33-Happy Birthday-33

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Marjas Sicht:

Ich spürte eine sanfte Hand an meiner Wange und wurde langsam wieder wacher. Als ich meine Augen aufmachte, schaute ich in grüne Augen "hey" begrüßt mich Milo mit strahlendem Lächeln und Strich weiter mit seinem Daumen, an meiner Wange auf und ab, die von seiner Berührung anfing zu kribbelte. Ich merkte wie ich rot wurde.
Das ist irgendwie neu..

"Es tut mir alles soo leid..", sagte er und schaut betrübt nach unten.

Ehrlich? Ich bin selbst noch extrem unschlüssig und verwirrt, das ging alles so schnell und mein Kopf dröhnt von den ganzen Ereignissen in den letzten Tagen.
Ich denke mir echt, sollte ich nicht lieber sterben? Hab ich das nicht verdient nach all dem.. Ich war und bin ein schwaches Mädchen, seit mein Bruder weg war, doch jetzt.. Ich fühle mich schon besser das er wieder da ist, doch gerade ist einfach alles zu viel..
"Gib dir nicht die Schuld, Ich wollte dir ja helfen" versuchte ich wenigstens Milo aufzumuntern. "Marja du verstehst das nicht, erst meine Schwester und jetzt du.. Ich bin einfach schwach." Beichtete er am Ende immer leiser. Ich legte meine Hand auf seine und drückte sie "bist du nicht, schau dich an, du bist ein großer Kämpfer.
Mateo. Er war schuld nicht du und du hast es geschafft ihn zu besiegen und damit viele leben gerettet" er schaute mir endlich wieder in die Augen, sie sahen glasig aus. Plötzlich fing er ungläubig an zu lachen, worauf hin ich ihn nur verwirrt anschaute. "Es ist schon verrückt, oder? Vor einem Monat hattest du Angst das ich dir im Flur begegne und jetzt.." er schaute auf unsere Hände, worauf hin ich rot wurde und sie wegzog. "Das sich in so kurzer Zeit so viel ändert hätte ich nie für möglich gehalten..", sagte er wieder.

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Milos Sicht:

Wir befanden uns beide in unserer eigenen Welt, da unterbrach ich die stille.
"Wirst du es tun?" Fragte ich sie etwas unsicher. Sie weiß sofort Bescheid und machte ihren Mund auf, doch kein Wort kam über ihr Lippen. Sie schließt ihn wieder und schaute in den Wald, ich spüre ihr Angst bis hierher. Da kam mir eine Idee.

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Es war schon dunkel, in einer Stunde habe ich Geburtstag und werde endlich 18 Jahre alt. Mein inneres sagt ich sollte ihn mit Marja verbringen, also brachte ich sie zu meinem Lieblingsplatz. Es war eine Felskante, dort konnte man perfekt den ganzen Wald überblicken und auf die darauf folgenden Städte, neben der Kippe gab es noch einen kleinen See,  indem ich früher mit meinen Freunden schwimmen war.
"Ich habe angst", ihre Stimme klang heiser und leise, ich dachte mir schon das sie wahrscheinlich angst haben wird, ich konnte es verstehen.
"Das brauchst du nicht, wirklich. Werwolf sein ist ein unglaublich schönes Gefühl, vertrau mir. Vor meiner ersten Verwandlung hatte ich auch Angst aber das ist normal" ich lachte bei der Erinnerung wie sich meine Eltern tierisch den Kopf zerreißen mussten, wie sie mir meine Angst nehmen können
"am Ende bin ich den ganzen Tag in Wolfsgestalt geblieben, weil ich es so geliebt habe.." Ich sah wie sich auch bei Marja ein Lächeln auf ihr Gesicht schlich. "Danke..", sagte sie leise. Ich war froh, froh, dass ich mich seit langen bei einem Menschen fallen lassen kann.

00:00Uhr

18 Jahre bin ich jetzt alt.

Hey Milo, riechst du das? Fragte mich mein innerer Wolf Moan.

Scheiße Nein!
Bitte nicht..

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Was denkt ihr ist passiert?

Würdet ihr auch Angst haben vor einer Verwandlung?

A: Also ich schon irgendwie haha aber irgendwie wehre es auch richtig cool

Noch einen schönen Tag dir<3

Aus Hass wird Liebe✅Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt