18-Nett-18

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Milos Sicht:

Ich bin froh das Marja alles gut aufgenommen hat, sie ist schon irgendwie anderst...

Milo ich brauche essen...

Meine Augen fingen an Golden zu schimmern. "Oh ehmm, deine Augen.." Sagte Marja schüchtern und schaute weg. "Ja, sie leuchten Gold, ich weiß. Das passiert, wenn ich sehr Hungrig bin häufiger, oder wenn ich wütend bin." Erklärte ich ihr. Doch ich bekam nicht mit, was sie danach sagte. Ich hielt es nicht aus, seid dem Angriff habe ich nichts zu mir genommen und der hat echt an meinen Kräften gezerrt. Also stand ich auf und ging rüber zu meinem Rucksack.


Dort nahm ich mir Fleisch und meine Flasche Blut raus. Ja es ist komisch das ich als Werwolf so was brauch. Ich esse zwar auch normale Sachen aber trotzdem brauche ich Fleisch und Blut sonst ist mein innerer Wolf nicht gestillt, es ist veraltet, doch man kann es sich nicht abgewöhnen. "Was ist das?" Fragte sie und zeigt auf die Flasche. " ehm Traubensaft" sie zog die Augenbrauen hoch, na toll. Ich war echt noch nie ein guter Lügner. "Sorry, es ist Blut. Ich brauche es, obwohl ich ein Werwolf bin" erklärte ich und trank ein Schluck "IIe" sagte sie und verzog ihr Gesicht.
Darauf lachte ich nur und packte die Flache wieder weg, ich bin daran schon gewohnt. "Wir müssen jetzt unsere Sachen packen, morgen fahren wir wieder Heim." Sagte ich zu ihr.

Also gingen wir an unsere Sachen, und packte die Koffer.

"Wer war eigentlich dieser Typ im Museum, der mich angegriffen hat? Weißt du das?" Fragte Marja mich zögernd. Ich wurde gerade fertig mit packen und schmiss mich auf das Bett. "Es war denke ich auch einer aus dem Clan von Mateo, sie wollten bestimmt wissen wie nah du mir stehst und dich dann entführen. Da ich dich gerettet habe vor ihm wissen sie jetzt das du meine 'Schwachstelle' bist, aber dir wird nichts passieren darauf passe ich auf." Sagte ich locker, sie setzte sich neben mich. "Hoffe ich mal", sagte sie leicht nervös. "Krass wie sich das alles gewendet hat, auf einmal bist du nett und entpuppst dich als übernatürlich, nur weil du etwas Privates von mir erfahren hast" gluckste sie. "ich habe meinen Fehler endlich ein gesehen, wie gesagt es tut mir leid.." gestand ich.

Nachdem wir lange Zeit geschwiegen haben, sind wir dann zusammen schlafen gegangen.

Mitten in der Nacht wachte ich auf einmal auf von Geschrei, was von Marja kam.

"Hey-Hey Marja es ist alles gut, wach auf", sagte ich und schüttelte sie leicht an der Schulter. Ich machte das Licht an und sah Tränen die über ihre Wangen liefen. Ich schüttelte sie nochmal. Dann wachte sie endlich auf. "Milo?" Fragte sie verwirrt. Ich zog sie in meine Arme und beruhigte sie, da sie immer noch weinte. Sie drückte sich noch doller an mich.

Wow Fuck, langsam wird es heiß Milo! sagte mein innerer Wolf. Verschwinde..

Aber sie sah so mega süß aus, mit ihren verwuschelten haaren und dem herben Vanille Geruch, den sanften Wangen.

"I-ich wollte dich nicht aufwecken, sorry", sagte sie leise, als sie sich beruhigt hatte. Ich rutschte ein wenig weg, um ihr ins Gesicht zu schauen. Auch wenn mir die Nähe gefiel, irgendwie?

"Dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Möchtest du darüber reden?" Fragte ich sanft und strich ihr über die Wange. Ich weiß, es ist falsch sich zu nähern aber.. "ich weiß nicht.. Du-, Ich habe Angst, das du es allen erzählst." Sagte sie ehrlich und etwas traurig. "Hey, Ich werde keinem etwas sagen, würde ich nie. Jetzt,.. Ich würde dir nie nochmal wehtun wollen" sagte ich und das meinte ich ernst. Ich habe keine Ahnung warum ich so ein Sinneswandel hatte, aber es ist die Wahrheit.

Mein inneres sagt mir, ich muss sie beschützen.


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So meine Lieben,
ein neues langes Kapitel hoffe es gefällt euch.

Wenn ihr Kritik habt oder noch andere Ideen gerne sagen, Ich versuche mich dan zu verbessern;)

Aus Hass wird Liebe✅Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt