『36』

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Anakin POV.
"Skywalker, schön euch hier zu sehen." Begrüßte mich Mace Windu so freundlich wie er konnte. Es war ja eine nett gemeinte Geste, aber die Trauer in mir stillte er damit keineswegs.
"Ich schlage vor, wir machen uns erstmal auf den Weg nach Kamino. Dort holen wir uns mehrere Truppen von Klonen und bereiten uns danach auf einen Angriff vor." Nahm Meister Fisto nun Wort.
"Gute Idee." Stimmte Obi-Wan zu und wandte sich dann zu mir.
"Anakin, du siehst nicht gerade gut aus. Leg dich ein wenig schlafen, die nächste Zeit könnte sehr anstrengend für uns alle werden." Ich nickte und verließ dann mit gesenktem Kopf den Raum. Schlafen konnte ich jetzt auf keinen Fall. Nicht so lange ich wusste, Ahsoka schwankte zwischen Leben und Tod.
Also machte ich mich auf in Richtung Medi-Station. Da, wo sie lag.
Ich kam in den Raum und wie schon erwartet lag sie auf der Liege und regte sich kein Stück. Meine Beine trugen mich automatisch zu ihr und ich setzte mich auf den Stuhl neben ihrer Liege. Meine Hand umschloss ihre und in Gedanken bettelte ich um ihr Leben. Ich war verzweifelt und hatte noch nie erlebt, dass alles so in einem Moment zusammenbrechen kann. Alles, was man sich in so vielen Jahren aufgebaut hat, konnte in innerhalb einer Sekunde zerbrechen.
Meine Wut wurde größer und mir viel gar nicht auf, dass ich sie an Ahsokas Hand ausließ. Ich drückte ihre Hand immer fester, bis ich bis ich ein kleines verschmerztes Geräusch hörte. Hatte sie gerade ein Lebenszeichen abgegeben?
"Ahsoka?" Fragte ich hoffnungserfüllt. Jedoch bekam ich keine Antwort.
"Ich werde dich nicht sterben lassen, verstehst du?" Sie konnte mich vielleicht nicht verstehen, aber an ihrem Hören zweifelte ich jetzt nicht mehr.
Meine Augen wurden immer schwerer und ich machte keine Anstalten mehr, dagegen anzukämpfen. Meine Hand immer noch umschlossen mit ihrer schlief ich also endgültig ein.

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