『33』

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Ahsoka POV.
"Aufstehen, Kleine!" Diese Worte rissen mich unsanft aus dem Schlaf. Als ich meine Augen öffnete, erkannte ich goldene Klappergestelle direkt vor mir, Droiden.
"Wohin des Weges?" Fragte ich, während ich mich erhob und steckte.
"Zum Scheiterhaufen. Da, wo alle Jedi sind." Scheiterhaufen? Ich konnte nichts anderes tun, als nur blöd aus der Wäsche zu schauen.

ZUVOR...

Anakin POV.
Das könnte doch nicht wahr sein! Ahsoka war einfach spurlos verschwunden und wir hatten keinen einzigen Hinweis, wo sie sich befinden könnte.
Ich ging schweigend durch den Tempel und grübelte vor mich hin. Ich war zu sehr in meinen Gedanken vertieft gewesen, dass ich gar nicht bemerkte, wie Meister Windu zu mir sprach.
"Anakin, irgendetwas Neues von Ahsoka?"
"Nein, aber das ungute Gefühl in mir ist immer noch vorhanden."
"Ja, bei mir genau das Selbe." Genau in diesem Moment passierte es: Hinter uns hörten wir einen lauten Knall, worauf Leute panisch und konzentriert zum Tatort liefen. Ich hob meine Beine auch schon in Richtung Tatort an, als ich ein klapperndes Geräusch wahrnahm, welches ich nur zu gut kannte. Eine riesige Armee von Droiden marschierte geradewegs auf mich zu und eröffneten das Feuer. Wir waren im Jedi-Tempel, welches bedeutete, dass ich nicht allein' war. Vier weitere Jedi hatten ihr Lichtschwert gezückt und kämpften gegen die tödlichen Laserstrahlen an. Auch ich half so viel mit, wie ich konnte, jedoch hörte der Droidensturm gar nicht mehr auf und unsere Kräfte neigten sich immer mehr dem Ende zu. Da passierte es, ein Schuss fiel und ich sah ein blaues Lichtschwert zu Boden fallen, daneben den Besitzer. Es war Nam'Tona, ich kannte ihn kaum, aber seine strahlend blauen Augen, blieben einem immer im Gedächtnis.
So konnte das nicht weitergehen, ich beschloss den Anführer dieses Attentates zu finden und höchstpersönlich zu stellen. Ich weiß, es war gewagt, aber eine andere Wahl blieb uns Jedi wohl kaum.
Ich rannte durch die Flure des Tempels, in der Hoffnung, mal endlich etwas anders, außer Kämpfende Jedi und dummen Droiden zu finden. Nun stand ich vor einer Tür, die des Jedi-Rates. Ich öffnete sie und traf überraschenderweise auf Kanzler Palpatine, der sich gerade mit Count Dooku unterhielt.
"Krümmen sie dem Kanzler kein Haar." Sagte ich, während ich mich schützend vor Palpatine stellte. Dooku wich nur ein Grinsen über die Lippen.
"Mein lieber Anakin, du musst noch viel lernen." Sagte er fies lachend. Ich verstand nicht, aber schon im selbem Moment, spürte ich tierische Schmerzen durch meinen ganzen Körper laufen, die mir zur Ohnmacht verhalfen.

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