『8』

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Anakin POV.
Am nächsten Morgen wachte ich schon relativ früh auf. Zu viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf.
Warum ist Dooku so gutmütig zu uns? Was hatte sein neuer Padawan vor? Und wo waren überhaupt die Klone?
Ich beschloss mich nun erstmal um die Frage, wo die Klone waren zu kümmern. Ahsoka ließ ich schlafend neben mir liegen. Ihr wird schon nichts passieren...hoffentlich.
Ich durchsuchte das ganze Schiff nach einem Kommunikator, mit dem ich den Jedi-Rat kontaktieren wollte.
Gerade, als ich einen gefunden hatte, stellte sich Flint direkt vor mich.
"Wo darf's hingehen, Jedi?
"Och, ich wollte nur einen kleinen Spaziergang machen." Antwortete ich ihm unschuldig.
"Ein Spaziergang...ist das so?" Stocherte er nun misstrauisch weiter, während seine Hände langsam zu seinem Lichtschwert glitten. Ich sah ein, dass mich Lügen hier nicht weiter brachten, also begann ich zu laufen.
Ich lief so schnell, wie es nur ging aus dem großen Raum hinaus und achtete dabei gar nicht auf meine Umgebung. So lief ich prompt in Ahsoka rein, die das Gleichgewicht verlor und auf den Boden fiel.

Ahsoka POV.
Ich war gerade auf der Suche nach meinem Meister, als sich plötzlich die Türen vor mir hastig öffneten. Ich erkannte meinen Meister sofort...doch wer lief da hinter ihm mit einem gezückten Lichtschwert? Flint?
Ich wollte gerade anfangen zu sprechen, als Anakin direkt in mich hinein lief.
"Tollpatsch" dachte ich nur, bevor mir schwarz vor Augen wurde.

Flint POV.
Skywalker blieb abrupt stehen und stellte sich schützend vor seine Padawan, die er so eben umgelaufen hatte.
"Du entkommst mir nicht, Jedi." Sagte ich mit einem siegerreichen Lächeln im Gesicht.
"Aber Flint...hast du denn die Erlaubnis, mich zu töten? Deinem Meister würde das ganz und gar nicht gefallen. Ein großer Jedi-Ritter einfach so unwürdevoll umgebracht."
Er hatte Recht. Ich durfte das nicht tun. Trotzdem, versuchte ich mir von meiner Enttäuschung nichts anmerken zu lassen.
"Wie ihr wollt, Jedi. Mein Angebot zu eurem Tod, war nur ein Geschenk an euch, nehmt ihr es nicht an, dann müssen wir wohl zu anderen Mitteln greifen." Skywalker lachte nur, aber die zahlreichen Magmawächter, die sich während unseres Gespräches hinter ihm versammelt haben, umzingelten ihn nun von allen Seiten.
"Wer zuletzt lacht, lacht am besten, Jedi." Mit diesen Worten verließ ich ihn...oder nicht ganz. Seine Schülerin, Ahsoka Tano, nahm ich mit auf mein Zimmer. Bewusstlos konnte sie mir nichts anhaben.
"FLINT, stop!" Schrie er mir noch hinterher. Er hatte sichtlicht Angst, um Ahsoka.

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