『16』

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Obi-Wan POV. (Vision)
Ich sah einen dunklen Raum mit viel Dreck an den Wänden. Es sah aus, wie in einer Bar. Jedoch eine sehr schlechte, die ich niemals besuchen würde. In dieser 'Bar' stand außerdem noch eine Podest, auf dem ich langsam eine grüne, große Gestalt erkannte. Jabba!
Auf einmal hörte ich ein Lichtschwert zischen. Als ich sah, wer es war, war ich einen Moment sehr verwundert. Es war Anakin, der sein Schwert geradewegs auf Ahsoka richtete.

Bevor ich den weiteren Verlauf der Handlung verfolgen konnte, wich ich auch schon vor Schreck hoch. Ich musste Meister-Yoda davon erzählen. Wenigstens wussten wir jetzt, wo die beiden waren.

Anakin POV.
In dem stinkenden Raum, begannen langsam alle wieder aufzuwachen und sich an die Arbeit zu machen. Ich war schon längst wach, falls ich überhaupt geschlafen hatte. Jabbas Schnarchen hielt mich einfach die ganze Zeit wach. Würden wir noch länger hier bleiben, drehe ich hier noch durch!
Ahsoka befreite sich nun auch aus meinem 'klammernden Griff' und setzt sich aufrecht hin. Dann stand sie auf und ging den Gang geradeaus entlang. Ich lief ihr hinterher.
"Wo willst du hin?"
"Zur Arbeit. Da, wo ihr nicht hin müsst." Ich musste schmunzeln.
"Hey, ich hab's halt einfach drauf." Ich sah stolz zur gegenüberliegenden Wand.
"Oh Meister-Jedi, der allmächtige Jabba möchte euch als seinen Leibwächter haben. Bitte folgt mir, unverzüglich." Der Protokolldroide gab mir eine auffordernde Bewegung.
Ahsoka grinste mich nur schelmisch an. "Wer zuletzt lacht, lacht am besten, Meister." Ich sah nur sauer zu Boden.
Der Droide führte mich in eine kleine Abstellkammer. Ich erkannte sofort mein Lichtschwert und daneben, die von Ahsoka.
"Als Leibwechter, Jedi braucht man auch eine Waffe." Er drückte mir mein Lichtschwert in die rechte Hand. Ich fühlte mich gleich schon viel mächtiger.
Wir kehrten zurück zu Jabba und ich stellte mich vor ihn. Es passierte nicht viel, eigentlich gar nichts. Ab und zu sah ich Ahsoka, die allen Möglichen etwas zu trinken servierte und mir auch mal einen neidischen Blick zuwarf. Ich hatte eindeutig die leichtere Arbeit.

Obi-Wan POV.
Nach dem Gespräch mit Yoda, flog ich sofort los zu Jabba. Nicht, dass ich noch zu spät kam und etwas schreckliches, wie in meiner Vision, passiert. Ich startete das Schiff und bereitete mich auf den Hyperraum-Sprung vor. Die hellen Sterne, zogen sich zu Streifen. Und ich befand mich mal wieder auf einer Rettungsmission, die einzig und allein wegen Anakin entstand. Würde er einmal meinem Rat befolgen, säße er mit Ahsoka nicht immer in so einer misslichen Lage. Die kleine tut mir ja langsam schon leid.

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