『38』

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Ahsoka POV.
Es war schön, meinen Meister wieder an meiner Seite zu haben. Unschön dagegen, war die Lage, in der wir uns befanden.
"Ahsoka, möchtest du dich noch ein wenig ausruhen?" Sprach Anakin zu mir, während wir den langen Flur des Schiffes langgingen.
"Ausruhen? Ich schätzte, das hab ich in letzter Zeit schon genug getan." Ein Grinsen breitete sich auf Anakins Lippen aus.
"Gut." Antwortete er knapp und riss mich mit sich. Eigentlich war mir ja schon klar, was wir machen würden, aber zur Sicherheit fragte ich einfach noch einmal nach.
"Meister, und was machen wir jetzt genau?"
"Was erwartest du denn, Snips? Natürlich trainieren." Antwortete er stolz. Ich war eigentlich gar nich in der Stimmung zu trainieren, aber was sollte man denn schon anderes auf diesem Schiff machen?
Im Trainingsraum angekommen, stießen mir auch schon zwei Gesichter ins Auge: Meister Fisto und sein Padawan Collins. Sie begrüßten uns beide freundlich, fuhren dann aber sofort wieder mit ihrem Training fort, schließlich stand uns ein großer Kampf bevor.
"Ahsoka, ich möchte heute mit dir ein wenig Nahkampf üben. Bei der bevorstehenden Schlacht wird es wahrscheinlich nicht unwahrscheinlich sein, dass du einem Sith über den Weg läufst."
"Verstanden." Wir fuhren beide unsere Lichtschwerter aus und er begann damit, mir eine Technik zu zeigen, die ich dann später im Kampf anwenden sollte. Von mir aus zu behaupten, hatte ich es damit noch nicht so ganz drauf und denke, diese Übung musste noch ein wenig verfeinert werden. Und das sah Anakin genau so.
"Nochmal bitte." Forderte er mich auf. So langsam war meine Geduld am Ende. Ich begann also wieder von vorne, doch wurde schon wieder ziemlich schnell unterbrochen.
"Nein, du vergisst immer diesen einen Schlag nach links."
"Na und? Der macht doch bei den vielen andern Schlägen gar nichts aus!" Ich hatte die Schnauze voll und zickte genervt meine Gedanken raus.
"Natürlich macht er etwas aus! Nur mit einer korrekten Reihenfolge kannst du deinen Gegner besiegen." Schnauzte er nun zurück. Diese Worte ließen mich klein machen. Seine Worte stimmten und aus reiner Vernunft versuchte ich es nocheinmal, jedoch war ich viel zu abgelenkt und schwang einfach irgendwie mit meinem Schwert herum.
"Ahso..."
"WAS?!" Unterbrach ich ihn energisch. Erschrocken selbst von meiner Handlung, lies ich mein Lichtschwert auf den Boden fallen und starrte ihn nur entschuldigend an. Er bewegte sich langsam auf mich zu und hob dabei mein gefallenes Schwert wieder auf, drückte es mir in die Hand und sprach dann.
"Genug für heute. Ruh dich aus." Redete er ein wenig enttäuscht auf mich ein. Danach verließ er den Raum und lies mich allein.
Autsch.

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