Kapitel 23. || Rebecca is in love ||

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Ich drehte mich in die Richtung, in der mich jemand gerufen hatte und Rebecca kam auf mich zu gelaufen. Auf die hatte ich echt kein Bock. Die sollte mich nicht nerven.

"Was will die denn?" flüsterte Josy in mein Ohr.

"Keine Ahnung." nuschelte ich.

"Hey Amber, ehm könnte ich kurz mit dir alleine reden?" fragte sie mich nervös. Ich nickte und ging ihr hinter her.

"Also erstmal, cool das du wieder da bist und das es dir gut geht. Wir haben uns alle echt Sorgen gemacht, aber der Haupt Grund warum ich mit dir reden will ist ... Zayn." sagte sie. "Du verstehst dich doch voll gut mit Zayn oder?" fuhr sie fort.

"Ja ich denk mal schon."

"Ich weiß wir haben uns noch nie so richtig gut verstanden und ich kann verstehen, das du das nicht für mich machen würdest, aber könntest du vielleicht mit Zayn reden, das er mir noch eine Chance geben kann. Amber ich liebe ihn, ich liebe ihn wirklich und ich weiß einfach nicht weiter, ich brauche ihn." sagte sie und fing an zu weinen. Oh gott die ist ja echt verknallt.

"Sag mir einen Grund warum ich es machen soll?"

"Er hat mich verändert, er hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich jetzt bin. Seit dem ich Zayn kenne, hatte ich mit keinem Jungen geflirtet, geschweige denn Kontakt gehabt. Ich will nur ihn. Bitte tu mir diesen gefallen, ich werde dich dann auch in Ruhe lassen. Für immer." sagte sie und weinte nun wie ein Wasserfall. Was sollte ich machen, soll ich sie in den Arm nehmen oder weiter einfach so nur rum stehen?

"Ich tu es. Ich tu es aber nur, weil ich denke das du dich ins gute verändert hast. Aber wenn er sagt er will nichts mehr von dir, dann musst du das aktzeptieren und ihn los lassen." sagte ich und sie sah mich erstaunt an.

"Du machst es?" fragte sie mich erstaunt und ich nickte nur. Sie lief stürmisch auf mich zu und umarmte mich.

"Oh Gott Danke Amber! Danke! Danke! Danke!" schrie sie.

"Becca du tust mir weh." sagte ich und sie ließ mich los.

"Entschuldigung. Danke Amber ich bin dir echt dankbar. Ich muss jetzt auch schnell nach hause bin schon spät dran. Tschüss Amber und danke nochmal." sagte sie und lief davon. Was hat Zayn nur mit ihr gemacht, die ist ja total verknallt. Ich stand noch paar Minuten perplext auf der Stelle und sah in die Richtung in die Rebecca gelaufen ist, bis mich jemand rief.

"Amber komm jetzt, ich bin schon voll spät, ich bekomme riesen Ärger wenn ich noch später komme, als ich jetzt schon bin!" rief Josy und ich ging wieder auf sie zu.

"Was wollte sie denn von dir?" fragte mich Josy, während wir den Weg zum Bus lang gingen.

"Sie will das ich mit Zayn rede, das er wieder mit ihr zusammen kommen soll."

"Und? Machst du es?" fragte sie mich.

"Ja."

"Warum das denn? Denkst du sie würde es für dich machen?"

"Ne würde sie bestimmt nicht, aber du kennst mich ja. Ich habe ein zu großes Herz und ich denke sie hat sich ins gute verändert."

"Wenn du meinst du musst es ja wissen." sagte Josy und somit war das Thema abgeschlossen. Als wir fast an der Bushaltestelle ankamen, fuhr ein schwarzer BMW am Straßenrand entlang und blieb neben uns stehen. Wir beachteten es nicht weiter und gingen einfach weiter, bis ich meinen Namen hörte. Was ist los heute? Was wollen alle von mir? Josy und ich drehten uns um und Zayn hatte seine Tür vom BMW auf und sah uns an.

"Steigt ein ich fahr euch." sagte er und ich sah Josy an. Die sah verängstlich aus. Kann ich verstehen, Zayn ist niemand mit dem man sich anlegen sollte.

"Willst du mit fahren?" fragte ich sie

"Ich weiß nicht, du weißt er ist kriminell." sagte sie und sah mich nun an.

"Komm schon Josy, er wird dir schon nichts antun und außerdem kann er auch ganz nett sein. Komm!" sagte ich und ging vorraus. Auch Josy kam nun unsicher hinter her. Zayn stieg wieder ins Auto und auch Josy und ich setzten uns ins Auto, ich neben Zayn und Josy hinten.

"Wo wohnst du?" fragte Zayn an Josy gewant und die bekam kein Wort raus.

"Weststreet 15." antwortete ich für Josy und Zayn startete den Motor.

Die Autofahrt verlief ganz ruhig, da niemand was sagte, auch das Radio war aus, sodass das einzigste was man hörte der Motor war. Nach 15 Minuten kamen wir an Josy's Haus an. Josy bedankte und verabschiedete sich und stieg so schnell sie konnte aus.

"Hat sie Angst vor mir?" fragte mich Zayn nachdem Josy aus dem Auto war.

"Ja, sowie es aussieht schon." sagte ich leicht lachend. Zayn starte wieder das Auto und fuhr los. War das eigenlich sein Auto? Oder war es wieder nur ausgeliehen?

"Ist das dein Auto?"

"Nein."

"Und von wem denn dann? Hast du das Auto wieder ausgeliehen?" fragte ich unsicher, da ich nicht schon wieder in einem gestohlenen Auto sitzen wollte.

"Das Auto gehört meinem Cousin. Er lebt für kurze Zeit bei uns und da er ein Auto besitz, habe ich mir gedacht, leih ich mir mal sein Auto aus." sagte Zayn lässig.

"Hast du ihn denn gefragt?" fragte ich leicht unssicher.

"Nö. Der hat aber sicher nichts dagegen." sagte Zayn und bog in unsere Straße.

"Mhmm... Sicher." murmelte ich, doch zu meinem Glück hatte Zayn es nicht gehört. Er hielt vor meinem Haus und ich bedankte mich und stieg aus.

Mystery (Zayn Malik)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!