Kapitel 43. || 'I'm yours now' ||

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~ Nächster Morgen / Amber ~

Am nächsten Morgen wachte ich seelenruhig und überglücklich auf. Ein Blick zur Seite genügte, um meine Laune noch mehr zu verbessern. Denn dort schlief Zayn mit leicht geöffneten Mund und zerzausten Haaren. Er sah so süß, unschuldig und brav aus. Paar Minuten in denen ich Zayn noch beim schlafen beobachtete, entschloss ich mich ihn zu wecken, um dann gemeinsam zu frühstücken. Leicht schüttelte ich an Zayn, um ihn aufzuwecken, doch dieser drehte sie murmelnd auf die andere Seite.

"Ach komm schon Zayn. Ich habe Hunger und du sicherlich auch." sagte ich und rüttelte immer wieder an ihm. Immer wieder rüttelte ich an ihm, doch er machte keinen Anstand aufzustehen.

"Amber ich will noch weiter schlafen." murmelte er in das Kissen, doch ich gab nicht auf und rüttelte weiter.

"Zayn, komm schon. Steh jetzt auf!" sagte ich, er drehte sich wieder auf die andere Seite, sodass er mich nun ansehen konnte.

"Du gibst nicht nach was?"

"Nope! Wir machen jetzt gemeinsam Frühstück und frühstücken dann. Machen uns dann fertig und dann mal schauen was wir machen. Wir machen uns auf jeden Fall einen schönen Tag zusammen." sagte ich und strahlte bis über beide Ohren.

"Ich liebe es wenn du so glücklich bist, weißt du das eigentlich?" sagte Zayn und lächelte noch leicht verschlafen.

"Und das alles nur wegen dir, du bist der jenige der mich glücklich macht."

"Ich liebe dich." sagte Zayn und küsste mich, was ich natürlich sofort erwiderte.

"Ich liebe dich auch Zayn." sagte ich. Kurze Zeit lagen wir da und konnte unsere Hände nicht voneinander lassen.

"Na komm schon ich hab Hunger." sagte ich, als ich mich von ihm löste. Meine Aussage bestätigte sich, als mein Magen anfing zu Knurren. Lachend standen wir auf und gingen runter in die Küche, um dort das Frühstück zuzubereiten und gleich danach alles zu verschlingen.

"Sind wir jetzt eigentlich ein, na du weißt schon, ... Paar?" fragte ich, Zayn der gerade sein letztes Stück Brötchen in Mund nahm.

"Naja ich hoffe mal, dass ich dich jetzt meins nennen kann."

"Das heißt dann wohl ja und natürlich bin ich jetzt deins, nur deins." sagte ich, beugte mich über den Tisch und gab ihm einen Kuss.

"Was seh ich denn da. Mein Kind küssend mit Zayn." sagte meine Mutter grinsend, als sie plötzlich in die Küche kam. "Seit ihr denn jetzt zusammen?" fragte meine Mutter neugierig.

"Mum! Wieso bist du immer so neugierig?"

"Ich will doch nur auf den neusten Stand bleiben, das wollt ihr Jugendlichen doch auch immer."

"Mum, du bist echt peinlich." sagte ich, schüttelte den Kopf und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.

"Ja wie auch immer, seit ihr jetzt ein Paar?" fragte mein Mutter nochmal.

"Ja das sind wir." sagte Zayn lachend, wodurch meine Mutter breiter grinste.

"Na endlich, das hat ja Jahre gedauert. Aber herzlich Willkommen in der Familie Zayn." sagte meine Mutter und drückte Zayn, welcher das verplext erwiderte.

"Ich glaub wir gehen mal nach oben." sagte ich, nahm die Hand von meinem Freund und zog ihn mit nach oben.

"Und wer räumt die Sachen weg?!" rief meine Mutter hinterher.

"Die die fragt!" rief ich lachend zurück.

"Das war echt frech." sagte mein Freund.

"Ich weiß, aber so bin ich nunmal und ich denke sie macht das mit Vergnügen, sie will uns ja nicht stören." sagte ich lachend.

"An was denkst du denn gerade?" fragte er und ich wusste genau an was er dachte.

"Garantiert nicht an das was du denkst, ich denk and fertig machen, wir wollen ja auch gleich los was machen oder?" sagte ich lachend und ging ins Badezimmer, was ich gleich auch schon abschloss. Ich ging unter die Dusche und duschte mich. Anschließend als ich fertig war, föhnte ich meine Haare und schminkte mich anschließend. Mit meinem Bademantel um ging ich zurück ins Zimmer, wo Zayn auf meinem Bett lag und seine Augen geschlossen hatte. Der schlief doch nicht wieder oder?

"Zayn?!"

"Zayn?" sagte ich ein zweites Mal und rüttelte an ihm.

"Was?!" schreckte er hoch, woraufhin ich lachen musste.

"Hast du geschlafen?" fragte ich unglaubwürdig.

"Ich? Ach Quatsch ich hab nur ... Hab mich nur entspannt." sagte er und stand auf.

"Genau." sagte ich lachend und ging zum Kleiderschrank.

"Du hast keine Sachen zum anziehen hier oder?" fragte ich und Zayn schüttelte den Kopf. "Ok, dann geh doch rüber, mach dich schnell fertig und komm dann wieder."

"Ok." sagte er, kam auf mich zu, hielt mich an der Hüfte und legte seine Stirn an meine. Sein Atem schweifte an meine Lippen und ich schloss meine Augen. "Ich würde dir jetzt liebend gern den Bademantel vom Leib reißen." raunte er mir zu.

"Spinner." sagte ich küsste ihn und ging wieder zum Kleiderschrank.

"Ich bin sofort wieder da." sagte er grinsend und ging aus meinen Zimmer.

~ 1 Monat später / Zayn ~

"Du hast es ihr immer noch nicht gesagt?" fragte Liam unglaubwürdig und nahm ein Schluck von seinem Bier. Wir hatten uns in dem Cafe von seinem Vater gesetzt und uns unterhalten.

"Wie stellst du dir das denn vor Liam, das ich einfach zu ihr hingehe und sage: Ja ej Amber ich war übrigens der der dein Bruder erschossen hat, aber ej ist doch halb so wild. Bestimmt nicht!" sagte ich.

Ich war jetzt knapp ein Monat mit Amber zusammen und wir waren überglücklich, vor allem ich war richtig glücklich mit ihr. Wir verstanden uns richtig gut und verbrachten so gut wie es geht jeden Tag zusammen, natürlich ließen wir uns gegenseitig Freiraum. Und natürlich gab es auch mal kleine Streitereien, aber die waren nach 'ner Sekunde sofort wieder erledigt. Sie kennen zu lernen war das Beste was mir passieren konnte, doch da gab es ja noch ein Problem, die Sache mit ihren Bruder, Collin. Ich musste es ihr sagen, bevor sie es noch irgendwie anders erfährt, aber wie sollte ich das anstellen?

"Ich weiß auch nicht, aber ich würde mir ganz schnell überlegen wie du ihr das sagen willst, nicht das sie es irgendwie von jemand anderem erfährt." sagte Liam laut, was ich gerade gedacht hatte.

"Wenn das nur so einfach wär. Ich glaub sie wird mich hassen, wenn sie erfährt das ICH ihren Bruder erschossen hat. Sie will mich bestimmt nie wieder sehen. Liam das kann ich nicht machen, ich will sie nicht verlieren." sagte ich und trank ein Schluck von meinem 3 Bier, denn ich mir eben bestellt habe.

"Ich weiß, aber du machst es wahrscheinlich schlimmer als wenn du es ihr nicht sagst und sie es trotzdem erfährt und vielleicht wird sie es verstehen, immerhin hast du das für Sie getan."

"Sie wird das nicht verstehen können, da bin ich mir zu 100% sicher. Sie wird mich bis zu ihrem Lebensende hassen. Scheiße man!" fluchte ich und schlug mit meiner bloßen Hand auf den Thresen, was dazu führte, das sich alle Leute zu uns umdrehten.

"Zayn!" ertönte die Stimme, die ich jetzt eigentlich nicht hören wollte.
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Was meint ihr wer ist das?

Ein neues Kapitel von mir für euch zu Ostern 🐰💝 frohe Ostern euch alle ☺️

- Vanessa xX

Mystery (Zayn Malik)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!