Kapitel 20. || Niall? You're out!!! ||

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Amber die noch vor wenigen Minuten ihre Augen friedlich geschlossen hatte, hatte nun ihre Augen weit aufgerissen und fing an zu zittern. Was haben sie nur mit ihr gemacht, sie war ja völlig zerstört. Man sah in ihren Augen große Panik und große Angst. Sie brauchte doch keine Angst zu haben ich war doch jetzt bei ihr. Ich drehte mich um und sah einen geschockten Niall dort stehen. Vor ihm lagen viele kleine Dosen die umgefallen waren. Wie es aussah hatte er mal wieder nicht auf mich gehört und hatte ohne meine Erlaubniss was angefassen.

"Niall!" schrie ich und Niall zuckte zusammen und sah unschuldig auf den Boden. Ich sah rüber zur Caoch(?) wo eben gerade James und Nick friedlich geschlafen hatten. Doch es war selbstverständlich, dass sie nun hellwach waren.

"Lauf!" schrie ich und lief zum Ausgang, dicht gefolgt von Niall. Ich öffnete die Tür, so gut es mir geling. Ich trat durch die Tür und Niall hinterher. Niall schlug die Tür noch schnell zu und lief dann weiter. Die anderen Jungs die draußen gewartet haben, sahen uns verwirrt an.

"Lauft!" schrie ich und die Jungs reagierten schnell und liefen los. Ich wagte ein kurzen Blick nach hinten und sah wie James und Nick aus der Fabrik kamen. Dicht gefolgt von James und Nick liefen wir so schnell wie wir konnten zum Van, indem Andy schon sichtlich auf uns wartete. Am Van angekommen, stiegen wir alle so schnell es ging in den Van.

"Festhalten." sagte Andy und fuhr mit Vollgas los. "Bücken!" schrie Andy und alle bückten sich. Gerade noch rechtzeitig gebückt erschien mehrere Schüsse und die Heckscheibe zerbrach in tausende Teile. Andy fuhr mit Vollgas um eine Kurve und gab uns bescheit, das wir sie abgehängt haben. Alle setzten sich wieder ordentlich hin und die restliche Fahrt sagte keiner ein Wort, das einzigste was man hörte war die Musik die aus dem Radio kam. Amber die auf meinen Schoß saß zitterte wie verrückt. Ich beruhigte sie indem ich meine Arme um sie schlang und ihr immer wieder beruhigende Wörter ins Ohr flüsterte. Langsam merkte ich auch das sie sich entspannte und aufhörte zu zittern. Nach einer langen und Stillen Fahrt kamen wir an den Haus von Andy an. Es war nicht nur Andys Haus, sondern auch unser Hauptquartier. Andy parkte den Van in der Garage und alle stiegen wortlos aus. Alle setzten sich still auf einen Platz, als wir im Wohnbereich ankamen.

"Ich habe was zu besprechen." ergriff ich das erste Wort. Alle Augenpaare waren nun gespannt auf mich gerichtet, als ich fort fuhr.

"Niall es betrifft dich." sagte ich und Niall sah mich verwirrt an. "Ich finde das du für dieses Buisness zu sensibel und unreif bist. Deswegen ist es das beste, für dich, als auch für uns, wenn du aussteigst." fuhr ich fort. Niall und auch die anderen sahen mich geschockt an.

"Was?! Zayn, nein das kannst du nicht machen. Bitte... das heute war doch nicht extra gemacht. Bitte schmeiß mich nicht raus." bettelte mich Niall an, doch meine Entscheidung war gefallen.

"Pack deine Sachen und verschwinde! Du und deine Sachen sind heute noch aus dem Haputquartier draußen!" sagte ich ohne Emotionen.

"Aber Za..."

"Verschwinde!" schrie ich ihn an und Niall zuckte zusammen. Er hatte nichts mehr einzuwenden und ging nach oben, um seine Sachen zu holen.

"Zayn meinst du das war richtig was du gemacht hast?" fragte mich Liam und ich nickte.

"Ja. Ich bring Amber dann mal nach Hause." sagte ich und hob Amber im Brautstyle hoch. "Ciao Jungs, man sieht sich morgen." sagte ich und verließ mit Amber auf den Armen das Hauptquartier.

Bei mir zuhause angekommen, holte ich so gut es ging den Haustürschlüssel aus meiner Hosentaschen, doch da ich Amber auf den Armen hielt, gelang mir das nicht, deswegen hatte ich keine andere Wahl und klingelte. Meine besorgte Mutter öffnete dir Tür und sah mich erleichter, geschockt und wütend zu gleich an.

"Junger Mann wo um Himmelswillen warst du, du hast morgen verdammt noch mal Schule!" sagte sie in einem etwas lauteren Ton. Ich sagte nichts sondern lief einfach an ihr vorbei, hoch in mein Zimmer.

"Was sucht Amber überhaupt hier?" rief sie mir fragend hinterher, doch auch diesmal ignorierte ich sie. Auf den Weg nach oben begegnete ich eine verwirrte Walihya.

"Geh schlafen." sagte ich zu ihr und öffnete meine Schlafzimmertür. Ich legte Amber vorsichtig auf meinen Bett und deckte sie mit meiner Decke zu. Ich wollte gerade gehen, als sie mich festhielt und mich mit ihren wunderschönen braunen Augen ansah.

"Lass mich bitte nicht alleine." flüsterte sie.

"Ich bin bei dir, schlaf jetzt." sagte ich und gab ihr ein Kuss auf die Stirn. Sie schloss wieder ihre Augen und schlief auch schnell wieder ein.

Mystery (Zayn Malik)Lies diese Geschichte KOSTENLOS!