Pattys Gesicht war schmerzhaft verzogen und er hatte die Augen zusammen gedrückt. Er schien ein großes Problem zu haben. Langsam schlich ich auf ihn zu und kniete mich zu ihm auf den Boden. Ganz sanft nahm ich sein Gesicht in meine großen Hände und sah ihm in die Augen.

Ich konnte sehen, wie dringend er es hatte, sein Blick war eine Mischung aus Schmerz, Lust und Liebe. Vorsichtig streichelte ich über seine Haut und küsste ihn. Er erwiderte, aber sein Kuss war sehr viel leidenschaftlicher und sofort übernahm er die Kontrolle. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und riss die Kontrolle fast gewalttätig an mich.

Patty keuchte in meinen Mund und klammerte sich an mich. Ich konnte sein Problem deutlich an meinen Oberschenkeln spüren. Ich grinste leicht, als Patty stöhnte. In gleichmäßigen Stößen rieb ich meine Hüfte gegen seine. Patty kralle seine Nägel in meinen Rücken, was mich richtig heiß machte.

Schnell hob ich Patty hoch und setzte ihn auf meinen Schoß. Er presste seinen Körper ganz eng an meinen und fuhr mit seiner Hand, die er vorher noch um meine Hüfte gelegt hatte, hoch zu meinem Kopf. Er fuhr durch meine Haare und zog sanft daran, um mir zu signalisieren, dass ich den Kuss vertiefen sollte.

Sofort kam ich der Bitte nach und drängte mich zielstrebig zwischen seine Zähne. Meine Hand wanderte von seinen Wangen zu dem Saum des Shirts und ich zerriss es ihm mit einem Ruck. Es war nur ein weißes, also nichts Schlimmes.

Pattys Haut war erhitzt und er fing an, seinen Oberkörper gegen meinen zu reiben. Ich keuchte leise und fuhr mit meinen Fingern über seine Brust, den durch trainierten Bauch über die V-Linie bis hin zu seinen Oberschenkeln. Gleichmäßig streifte ich über die Innenseite der Hose, aber ich berührte nie seine Mitte.

Bald hörte ich Patty laut und frustriert stöhnen. Er brauchte mich an dieser einen Stelle, doch ich unterbrach nur den Kuss und wanderte mit meinen Lippen zu seinem Hals. Als ich dort anfing zu saugen, stöhnte mein Freund laut und krallte sich in meine Haare.

Erregt legte er den Kopf auf die Seite, sodass ich mehr Platz an seinem Hals hatte. Ich biss und saugte an der Haut und bald war ich sicher, dass ich ihn mit einem riesigen Knutschfleck markiert hatte.

Ich knurrte leicht und leckte noch einmal über die Stelle, bevor ich ihn auf den Nacken küsste und ihm somit zeigte, dass ich ihn jetzt wollte. Meine Hose war mittlerweile beängstigend eng geworden und ich hatte große Sorge, dass sie eventuell reißen könnte. Pattys linke Hand wanderte von meinem Kopf runter über mein Shirt bis hin zu meinem Hosenbund.

Ich hielt seine Hand warnend fest und stand auf. Patty sah mich verwirrt an, doch dann hob ich ihn kraftvoll hoch. Er wickelte seine Beine um meine Mitte und ich fühlte es stark Pochen.

Schnell suchte ich den Weg in mein Zimmer, stieß die Tür auf und warf Patty ungeduldig auf das Bett. Ich atmete tief durch und schloss die Augen. Dann zog ich mir langsam das dunkle Shirt über den Kopf. Patty sah mit lüstern zu und schien auf mich zu warten.

Doch ich dachte nicht daran, mich zu beeilen. Verlangensvoll ließ ich meine Hand an mir runter wandern und hielt an meinen Brustwarze an. Gleichmäßig massierte ich sie und fing an zu stöhnen. Nachdem ich das Gefühl hatte, dass Patty genug davon hatte, ließ ich meine Hand weiter zu dem Hosenbund wandern.

Schnell und geschickt öffnete ich die Schnalle des Gürtels und zog ihn heraus. Ganz langsam schob ich den Knopf durch das Loch und zog den Reißverschluss herunter. Ich hörte, wie Patty heißer keuchte und fing leicht an zu lächeln.

Vorsichtig zog ich die Hose über meinen Hintern nach unten und über die Knie, bis ich aus der Hose steigen konnte. Meine Socken streifte ich so ab. Dann öffnete ich die Augen und sah Patty, der auf dem Bett lag und sein Geschlecht durch die Hose massierte.

Ich knurrte unerfreut und überwand den Abstand zwischen uns. Dominant baute ich mich über ihm auf und zog mit einem Ruck seine Hose runter. Patty keuchte leicht und wollte endlich, dass ich ihn berührte, doch ich verweigerte ihm das. Stattdessen stand ich auf und holte die zwei Handschellen aus meinem Nachtschränkchen.

Pattys Augen weiteten sich, genau so, wie sein Arschloch später auch.

Ich machte seine Hände an dem Bettpfosten fest und wanderte über die Muskeln an seinem Körper.

"Jordan, bitte mach etwas!", stöhnte Patty angestrengt, als ich über seinen Bauch fuhr. Sein Körper schwitzte schon leicht und er zitterte wegen der Anspannung. Es erregte mich ungemein, dass ich so eine Wirkung auf ihn hatte.

Aber auch ich bemerkte langsam, dass es mir in der Boxer zu eng wurde, deshalb zog ich erst mich und dann ihn aus. Er wimmerte, als die frische kalte Freiheit um sein Geschlecht war.

Ich beugte mich zu ihm runter und nahm es ohne Umschweifen in den Mund. Patty biss sich auf die Lippen und versuchte das Stöhnen zu unterdrücken, doch ich konnte das "Nhg!" deutlich hören. Ich sah zu ihm hoch und konnte sehen, dass er sich anstrengte, nicht zu laut zu stöhnen. Schweiß stand auf seiner Stirn und er hatte seine Augen feste zusammengepresst.

Ich liebte diesen Ausdruck auf seinem Gesicht.

Langsam fing ich an, meinen Kopf immer mehr zu bewegen, setzte auch meine Zunge ein. Mit der Zeit wurde ich immer schneller und Patty konnte sich das Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

Ich merkte, wie Patty immer mehr den Körper verbog und sich mir entgegenstreckte, das hieß, dass es fast am Höhepunkt war. Sofort ließ ich von ihm ab.

Patty sah mich verwirrt und enttäuscht an. Das hatte er nicht erwartet.

"Jordan, bitte", keuchte er heißer und seine dunklen Augen verdunkelten sich noch mehr.

Ich wusste, dass es ihn quälte, aber ich wollte ihm zeigen, wie viel Lust in ihm steckte und dabei musste ich ihn an den Rand seiner Kräfte bringen. Deshalb ließ ich ihn fallen, wenn er kurz vor dem Höhepunkt war.

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