Während des Filmes war Patty sehr unruhig. Er bewegte sich die ganze Zeit zwischen meinen Beinen. Ich fände das nicht so schlimm, doch er stieß dabei immer wieder gegen meine Mitte. Und da ich das letzte Mal vor schon einer Woche Sex hatte, war ich gerade sehr empfindlich.

Auch als er aufhörte, war das Verlangen immer noch da. Also verabschiedeten wir und nach ein bisschen Lügerei und setzten uns in mein Auto. Ich schwöre, falls er auch nur ein Wort gesagt hätte, ich hätte den Verstand wegen der gewaltigen Lust verloren.

Mein Verlangen wuchs stätig an und bald fühlte ich meine Hose enger und enger werden.

Erleichtert parkte ich vor meinem Haus und wir stiegen beide aus dem Wagen. Ich schloss es ab und öffnete die Tür. Ich trat nach Patty ins Haus, sperrte die Tür zu und drehte mich zu Patty. Etwas verwirrt sah er zu mir herüber, doch mit einem Schritt überbrückte ich die Distanz zwischen uns und presste seinen Körper mit meinem gegen die Wand.

Dann ließ ich meine Lippen hart auf Seine treffen. Ich legte all mein Verlangen und meine Lust in diesen einen Kuss. Ich fühlte meine Beine schwer werden, ich wollte seinen Körper hier und jetzt fühlen. Ich ließ meine Zunge über seine Lippen gleiten und er gewährte mir freudig Einlass.

Meine Hand wanderte von seinen Armen zu seiner Hüfte herunter und ich drückte sie gegen meine. Er stöhnte leise. Ich konnte fühlen, dass auch seine Hose zu eng war. Das stachelte mein Verlangen noch mehr an und ich hob Patty an der Wand hoch. Er schlang seine langen Beine um meine Taille und seine Lippen lösten sich von meinen.

Ich packte ihn fester und schwankte durch das Haus auf die Treppe zum oberen Stockwerk zu. Mit zittrigen Beinen erklomm ich die Stufen und Patty küsste meinen Kiefer entlang, immer weiter zu meinem Ohr. Keuchend beeilte ich mich immer mehr, um so schnell wie möglich in mein Zimmer zu kommen, denn schon fühlte ich seine Lippen um mein Ohr.

Ein Blitz des Verlangens flutete meinen Körper und ich sackte stöhnend zusammen. Meine Beine gaben nach und ich rutschte an der Wand nach unten. "Patty, gleich", keuchte ich. Meine Stimme war rau und lustgetränkt. Er ließ ein wenig ab, doch er hörten nicht auf damit, meinen Kiefer zu küssen.

Bei jeder Berührung bekam ich eine heiße Gänsehaut und mein Herz schlug schnell, fast schmerzhaft gegen meine Brust. Ich stand schwerfällig auf und trug ihn die letzten paar Meter in mein Zimmer. Beim Betreten des Raumes schlug ich den Lichtschalter an. Ich ließ Patty auf dem Bett nieder und küsste ihn so hungrig, wie noch nie zuvor. Allein von dem Gefühl seiner Haut auf meiner könnte ich fast den Verstand verlieren.

Ich fühlte seine Hand an meinem Shirt. Seine kalte Haut an meiner Heißen ließ mich icht mehr klar denken. Ich zerriss mein Shirt und zog ihm seines ungeduldig über den Kopf. Sein nackter Oberkörper bewegte sich leicht, sein Atem ging schwer.

Ich zerrte mir die Hose von den Beinen, konnte nicht mehr warten. Nachdem ich den lästigen Stoff endlich weg hatte und nur noch in Boxer vor ihm stand, stürzte ich mich wieder auf ihn. Sein Kuss war leidenschaftlich, passte sich meinem Hunger an und seine Hände vergruben sich in meinem Haar.

Ich stöhnte laut, konnte das Geräusch nicht mehr unterdrücken. Patty drehte uns, sodass er über mir thronte und dann küsste er mich langsam, verlangend nach mehr. Meine Hände wanderten über seinen Oberkörper und blieben bei dem Bund seiner Jeans stehen. Dort zog ich den Reißverschluss auf.

Patty unterbrach sich und stand von mir auf, um sich seiner Hose zu entledigen. Seine Boxer war ebenso eng wie meine. Er beugte sich wieder über mich und zog mich höher aufs Bett. Dort fuhr er mit den Fingern sanft über meine Haut. Ich stöhnte laut und erbeebte vor Verlangen nach seinem Körper. Seine federleichten Finger wanderten meinen Hals hoch über meinen Kiefer zu meinem Ohr.

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