Patty wimmerte und sah mich flehend an. Er wollte sein Becken gegen meines drücken, doch ich wich ihm aus und drückte ihn wieder runter in die Matratze. Er keuchte frustriert und rüttelte an den Handschellen.

"Jordan. Ich bin so weit", hauchte er und sah mich aus verdunkelten Augen an. So erregend er auch aussah, ich konnte ihm diesen Wunsch noch nicht erfüllen.

"Nein. Erst wenn du mich anflehst, werde ich dir helfen", raunte ich mit heißerer Stimme und ließ mich weiter zu ihm runter.

"Niemals flehe ich dich an", hauchte er gegen meine Lippen.

"Wetten wir, doch? Ich werde dir nicht so lange helfen, bis du mich darum anflehst", entschied ich stattdessen und küsste ihn langsam, fordernd und bewegte meine Lippen im gleichen Rhythmus gegen seine.

Patty erwiderte, doch er hatte weitaus mehr Feuer, als ich. Als er anfing, zu zappeln und seine unteren Regionen gegen meine zu reiben, ließ ich von ihm ab und stieg vom Bett. Patty sah mir verwirrt und frustriert hinterher.

"Was habe ich gesagt?", herrschte ich ihn an und er schaute beschämt zum Boden.

"Ich bekomme keine Hilfe, wenn ich dich nicht darum bitte", murmelte er leise.

"Was, ich hab dich nicht verstanden", meinte ich streng, obwohl ich ihn genau gehört hatte.

"Ich bekomme keine Hilfe, bis ich dich darum anflehe", meinte er jetzt lauter und sah zu mir hoch.

Ich nickte zufrieden und krabbelte wieder zurück auf das Bett über ihn. Er sah mich lustvoll an, doch ich durfte mich nicht um kriegen lassen. Ich musste jetzt das durchziehen, was ich angefangen hatte.

Ich fing wieder an, Patty zu küssen, langsam und gefühlvoll und er erwiderte ebenso sanft. Dann ließ ich von seinen Lippen ab und küsste über seinen Hals, über den Knutschfleck von vorher und über sein Schlüsselbein.

Ich küsste seinen Adamsapfel, seine Schultern und seine Arme. Ich wanderte immer weiter runter und küsste jeden Zentimeter seines heißen Körpers. Er schwitzte leicht, aber es störte mich nicht. Er stachelte mich eher dazu an, weiter zu machen.

Patty schnaufte unter mir, als ich seine V-Linie herunter küsste. Ich sah auf und bemerkte, dass seine Augen fest zusammen gedrückt waren, er auf seine Lippe biss, um nicht laut zu stöhnen und er sich in den Bettpfosten krallte. Patty sah so sexy aus, wenn er das tat.

"Lass es raus, ich möchte dich hören", murmelte ich gegen seinen Bauch und ich hörte sofort, wie Patty stöhnte.

Als ich mich endlich erbarmte, zu seinem Geschlecht herunter zu wandern, keuchte Patty laut: "Jordan, mach was!"

"Nein", grollte ich verärgert und entfernte mich etwas von ihm. Er sah mich so verzweifelt an, es lag auch eine Spur Schmerz in seinem Blick. Taten ihm seine Eier wirklich so weh?

Ich hatte so eine große Wirkung auf ihn, dass ich das Gefühl hatte, dass meine eigenen noch mehr an schwollen, als vorher.

Kurz wartete ich, bis Patty sich kaum mehr bewegte, dann baute ich mich wieder über ihm auf.

So wie er mich gerade ansah, wurde ich mir bewusst, wie viel Glück ich mit ihm hatte. Ich meine, nicht jeder bringt mich nur mit einem Blick fast zum kommen.

Er sollte sich mal beeilen mit dem anflehen, weil ich es auch langsam nötig hatte. Ich hatte auch meine Bedürfnisse und die stiegen gerade ziemlich an.

Ich ließ meinen Blick über den trainierten Körper unter mir wandern. Ich konnte die Muskeln sehen, aber sie waren nicht so stark wie bei mir, was mich schmunzeln ließ.

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