Was hatte ich nur getan? Weshalb musste ich Patty gehen lassen und den verdammten Abwasch allein machen?

Ich war so was von fertig! Kein wunder, es war schon halb zwei.

Müde schleppte ich mich die Treppe hoch und durch die Gänge zu Patty's und meinem Zimmer. Dort sah ich Patty auf dem Bett liegen, komplett angezogen und schlafend.

Er hatte seinen Mund leicht geöffnet und die Augen fest geschlossen.

Ich zog mir die Klamotten aus und eine Boxershorts an, wusch mich, dann entschied ich mich nach kurzem Zögern, dass Patty nicht in Klamotten schlafen sollte. Also ging ich rüber auf seine Bettseite und rüttelte an seinen Schultern. Keine Regung.

"Patty, wach auf!"

Doch er schlief einfach weiter.

Ich seufzte, fand keinen anderen Ausweg, als den, der sich schon als funktionierend erwiesen hatte und beugte mich zu seinem Hals und seiner Schwachstelle herunter. Langsam fing ich an zu saugen und wurde mit der Zeit kräftiger.

Patty seufzte im Schlaf, doch aufwachen wollte er nicht.

Ich biss sanft zu, dann begann ich wieder fest zu saugen. Das Seufzten wurde ein leises Stöhnen und bald fühlte ich Patty's Hände in meinen Haaren. Er zog sanft daran.

Ich grinste, es gefiel ihm. Das Stöhnen leitete mich dazu, einen Schritt weiter zu gehen. Ich legte meine eine Hand auf seine Schulter und drückte sie nach unten, mit der anderen drückte ich den Kopf zur Seite, sodass ich eine weite Fläche hatte, von der Schulter bis zum Ohr. Das nutzte ich aus und fing stark an zu saugen.

Patty's Griff in meinen Haaren wurde fester und er begann an meinen Haaren zu ziehen. Der Schmerz verwandelte sich schnell in ein lustvolles Verlangen. Ein Verlangen nach ihm.

Patty keuchte und seine Hände wanderten von meinen Haaren zu meinem Hals. Er zog mich zu sich auf das Bett, über sich, sodass ich auf seinem Bauch saß. Ich hörte nicht auf, an seinem Hals zu saugen, es schien ihm zu gefallen.

Patty versuchte krampfhaft ein lautes Stöhnen zu unterdrücken, doch ich konnte das leise Geräusch trotzdem hören. Wieder saugte ich fester.

"Jordan...", keuchte Patty plötzlich. Er war endlich wach!

Ich grinste und nahm meine Hände von seiner Schulter und seinem Hals um weiter nach unten zu wandern.

Als ich an seinem T-Shirt angekommen war, zog ich den Saum leicht nach oben. Patty ließ es geschehen und ich zog ihm das ganze Shirt über den Kopf. Dann widmete ich mich seiner Brust. Schmal, sportlich, erhitzt.

Ich sah Patty nicht in die Augen, als ich mein Gesicht auf seine Brust senkte. Ich atmete seinen männlichen Duft ein und fuhr mit den Fingern über den nackten Oberkörper. Das brachte Patty zum verspannen und stöhnen.

"Entspann dich", hauchte ich mit heißerer Stimme. Shit, dass alles ließ mich auch nicht kalt!

Der Körper unter mir wurde wieder sanft und ich sah das als ein Zeichen, dass er mir vertraute.

Ich senkte meinen Kopf weiter zu seiner Brust herab und leckte leicht über seine Brustwarze, was ihm ein Stöhnen entlockte. Ich spielte ein bisschen herum, bevor ich sie in den Mund nahm und leicht daran saugte.

Patty's Hände vergruben sich wieder in meinem Haar und er keuchte vor Verlangen.

Ich wiederholte das bei der anderen Brustwarze und streichelte dabei über Patty's heißen Oberkörper. Als ich der Meinung war, dass Patty's Brust genug hatte, wanderte ich mit den Fingern weiter nach unten zu seinem Hosenbund.

"Jordan...", keuchte Patty, doch ich reagierte nicht.

Ich leckte über seinen Bauch, was ihn zum Stöhnen brachte. Sein Verlangen war genau so stark wie meines.

Ich öffnete die Hose und zog sie runter, Patty ließ mich gewähren.

Jetzt hatte ich eine prächtige Sicht auf die Beule in seiner Boxershorts. Mir ging es nicht anders.

Mein Verlangen zerfraß mich innerlich und ich hatte Mühe, nicht über ihn herzufallen. Doch sein Keuchen und seine lasziven Bewegungen machten mir das alles nicht gerade leichter. Wahrscheinlich wusste Patty noch nicht mal, dass er mich so geil machte.

Er war einfach er selbst und versuchte gar nicht, sexy zu wirken. Er war es einfach.

Patty's Hände wanderten an meiner ebenfalls nackten Brust herab, zogen sie näher zu sich heran um uns schleißlich beide zu drehen, sodass er auf mir drauf saß. Jetzt sah ich in seine Augen.

Sie waren groß und die Pupille füllte fast die ganze Iris aus. Das Verlangen war ihm quasi ins Gesicht geschrieben.

Er beugte sich zu mir herab, stützte sich auf meiner erhitzten Brust ab. Sein Gesicht ging an meinem vorbei und er küsste ganz sanft meinen Kiefer entlang. Er kam immer weiter zu meinem Ohr und ich hielt die Luft an, als er einen sanften Kuss auf mein Ohrläppchen hauchte.

Patty schien es zu bemerken und leckte leicht über meine Haut. Ich unterdrückte ein Keuchen und packte Patty's Handgelenke. Er bemerkte, dass ich an der Stelle empfindlich war und biss sanft in das Ohr.

Die Lust schoss in meinen Körper und ich keuchte. Meine Haut war heiß und ein dünner Schweißfilm hatte sich über uns gelegt.

Patty saugte an meinem Ohrläppchen. Ich bäumte mich auf, das Verlangen in mir wuchs stetig an und bald würde ich mich nicht mehr beherrschen können und ihn einfach so nehmen. Und ich war nicht mehr weit von der Grenze entfernt.

Patty's Hände wanderten zu meiner Boxershorts und er zupfte leicht daran.

Ich setzte mich auf und zog Patty ein wenig weg von mir. Wenn er weiter machen würde, dann würde ich mich nicht halten können.

Er schien verwirrt zu sein und sah mich fragend an.

Ich seufzte und schüttelte den Kopf. Patty sah mich weiterhin an und erwartete eine Erklärung, warum ich abgebrochen hatte.

Ich schüttelte wieder den Kopf und schob Patty von mir runter. Mein Verlangen schmerzte schon fast, ich wollte unbedingt Befriedigung. Nein ich brauchte, ich musste Erleichterung bekommen. Patty stand auf, drehte sich von mir und schloss sich im Bad ein. Ich wusste mir nicht zu helfen, also suchte ich mir den Weg zu der Toilette in dem Gang.

Dort schloss ich mich ein und befriedigte meine unbändige Lust.

Love me, Boy!Lies diese Geschichte KOSTENLOS!