Hogwarts

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Nachdem meine Eltern aus meinem Sichtfeld verschwunden waren und ich mich an das stetige Rattern des Zuges und die üppige Graslandschaft um mich her gewöhnt hatte, beschloss ich Draco zu folgen. Schließlich kannte ich niemanden -mit Ausnahme von meinem Bruder, seinen engsten Freunden und Jonathan Yaxley- und ich hatte kein Interesse daran, die ganze Zugfahrt alleine in einem Abteil zu sitzen und mich von der eintönigen Landschaft schläfrig stimmen zu lassen.

Ich nahm den Käfig meiner Eule in die eine und mein Handgepäck in die andere Hand und sah mich unschlüssig um. Zu meiner Rechten befand sich eine Tür, durch deren Fenster ich etliche kleinere Grüppchen von Schülern und Schülerinnen in rot-goldenen Krawatten erkennen konnte. Unter ihnen war auch das Mädchen mit dem buschigen braunen Haar und dem Vertrauensschülerabzeichen auf ihrer Brust.

Gebieterisch wies sie einige der Schüler an, sich doch endlich ein freies Abteil zu suchen und sich ruhig zu verhalten. Ihr Freund, der Rotschopf, drückte sich im Hintergrund herum. Auch er trug ein Vertrauensschülerabzeichen.

Bei seinem Anblick zogen sich meine Brauen wie auf Kommando zusammen und ich machte auf dem Absatz kehrt und bog energisch nach links in den Gang ein, von dem ich wusste, dass auch mein Bruder und seine Freunde ihn keine zehn Minuten zuvor passiert hatten.

Harry Potter entdeckte ich nicht, obwohl ich ihn mir zu gerne näher angesehen hätte, zumal ich ihn nur aus der Zeitung kannte. Der Tagesprophet hatte erst letztens einen Artikel mit der Überschrift: „Der Junge der lügt?" herausgebracht.

Doch wen wunderte es? Potter hatte doch tatsächlich behauptet, er hätte sich diesen Sommer am Ende des Trimagischen Tuniers, das letztes Jahr in Hogwarts stattgefunden hatte, mit dem Dunklen Lord duelliert. Lächerlich sowas. Der Junge hatte doch schon genug Aufmerksamkeit und dann musste er trotzdem noch behaupten, dass der Dunkle Lord zurückgehkehrt war? Niemand sollte darüber scherzen oder lügen. Er selbst wohl am wenigsten.

Mein Vater hätte uns etwas derartiges doch sofort mitgeteilt, aber er hatte nichts Interessantes zu dem Thema und den Schlagzeilen des Tagespropheten gesagt, woraus ich den Schluss zog, dass Harry Potter log.

Ich rauschte den endlos langen Gang des Zuges entlang, bis ich die Stimme meines Bruders ganz hinten im Wagon vernahm. Leise zögernd schob ich die Tür des besagten Abteils auf und alle fünf Augenpaare wandten sich mir zu und fassten mich scharf ins Auge.

„Ähm, Draco", begann ich langsam und starrte meinen Bruder an. Doch er unterbrach mich sofort und winkte mich hinein.

„Darf ich vorstellen? Das ist meine Schwester Isabella", schnarrte er an die anderen Schüler gewandt und deutete überflüssiger Weise auf mich. „Sie geht ab diesem Jahr auch nach Hogwarts. Vorher ist sie in Durmstrang zur Schule gegangen. Ihr kennt Durmstrang ja sicherlich. Letztes Jahr beim Trimagischen Turnier ist Viktor Krum für diese Schule angetreten. Sie hat einen sehr exzellenten Ruf. Mein Vater-"

„Kennst du ihn? Kennst du Viktor Krum?", unterbrach ein
hübsches dunkelhaariges Mädchen den Redefluss meines Bruders und blickte aus hellgrünen Augen zu mir empor, erntete dabei einen zornigen Blick von Draco, den sie jedoch entweder nicht zu bemerken schien oder aber bewusst ignorierte.

„Ich habe letztes Jahr sogar ein Autogramm von ihm bekommen." Sie kicherte. „Ich wäre nur zu gerne mit ihm auf den Ball gegangen, aber er zieht ja diese Schlammblüterin Granger vor. Schlimm genug, dass sie ein Schlammblut ist, aber auch noch eine so enge Freundin von Potter. Ich verstehe Krum nicht. Er hätte wirklich jede haben können und dann sucht er sich unter allen Kraushaar-Granger aus?", sprudelte es aus ihr hervor und sie schnaubte verächtlich.

Ich zögerte kurz und sah zu dem Mädchen herab.

„Naja, kennen wäre zu viel gesagt. Er hat letztes Jahr seinen Abschluss gemacht und war ziemlich beschäftigt. Im Übrigen weiß ich sowieso nicht, was alle an ihm finden. Er sieht nicht mal gut aus", sagte ich und zuckte mit den Schultern.

„Na und? Er muss nicht gut aussehen. Er ist der wahrscheinlich beste internationale Quidditchspieler überhaupt", entgegnete das Mädchen ungläubig und sah mich derart perplex an, als wenn ich sie gerade beleidigt hätte.

Doch es scherte mich nicht.

„Ich finde eben, dass er ein ziemlicher Armleuchter ist. In der Luft ist er vielleicht flink und wendig, aber am Boden schlurft er geradezu und seine Noten sind auch eher mittelmäßig. Ganz zu schweigen von seinem Charakter", sagte ich und ließ mich neben einem großen, drahtigen Jungen nieder.

Dieser musterte mich begierig und hielt mir sogleich seine plumpe Hand entgegen, die ich erst nach einigen Sekunden zögernd ergriff.

„Theodore Nott", stellte er sich vor und er schüttelte meine Hand kräftig.

„Erfreut", entgegnete ich eher kühl. „Ich bin Isabella Malfoy."
Nott ließ meine Hand los und grinste mich an. Ich wandte mich ab.

„Also ich finde Viktor Krum auch ziemlich öde", sagte er laut und es war ziemlich offensichtlich, weshalb er es gerade jetzt erwähnte, wo ich doch Augenblicke zuvor dasselbe angedeutet hatte.

Das grünäugige Mädchen hingegen warf lediglich ihr Haar zurück und würdigte Nott keines Blickes.

„Das ist Elizabeth Carter", sagte mein Bruder und deutete auf das Mädchen. „Sie ist in deinem Jahrgang, Isabella."

„Nenn mich doch bitte Eliza", sagte Elizabeth und nickte mir zu. „Ich bin auch in Slytherin. Weißt du schon, in welches Haus du kommst?"

Ich seufzte kurz. „Nein, ich fürchte, mir steht die Auswahlzeremonie noch bevor. Kannst du mir erklären, was mich da erwartet?", fragte ich, bemüht beiläufig zu klingen. „Draco wollte mir den ganzen Sommer über nichts verraten."

„Ach, das ist einfach", sagte Eliza und lächelte. „Du musst einfach nur den berühmten Sprechenden Hut aufsetzen und er wird dir sagen, in welches Haus du gehörst."

Ich hob eine Braue. „Das ist alles?"

„Ja, das ist alles", erwiderte Eliza und lächelte erneut. „Es ist wirklich nicht schlimm. Bei mir hat der Hut zuerst zwischen Hufflepuff und Slytherin geschwankt, aber hat sich dann für Slytherin entschieden."

Sie schien nicht zu bemerken, dass sie bei diesen Worten einige missbilligende Blicke erhielt und Crabbe sie mit beinahe zorniger Miene musterte.

Doch ich kam nicht dazu, Elizabeth weiter auszufragen, denn die Abteiltür wurde erneut ausgeschoben.

Ein gutaussehender, ebenfalls dunkelhaariger Junge stand in der Tür und ich begegnete seinem Blick und erschrak beinahe kurz.

Der Blick seiner strahlendblauen Augen war so kalt und stechend, dass es mir innerlich fröstelte, doch ich ließ mir nichts anmerken. Ich war einfach zu geübt darin, eine Maske der Gleichgültigkeit aufzusetzen. Selbst mein Vater durchschaute diese Maskerade nicht.

Es kam mir so vor, als wenn er mich eine Ewigkeit angestarrt hätte, ehe er sich gegenüber von Draco auf einen freien Sitz fallen ließ.

„Wo hast du gesteckt, Blaise?", fuhr dieser ihn an.

„Ich war gerade dabei die kleine Weasley zu verfluchen", sagte dieser mit gleichmütiger Stimme. „Aber das Schlammblut Granger und ihr Freund der Blutsverräter Weasley sind mir dazwischen gekommen. Wie so jemand Vertrauensschüler werden konnte ist für mich ein Rätsel, " sagte er verächtlich und lehnte sich lässig zurück.

„Weasley ist Vertrauensschüler?", rief Draco und starrte seinen Freund an.

„Ja, ist er", entgegnete dieser nur gelangweilt. Dann beugte er sich vor und musterte mich. „Ist das deine Schwester?"
Draco nickte.

„Blaise Zabini", stellte er sich vor und hielt mir die Hand entgegen.

Doch ich ergriff sie nicht.

„Isabella", murmelte ich. „Meinen Nachnamen kennst du ja wohl."

„Ich kenne vielleicht deinen Namen, schöne Isabella", flüsterte Zabini. „Nicht aber deine Geschichte."

Ich erwiderte nichts und ein Schauer lief mir den Rücken
hinab.

Ich wusste nicht was es war, aber aus irgendeinem mir unbekannten Grund fürchtete ich mich vor diesem Jungen und seinen eisblauen Augen, die mich zu durchbohren schienen.

Er starrte mich unablässig an ohne mit der Wimper zu zucken, bis ich schließlich den Blick abwandte.
Die anderen im Abteil wandten sich schließlich ebenfalls ab und ich vergrub mich für den Rest der Fahrt hinter meinem Zaubertrankbuch, das mein Vater mir aus der Winkelgasse mitgebracht hatte.


Ich beobachtete, wie hinter den Zugfenstern blutrot die Sonne unterging und der Himmel sich allmählich indigoblau färbte. Hinten am Horizont waren noch die letzten goldroten Streifen der schwindenden Abendsonne zu erkennen.

„Wir sind gleich da, Schwesterchen", durchbrach Draco meine Gedanken. „Du solltest dir deine Schuluniform anziehen."

Ich nickte nur. Mir war plötzlich ganz mulmig zumute und meine Hände zitterten, als ich mir den grauen Pullover der Hogwartsuniform überstreifte.

Der Zug wurde immer langsamer und kam schließlich zum
Stillstand. Neben uns in den Gängen ging das Getrappel von hunderten Schülern los und die Luft war erfüllt von hektischen Stimmen, Gekicher und einzelnem Eulengeschrei oder dem fernen Fauchen einer Katze. Ich kam mir vor wie in einem Traum.

Wie in Trance streifte ich mir den Umhang über, klemmte mir Nietzsches Käfig unter den Arm und starrte hinaus in die Nacht.

Einer nach dem anderen drängte sich an mir vorbei und
Draco murmelte mir im Vorbeigehen zu „Wir sehen uns beim Festmahl", ehe er gefolgt von Crabbe und Goyle in der Menge der Schüler verschwand.

Kurz sah ich noch, wie das Vertrauensschülerabzeichen auf
seiner Brust schimmerte, dann wurde er von der Dunkelheit verschluckt.

Als Letzte schob sich Eliza an mir vorbei. Sie lächelte mir aufmunternd zu ehe auch sie mit ihrer Schneeeule in der Nacht verschwand.

Ich wollte ihr gerade folgen, als mich Blaise Zabini am Arm
zurückhielt. Ich öffnete den Mund und entriss ihm meinem Arm.

Er drückte mich gegen die Abteiltür.

„Nicht so hastig, Malfoy", raunte er und seine Stimme war so voller Kälte, dass sich mit einem Mal Panik in mir breit machte.

„Lass mich los, Zabini", zischte ich und wollte mich an ihm
vorbeizwängen, doch er hielt mich weiterhin schraubstockartig fest und sein heißer Atmen zeichnete sich dunstartig auf der Glasscheibe der Abteiltür ab.

"Du bist verflucht, Isabella", raunte er. "Es ist eine Sünde, so schön zu sein. Du wirst dafür immer wieder bezahlen müssen, dein ganzes Leben lang. Ich kann dir dabei helfen."

Meine Augen weiteten sich in Panik.

Er fuhr mir mit den Fingern seiner freien Hand durchs Haar
und ohne Vorwarnung drückte er seine kalten Lippen hart auf meinen Mund. Ich versteifte mich und bekam keine Luft. Ich versuchte ihn wegzuschieben, doch er war zu stark. Blitzartig zog ich meinen Zauberstab aus dem Ärmel. Zabinis Arme klappten an seine Seiten und er fiel, das Gesicht voraus, steif wie ein Brett nach vorn.

Ich beugte mich zu ihm hinab.

„Wag es dich noch einmal und ich werde mich nicht scheuen, dich zu verfluchen", flüsterte ich mit eiserner Stimme und hob den Zauber wieder auf.

Er stöhnte, rieb sich die Stirn und starrte mich erbost an.

"Warte nur, Malfoy", presste er zornig hervor.

Rasch schob ich die Tür auf und schlüpfte nach draußen. Mein Atem ging unregelmäßig und flach und das Blut rauschte mir durch die Venen und pulsierte in meinen Ohren...


Der Zug war noch immer voller Schüler, die alle nach draußen drängten. Ich mischte mich unter sie und ließ mich von dem Strom der Menge mitziehen. Schließlich wusste ich nicht im Geringsten, was mich erwartete oder welcher Weg nach Hogwarts führte.

Verzweifelt ließ ich den Blick durch die Trauben von Schülern gleiten, auf der Suche nach einem bekannten Gesicht. Doch ich wurde nicht fündig.

„Brauchst du Hilfe?", ertönte eine Stimme hinter mir.
Ich wirbelte herum. Es war die Vertrauensschülerin mit dem buschigen, braunen Haar.

„Ja", sagte ich. „Ich bin neu hier. Ich bin vorher in Durmstrang zur Schule gegangen und das hier ist mein erstes Jahr in Hogwarts. Im Grunde weiß ich gar nicht, wohin ich jetzt gehen soll. Der Schulleiter, ich glaube, er heißt Professor Dumbledore, hat mir im Sommer geschrieben, dass er mir weitere Details bei meiner Ankunft erklären würde. Ich muss wissen, wo die Auswahl für die Häuser stattfindet."

„Ich verstehe", sagte sie und nickte. „Dass jemand in deinem Alter noch nach Hogwarts kommt habe ich auch noch nicht erlebt. Das ist ja wirklich interessant. In welchem Jahrgang bist du denn?"

„Ich beginne mein sechstes Jahr", sagte ich, erleichtert, dass sie mir ihre Hilfe anbot. „Und du?"

„Oh, wie unhöflich", rief sie. „Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Hermine Granger, Vertrauensschülerin von Gryffindor. Dies hier wird mein fünftes Jahr. Wie heißt du eigentlich?"

„Isabella", sagte ich nur. Ich wusste selbst nicht, wieso ich ihr meinen Nachnamen verschwieg. Vielleicht, weil ich insgeheim wusste, dass mein Vater es nicht gebilligt hätte, dass ich mit ihr Konversation führte.

Eine Stimme in der hintersten Ecke meines Gehirns fragte mich, warum ich mich überhaupt mit diesem Schlammblut unterhielt. Doch ich ignorierte sie.

Wir verließen das Gleis und Hermine führte mich einen breiten, ausgetretenen Pfad entlang. Die Nacht war angenehm kühl und strich mir wohltuend über mein heißes Gesicht.

Ab und zu drehte ich mich um, denn ich vermutete fast, dass Zabini hinter mir auftauchte. Doch das tat er nicht.

„Hübsche Eule", sagte Hermine und lächelte mir freundlich zu.

„Danke", erwiderte ich, doch schwieg ansonsten.

Das mulmige Gefühl schien sich stärker in meiner Magengegend auszubreiten, als wir das Ende des Weges erreichten, an dem ein gutes Dutzend pferdeloser Kutschen wartete.

Ich blieb stehen.

„Fahren wir damit hinauf zum Schloss?", fragte ich unsicher.

„Allerdings", sagte Hermine und wies mich an, in eine der Kutschen zu steigen.

Ich tat wie mir geheißen und ließ mich auf einer der mit rotem Samt überzogenen Bänke im Inneren der Kutsche nieder. Hermine folgte mir und schlug die Tür hinter sich zu und langsam setzte sich die Kutsche wie von selbst in Bewegung und reihte sich wie von allein in die Schlange vor ihr ein. In der Kutsche roch es etwas modrig und mir wurde noch übler.

Ich blickte aus dem Fenster und sah zu, wie die Kutsche auf ein verziertes zweiflügliges Eisentor zuratterte, welches zu beiden Seiten von steinernen Ebern an der Spitze flankiert wurde.

Die Kutsche gewann an Fahrt und hinter einer Biegung bot sich mir ein Anblick, den ich niemals vergessen würde. Hoch oben, auf der Spitze eines Berges thronte ein gewaltiges Schloss mit vielen Zinnen und Türmen: Hogwarts.

Die vielen Fenster des Schlosses waren hell erleuchtet und funkelten in der rabenschwarzen Nacht. Ich hielt für einen Moment die Luft an.

„Wunderschön, nicht?", flüsterte Hermine mir zu.

Ich nickte. Durmstrang war nichts im Vergleich zu Hogwarts. Wie sehr sich mein Magen auch zusammenzog und wie zittrig meine Knie auch in diesem Moment waren, als ich Hogwarts erblickte fühlte ich für einen kurzen Augenblick pure Glückseligkeit. Eine Glückseligkeit, die mir zu lange verwehrt gewesen war.

Wir verließen die Kutsche, doch ich konnte den Blick kaum abwenden.

Hermine stieg vor mir eine lange Steintreppe empor, die zu einem riesigen Eichenportal führte, auf der sich auch bereits viele den anderen Schüler versammelt hatten.

„Ich muss dich nun leider verlassen, Isabella", sagte Hermine und holte mich zurück in die Wirklichkeit. „Die Pflicht ruft." Sie tippte auf ihr Abzeichen. „Aber Professor McGonagall wird dir sicherlich alles Weitere erklären. Viel Glück!"

Sie deutete auf eine große Hexe mit schwarzem Haar, welches sie hinten zu einem Knoten zusammengebunden hatte.

Ihr Gesicht wirkte streng, aber nicht unfreundlich, während sie einige der jüngsten Schüler um sich versammelte. Ich schluckte.

„Danke", sagte ich noch in Hermines Richtung gewandt, aber
diese war bereits wieder in der Menge der wartenden Schüler verschwunden.

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Isabella Malfoy - You may know my name, but not my story.Lies diese Geschichte KOSTENLOS!