Kapitel 5

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Sie schauten sich an.
Lucy rannte auf ihn zu und schlang ihre Arme um seinen Hals, als hätte sie ihn Jahre lang nicht gesehen.
Er drückte seine Lippen auf die ihren.
Das hatte sie vermisst.
Der Kuss wurde schnell und erotischer.
Lucy warf ihre Tasche in die Ecke und klammerte sich an ihn. Matthew hob sie hoch und hielt sie mit seinem beiden Händen an ihrem Hinterteil fest. Er trug sie in die Küche und räumte mit einem kräftigen Schub alles, was auf dem Tisch stand hinunter, dann legte er sie auf den Tisch und beugte sich über sie, um sie weiter zu küssen. Mit einem Male stand er auf und zerriss sein schwarzes Shirt einmal in der Mitte durch. Seine Muskeln kamen zum Vorschein und Lucy wurde schlagartig heiß und kalt zugleich. Wieder legte er sich über sie und küsste sie heiß und innig, bevor er ihre Bluse packte und ebenfalls mit einem beherzten Schwung trennte.
Lucy keuchte auf als er anfing über ihren Bauch zu küssen und mit seinen Händen über ihre, noch durch den Büstenhalter, geschützten Brüste fuhr und sie kräftig zusammendrückte und knetete.
Er öffnete die Knöpfe ihrer Hose und zog sie herunter.
"Gott, du siehst so heiß aus" stöhnte er mit einer rauchigen und unheimlich antörnenden Stimme.
Sie lag nur mit ihrem schwarzen Slip und dem schwarzen BH auf dem großen, dunklen Holztisch, ihre zerrissene Bluse bedeckte nur noch ihre Arme.
Ihr Haar lag ausgebreitet auf dem Tisch und ihr eines Bein war angezogen auf den Tisch gestellt.
Er schaute sie eine Zeit lang nur an, aber allein dieser Blick brachte Lucy zur Verzweiflung. Dann kniete er sich hin und und zog ihr langsam den Slip aus.
Ganz leicht steckte er einen Finger in sie hinein und Lucy kreischte auf, sie wurde hochgehoben von einem Gefühl der Schwerelosigkeit und stieg immer höher. Sein Finger drehte sich in ihr und berührte immer wieder ihre empfindlichste Stille, was Lucy Achterbahn fahren ließ. Dann leckte er sanft über die Außenseite ihrer Klitoris und drehte mit seiner Zunge sanfte Kreise um sie herum, er umschlang Lucy's Hüfte und zog sie weiter an sich heran und drückte seine Zunge so tief es ging in sie hinein. Dann stand er auf und leckte über ihren Bauch, zwischen ihren Brüsten durch, hinauf bis zu ihrem Mund und küsste sie erneut. Er hob sie wieder ein Stück weit hoch und öffnete ihren BH, welcher auf den Tisch fiel und damit ihre Büste freilegte.
Er legte Lucy wieder hin und saugte an ihren Brüsten. Lucy drehte es, ihr ganzer Körper verkrampfte und entspannte sich, sie wusste nichts mehr, sie konnte nicht denken, sie war ihm vollkommen ausgeliefert.
Lucy machte ihre Augen zu und überließ sich den wohltuenden, erotischen Erfahrungen und schwelgte in unbekannten Bereichen ihres Körpers und ihrer Seele. Sie hoffte, dass es nie aufhörte, nie unterbrochen werden würde und sie atmete tief ein und mit einem lang gezogenen Stöhnen wieder aus.
Mit einem Male glitt er in sie hinein. Sanft und behutsam ,aber doch wild und entschlossen, zog er sich zurück und wiederholte den Vorgang immer und immer wieder. Lucy verlor die Kontrolle, spannte all ihre Muskeln zusammen und ein tiefes sensibles Stöhnen war von Matthew zu hören.
"Oh Lucy" keuchte er mit seiner dunklen Stimme und drückte seinen Körper fester auf Lucy's Körper. Der warme Duft von Schweiß gemischt mit seinem guten Parfum stieg ihr in die Nase. Lucy legte die Arme über den Kopf und hielt sich an der Tischkante fest, während Matthew schneller wurde und mit einem gezielten Stoß Lucy's Welt zum Erliegen brachte. Sie fühlte sich ausgelaugt und völlig kaputt aber dennoch über und über erregt.
Matthew sank auf sie nieder und legte seinen heiß gelaufenen Körper auf den Ihren. Eine gefühlte Ewigkeit lagen sie so da, ohne, dass sich einer von den beiden bewegte. Stille bedeckte die Luft, man hätte eine Stecknadel fallen lassen können und man hätte sie gehört. Nur der Atem von Matthew rieselte langsam auf Lucy nieder und sein Körper hüllte Lucy in eine warme Decke ein.
Lucy spürte nichts mehr, dachte nichts mehr, begriff nichts mehr und ehe sie sich versah, war sie in einen tiefen Schlaf gesunken.

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