Kapitel 32

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Lucy und Matthew liefen die Straße entlang und bogen irgendwann links ab zu den Dünen des Strandes hinunter. Die Sonne fing langsam an unter zu gehen und tauchte die gesamte Natur in ein tiefes Goldgelb, die See hatte sich beruhigt und rauschte sanft vor sich hin und der sommerliche Wind wehte vom Ozean über den Stand hinweg und umspielte Lucy und Matthew wie ein Kleinkind. Es war alles so perfekt, so romantisch.
Matthew nahm Lucy's Hand und küsste sie leicht und sofort überkam Lucy wieder dieses Kribbeln im ganzen Körper. Sie lehnte sich an seine Schulter und vergrub ihren Kopf sanft in seinen Armen, die er schützend um sie legte. Eine gefühlte Ewigkeit standen sie so da, den Blick auf den Ozean gerichtet und voller Liebe in ihren Herzen. Die Sonne änderte derweilen ihre Farbe in ein tiefes stechendes Rosarot und ließ die Dünen wie Feuer aufblitzen.
Ganz sanft strich Matthew über Lucy's Wange und knabberte sanft an ihrem Ohrläppchen. Lucy stöhnte leicht auf und drehte ihren Kopf weiter zu ihm hin, sodass Matthew seine Lippen sanft und erotisch auf die ihren legen konnte. Es fühlte sich berauschend an und Lucy wollte unbedingt mehr, immer mehr von diesem Gefühl. Langsam und sanft legte Matthew Lucy auf den warmen Sand und fing an sie länger und inniger zu küssen. Er strich ihr langsam über die Hüften und öffnete gekonnt den Knopf ihrer Hose und zog spielen den Reißverschluss herunter. Lucy hob leicht ihre Hüfte, sodass Matthew einfach ihre Hose herunter ziehen konnte, dann stellte er sich vor Sie und zog sein Shirt aus. Sobald Lucy seinen verstörend gut aussehenden Körper sah, wurde ihr ganz warm und sie spürte wie ihr Unterleib anfing sich selbstständig zu machen. Schnell zog Lucy ihre Bluse aus und zeigte Matthew mit einem Blick, dass er weitermachen und niemals aufhören sollte. Er legte sich sanft auf sie drauf und stemmte sich mit seinen starken Armen auf dem Sand ab. Lucy's Körper spielte derweilen komplett verrückt und automatisch atmete sie schneller. Leichte Schweißperlen glitzerten auf ihrem dünnen und weiblichen Bauch und liefen keck an den Hüften herunter. Matthew fing an sanft ihren Hals zu küssen und sich langsam hinunter zu arbeiten, er öffnete ihren Büstenhalter und küsste sanft über ihre Brüste, ihre Nippel fingen sofort an hart zu werden und verpassten Lucy einen weiteren erotischen Kick, der sie aufjauchzen und ihre Hüften gegen das spürbar angeschwollene Glied von Matthew drückten ließ, der auch ein leises Stöhnen von sich gab. Er küsste langsam weiter hinunter bis zu ihrem Bauchnabel, an dem er kurz stehen blieb und seine Zunge sanft in ihm versenkte und sie leicht kreisen ließ. Ein weiteres Mal stöhnte Lucy auf, diesmal ein bisschen lauter und länger, bevor Matthew quälend langsam ihren Slip über ihre Beine zog und ihre Oberschenkel zu küssen begann und weiter und immer langsamer näher an Lucy's vollkommen erregten Unterleib wanderte, bis er, zu Lucy's Entzücken, endlich angekommen war und seine Zunge tief in ihre warme und feuchte Scheide tauchte. Lucy stach nach oben und umklammerte Matthes Kopf, während sie tief einatmete und sich gleich wieder zurückfallen ließ in den Sand, die Augen schloss und sich ganz dem betörenden Gefühl hingab wie er immer heftiger und leidenschaftlicher seine Zunge kreisen ließ und ihr das Gefühl gab im Paradies zu sein. Kurze Zeit später leckte er mit seiner Zunge über ihren gesamten Oberkörper bis zu ihrem Mund und küsste sie tief und innig. Es schmeckte salzig aber doch süß und in gewisser Weise gefiel es Lucy sich selber zu schmecken. Wieder stand Matthew auf und öffnete diesmal seine Hose. Gezielt öffnete er den Gürten und zog ihn mit einem schnellen Ruck durch die Gürtelschlaufen, sodass es ein peitschendes Geräusch gab, dann stellte er sich über Lucy und streckte ihr leicht sein, in der Unterhose gefangenes Glied, entgegen. Lucy setzte sich hin und begann die Unterhose langsam nach unten zu ziehen. Gleich darauf fiel ihr Matthew's Gemächt entgegen. Lucy fing an sachte die Spitze zu küssen und sie mit ihrer Zunge zu umkreisen, sodass ein sanfter Stöhner zu vernehmen war. Unmittelbar danach umschlangen Lucy's Lippen den Penis voll und ganz. Immer wieder nahm sie ihn so weit sie konnte in den Mund und saugte langsam und ergeben an ihm, wurde schneller und erotischer. Kurze Zeit später stoppte Matthew sie sanft und zog sich kurz zurück.
"Du willst doch nicht, dass ich jetzt schon komme!" Raunte er ihr mit seiner dunklen Sexstimme ins Ohr und schupste sie zurück auf den Boden, sodass Lucy hilflos auf dem Boden lag und nur darauf wartete von ihm bis zur Bewusstlosigkeit durchgevögelt zu werden. Mit spielendem Oberkörper und einem Ausdruck der unstillbaren Lust, legte sich Matthew erneut auf sie und drückte ihr einen tiefen und langen Kuss auf die Lippen. Dann platzierte er seine Erektion und führte ihn bis zum Anschlag in sie hinein und füllte sie bis auf den letzten Millimeter aus. Er gab Lucy ein paar Sekunden Zeit einen tiefen Stöhner von sich zu geben und sich an das Gefühl zu gewöhnen, ehe er anfing mit groben und unheimlich anturneneden Stößen wieder und wieder in Lucy hinein zu stechen. Lucy klammerte sich um seinen Körper und vergrub ihr Gesicht in Matthew's Brust- und Halsbereich, ihre Finger kratzen sanft über seinen Rücken und hinterließen dicke rote Striemen, was Matthew wieder und wieder stark aufatmen ließ. Mit einem perfekten Schwung, drehte er Lucy herum und ehe sie irgendetwas verstand, war er auch schon wieder in ihr und fuhr mit seinen erbarmungslosen Stößen fort. Lucy's Oberkörper fing an nachzulassen und sank auf den Boden, ihr ganzer Körper fühlte sich schwer an und jeder Stoß durchzuckte ihn wie ein Stromschlag. Langsam haben ihren Beine nach und sanken wie ihr Körper immer tiefer auf den Sand, dich Matthew verweigerte ihr die vollständige Entspannung ihres Körpers, sodass sie gezwungen war standhaft zu bleiben und sich immer wieder aufzurichten. Mit einem tiefen Stoß überkam Lucy der Höhepunkt und der Organismus fegte wie ein Orkan durch ihren gesamten Körper, sie schrie auf und verkrampfte ihren Körper, doch Matthew hörte nicht auf. Immer stärker und immer animalischer bohrte er in Lucy's Unterleib, bis auch er mit aller Kraft und einem lauten Stöhner die stille um sie her zerriss und auf Lucy niedersank. Beide waren unfähig auch nur einen einzigen Musiker zu bewegen, alles war wie Ketten gefesselt und an den Boden geschraubt. Nach langer Zeit des Schweigens und nach vielen japsenden Atemzügen, küsste Matthew Lucy sanft auf den Rücken, drehte sie um und legte sich neben sie, damit Lucy sich auf seinen Oberkörper legen konnte.
Tiefschwarze Nacht umhüllte die beiden. Kein Lüftchen war zu vernehmen und alles war still um sie herum. Nur das stetige Rauschen des Meeres mischte ein Geräusch mit hinein.
Kurze Zeit später schlief Lucy ein. Mit wohlig warmen Träumen und vollkommen erschöpften Körper. Ganz leise atmete sie ein und aus, ansonsten war sie ganz ruhig und der stetige Rhythmus von Matthew's Herzen geleitete sie weit weg in ihre Traumwelt.
Matthew lag da und schaute hinauf zu den Sternen, ein leichtes Lächeln formte seinen Lippen und mit seiner rechten Hand streichelte er sanft über Lucy's Rücken. Plötzlich blitzte es am Himmel auf und eine Sternschnuppe zischte über das gesamte Firmament und erlosch weit in der Ferne. Matthew schaute wer zu, dann machte er seine Augen zu und wollte seinen Wunsch aussprechen, doch er wusste nich was er sich wünsch sollte, er hatte alles was er jemals wollte, eine Familie, eine Frau die er liebte und die ihn liebte, und Glück, Massen an Glück, Berge an Glück, also machte er seine Augen zu und dachte nur an das was er hatte und fing an von einem
Ohr bis zum anderen zu grinsen.
"Schlaf gut Lucy!" Raunte er noch kurz in Lucy's Ohr, dann machte auch er die Augen zu und schlief mit einem Lächeln auf dem Mund ein.

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