O N E

113K 2.7K 1.6K
                                    

Kleines Vorwort von mir.

Die ersten paar Kapitel sind, was die Rechtschreibung und die Zeitformen angeht wirklich schrecklich. Es tut mir leid.

Viel Spaß beim lesen! <3

"Kommt einen Schritt näher und sie ist tot!", schrie der angsteinflößende Mann hinter mir und drückte mir eine Klinge an meine Kehle

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

"Kommt einen Schritt näher und sie ist tot!", schrie der angsteinflößende Mann hinter mir und drückte mir eine Klinge an meine Kehle. Aus Reflex umklammerte ich seine Hand, die die Klinge hielt und wimmerte auf.

"Mr. Diamini, lassen Sie das Mädchen los. Sie hat nichts mit der Situation zu tun."

Waffen waren auf ihn gerichtet und somit leider Gottes auch auf mich.

Ich spürte, wie er Druck gegen meinen Hals ausübte und riss geschockt meine Augen auf. Ein Laut entkam mir.

"Nehmt die Waffen runter und es gibt keine Toten, Officer."

Sollte ich versuchen zu entkommen? Wäre ich überhaupt dazu fähig? Ich versuchte dagegen zu drücken, wich jedoch wieder zurück, als ich einen Stich in der Nähe meiner Kehle spürte.

Ich war so dumm.

"Ich bitte Sie erne-" Der Officer konnte nicht fertig sprechen. Ein lauter Knall ertönte und alles war voller Rauch. Jemand hatte eine Rauchbombe geworfen. Immer noch mit der Klinge am Hals wurde ich von ihm mitgezogen. Ein Schrei wollte meiner Kehle entkommen, als mir dann aber ein Klebeband auf den Mund geklebt wurde.

Sie flüchteten gerade. Diaminis Gang war auf der Flucht und ich war mittendrin.

In einem Van wagte ich es das erste Mal wieder meine Augen zu öffnen. Ich sah mich um und stellte fest, dass ich von Mitgliedern umgeben war. "Ihr kamt gerade richtig", sprach ein relativ junger Mann aus und verstaute seine Pistole unter seinem Gurt.

"Boss?" Ein anderer sprach.

Man hörte vom Beifahrer ein gedämpftes Ja und anschließend rollte das Minifenster, dass uns vom Fahrer und Beifahrer trennte, herunter. "Was wird jetzt mit der Geisel?"

Alle Augen lagen auf mir und unruhig rückte ich hin und her.

"Ich lass mir was einfallen... Gehen lassen kann ich das Kind ja nicht mehr. Sie hat uns alle gesehen." Als wäre ich das größte Stück Scheiße, sah er mich abwertend an und kratzte sich am Kinn.

Ich konnte mir vorstellen, dass mein Blick gerade mehr als tausend Worte sprach und mir die Angst förmlich ins Gesicht geschrieben war.

Ich war eine Geisel...

Ich war eine Geisel von Diamini und ich kam hier nicht mehr weg. "Vielleicht nehme ich den einfachen Weg und schalte sie einfach aus."

Er schaute nun wieder nach vorn und rollte das Fenster hoch.

In Panik starrte ich vor mich und nahm einen mitleidenden Blick war. Eine etwas ältere Dame saß gegenüber von mir. Was machte so jemand wie sie, in einer Situation wie dieser?

Hostage - He Saved Me #IceSplinters19 #WinterAward18 #SkyAward19Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt