Er holte eine Schachtel aus seiner Hosentasche und ich sah sofort das sie von Tiffany war. Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich stand vor ihm und er strahlte mich an »Kannst du dich kurz vor mich knien Sweety?« Ich lächelte und tat was er sagte »und jetzt umdrehen und Augen zu« ich dreht mich um und merkte wie er mir etwas um den Hals legte »und jetzt darfst du die Augen wieder auf machen«
Die Kette war wunderschön sie war Weißgold und hat ein J als Anhänger das Komplet mit Diamanten besetzt war und die Öse an der er Hang war ein Krone die auch in jedem Zacken einen Diamanten hatte. Mir schossen Tränen in die Augen als ich mich zu Justin umdrehte und das strahlen in seinen Augen sah. »So kann ich immer bei dir sein.« Ich viel ihm um den Hals und er zog mich näher an sich und flüsterte mir ins Ohr »Ich liebe dich jede Sekunde meines Lebens mehr.«
er küsste mich und wir vergaßen für einen kurzen Moment alles um uns herum. Doch das Schniefen meiner Mutter holte uns in die Realität zurück »Es tut mir leid das ich die letzten beiden Tage so negativ war und dachte du wärst unglücklich Sarah. Aber ich sehe jetzt wie Glücklich ihr beiden seid egal was da draußen um euch passiert.« Ich stand auf und zog sie in eine Umarmung. »Danke Mom das bedeutet mir wirklich viel.« Justin rollt ein Stück auf sie zu und nimmt ihre Hand »Ich verspreche dir Anna ich werde gut auf sie aufpassen, du musst dir keine Sorgen um sie machen.«
Sie lies mich los und umarmte Justin »Tut mir leid das ich daran gezweifelt habe« er nickt. »Das muss es dir nicht, ich kann deine Sorge verstehen«
Als wir auf dem weg zum Kino sind wurde meine Nervosität immer größer. Justin schien es zu merken, denn er zog mich an sich. »Mach dir keine Sorgen du siehst wunderschön aus und ich werde dich keine Sekunde aus den Augen lassen.« Er drehte mein Gesicht zu sich und Küsste mich und ich spürte wieder das Verlangen nach ihm in meinem Unterleib. Ich drückte mich näher an ihn und er intensivierte den Kuss seine Zunge drang in meinen Mund ein und ich wollte ihn am liebsten jetzt sofort. Er sah so heiß aus in seinem roten Anzug und der ganze Wagen roch nach seinem Parfüm. Ich umschlang mit meinen Händen seinen Hals doch er schiebt mich sanft von sich weg und flüstert in mein Ohr »Baby willst du das ich mit einem Riesen Ständer gleich Fotografiert werde« Ich musste lachen »nein Natürlich nicht.« Er streichelt mir Sanft über die Wange und Flüsterte weiter gegen meine Lippen »Aber glaub mir ich freue mich schon sehr darauf dir heute Nacht zu helfen dein Kleid aus zu ziehen.« Ich bekam sofort Gänsehaut, weil er es wieder mit dieser heiße Stimme sagte.
Hugo räusperte sich. »Wir sind in zwei Minuten da. Ich löste meinen Blick von Justin zog meinen Lippenstift nach und wischte noch schnell Justin die Reste davon von seinen Lippen. Wie sehe ich aus, grinste ich ihn an?« »Traumhaft schön und ich bin sehr stolz eine so schöne Frau an meiner Seite zu haben.« Der Wagen hält und Hugo dreht sich zu uns um. »Deine Mom und Lisa sind heil im Kino angekommen und warten in der Halle auf euch.«
Ich nickte »danke Hugo.« Ich hörte Justin's Fans draußen seinen Namen schreien weil sie wussten das er in diesem Wagen sitzt. Er schaut zu mir rüber »Bereit Swetty« und zwinkert mir zu. »Ja mit dir an meiner Seite kann mir nichts Passieren.«
Hugo öffnet die Tür und hilft Justin in den Rollstuhl, das schrien wurde Ohrenbetäubend laut. Er schaut zu mir in den Wagen und reicht mir die Hand so das ich aussteigen konnte. Mit einmal hörte ich wie die Menge auch meinen Namen rief und ich musste sofort Lächeln. Sie sind so lieb und es gab mir das Gefühl das ich wirklich keine Angst haben muss und meine Nervosität war auf einmal einfach weg.
Wir machten natürlich erst ein Runde bei ihnen. Als wir fertig sind schaut er kurz zu mir hoch. »So Sweety und jetzt heißt es Lächeln bis dir die Mundwinkel weh tun.« Ich musste sofort lachen und schon ging es los wir standen vor einer Wand und vor uns waren hunderte von Fotografen die alle durcheinander riefen. »Sarah mehr Links, Justin schau zu mir « die Anweisung flogen einem nur so um die Ohren. Auf einmal rief die Menge »Justin wir wollen Sarah allein«
er schaute zu mir hoch »Ich wusste das, dass passieren wird« Er zwinkerte mir zu und rollte zur Seite. Jetzt stand ich allein da und fing einfach an mich zu bewegen und die Menge rief »Ja Sarah genau so jetzt bitte noch mal mit dem Kleid von hinten. Sarah du siehst Traumhaft aus schenk uns dein schönstes Lächeln« das sie so freundlich sein könnten hätte ich nicht gedacht. Justin kamm wieder zurück ins Bild »So Leute genug für heute die Dame gehört jetzt wieder mir allein«
Er nimmt meine Hand und signalisiert mir weiter zu gehen. »Du hast das gemacht wie ein Profi, ich glaube sie haben von dir allein mehr Bilder gemacht als von uns zusammen. Die Kamera liebt dich Sweety.«
Ich musste Lachen. »Ich glaube die Bilder mit deiner Familie waren auch sehr beliebt. Pattie und Justin's Großeltern liefen direkt hinter uns. Als wir in die Halle kommen zieht mich Pattie kurz zur Seite »Ich hab dir doch gesagt du wirst die schönste des Abends sein« Ich zog sie in eine Umarmung »danke Pattie ohne deine Hilfe hätte ich das nicht hin bekommen.« »Gerne ihr seid so ein schönes Paar da brauchte es gar nicht viel Hilfe.« Ich grinste und sah mich nach meiner Mom und Lisa um. Sie kamen gerade auf uns zu und schienen sehr entspannt. Ich flüsterte Pattie kurz zu, weißt du wo hier die Toiletten sind. Sie nickte und zeigte mit dem Finger »Da vorn links.« Ich bin gleich wieder da. Justin war in einem Gespräch also ging ich ohne ihm Bescheid zu sagen.
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Bad Boy For Life ✔️(Justin Bieber Fanfiction)
Fanfiction❗️WARNUNG: Sexszenen enthalten❗️ Sie wollen Betäubung und Ablenkung für ihre verletzten Seelen. Doch Drogen, Alkohol und Schmerz lassen sie Versagen und Abstürzen. Lügen und Eifersucht versuchen sie zu zerstören. Doch Begierde, Verlangen und Liebe...
