Kylie | ✓

By axlolly

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„In Zukunft solltest du nämlich lieber etwas aufpassen, denn ich glaube du wärst die Einzige, die mir das Her... More

Vorwort
Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
17. Kapitel
18. Kapitel
19. Kapitel
20. Kapitel
21. Kapitel
22. Kapitel
23. Kapitel
24. Kapitel
25. Kapitel
26. Kapitel
27. Kapitel
28. Kapitel
29. Kapitel
30. Kapitel
31. Kapitel
32. Kapitel
33. Kapitel
34. Kapitel
35. Kapitel
36. Kapitel
37. Kapitel
38. Kapitel
39. Kapitel
40. Kapitel
41. Kapitel
42. Kapitel
43. Kapitel
44. Kapitel
45. Kapitel
46. Kapitel
47. Kapitel
48. Kapitel
49. Kapitel
50. Kapitel
51. Kapitel
52. Kapitel
53. Kapitel
54. Kapitel
55. Kapitel
56. Kapitel
57. Kapitel
58. Kapitel
59. Kapitel
60. Kapitel
61. Kapitel
62. Kapitel
63. Kapitel
64. Kapitel
65. Kapitel
66. Kapitel
67. Kapitel
68. Kapitel
Epilog
Danksagung

7. Kapitel

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By axlolly

Angelos POV

Angespannt betrachtet ich mich im Spiegel und rückte die Krawatte etwas zu Recht.
Auch wenn dies nicht das erste Gespräch war, was ich mit Mr Navarezz führte, um ihn als einen Verbündeten zu bekommen, war ich trotzdem etwas nervös.

Aber ich wusste genau, wie ich meine Nervosität verstecken musste, sodass ich es hoffentlich dieses Mal schaffte ihn zu überzeugen.

Plötzlich riss mich aber ein Klopfen an der Hotelzimmertür von meinem Spiegelbild weg.
Wer störte denn jetzt schon wieder?

Mit einem leicht genervten Blick lief ich auf die Tür zu und drückte die Klicke herunter.
Dahinter stand Martina, die Tochter von Mr Navarezz und schaute mich aus ihren dunkelbraunen Augen an.

Innerlich seufzte ich einmal leicht auf, da es nicht die ozeandunklen Augen von Kylie waren.
Gott, wie ich sie vermisste, dass konnte man nicht beschreiben.

Im Gegensatz zu Mr Navarezz war Martina schon am ersten Tag von mir überzeugt und folgte mir seit dem auf Schritt und Tritt.
An sich war sie nicht gerade hässlich. Im Gegenteil sogar.

Ihre langen dunkel braunen Haare mit den hellen Akzenten, welche durch die Sonne entstanden waren, passten perfekt zu den dunkelbraunen Augen, welche von langen Wimpern umrahmt waren.

Hätte ich Kylie nicht kennengelernt, wäre sie bestimmt ein weiteres Mädchen auf der Liste „für eine Nacht" geworden.

Jedoch hatte es das Schicksaal anders mit mir gemeint und mittlerweile interessierte mich kein anderes Mädchen mehr außer Kylie.
Da konnte Martina auch noch so einen langen Beinschlitz in ihrem Kleid haben.

Darauf anspringen würde ich ganz sicherlich nicht mehr.
Zum einen, da ich lieber Mädchen mit dunkelblauen Augen, langen schwarzen Haaren, einer große von 1,69 sowie einer etwas aufbrausenden aber auch liebevollen Art mochte.

Und da sie all diesen Anforderungen nicht entsprach, musste sie leider mit meine kalten Schulter vorlieb nehmen.

„Was machst du hier?", fragte ich nachdem sie sich an mir vorbei gequetscht hatte, sodass sie nun im Zimmer stand.
„Ich wollte dich nur begleiten. Zudem Gespräch mit meinem Vater"

„Den Weg dorthin hätte ich auch alleine gefunden", erwiderte ich nur und schnappte mir dann das Sakko, was an der Garderobe hing und zog es mir über.

Ich konnte leichte Enttäuschung in ihren Augen sehen und merkte wie sie probierte diese zu überspielen.
„Nun bin ich aber schon mal hier, also kann ich dich auch begleiten. Außerdem ist die Change, dass du meinen Vater überzeugt bekommst eh größer, wenn ich dabei bin"

Dann stolzierte sie auf ihren schwarzen High Heels auf denen sie eindeutig nicht laufen konnte an mir vorbei aus dem Zimmer.
„Und warum, wenn ich fragen darf?", murmelte ich leicht genervt und zog die Zimmertür hinter mir zu und schloss ab.

„Weil, mein Vater mehr auf seine Tochter hört, als gut aussehenden Jungs, die jedes Mädchen flachlegen"

„Gut aussehend, ja! Jedes Mädchen flach legen, nein! Mittlerweile habe ich bestimmte Erwartungen an die Frau, du mit mir die Nacht verbringen darf und momentan erfüllt diese nur eine"

„Und das bist ganz sicherlich nicht du", schob ich noch hinterher.
Dann drehte ich mich von ihr weg und lief den Gang des Hotels herunter.
Sollte sie ruhig wissen, dass ich kein Interesse an ihr hatte.

Vielleicht würde sie dann endlich aufhören mir auf die Pelle zu rücken.




Ich klopfte einmal laut an der Tür des Büros und wartete dann darauf, dass mir die Tür geöffnet wurde.

Ein paar Minuten später konnte ich auch schon in die dunkelbraunen Augen von Mr Navarezz schauen.
Seine Mundwinkel verzogen sich zu einem leichten Lächeln, was eindeutig nicht echt war und er deutete mir an in den Raum zu treten.

„Mr Armani! Sie werden auch nie locker lassen, habe ich Recht?", konnte ich seine Stimme vernehmen und beobachtete ihn dabei, wie er auf der gegenüberliegenden Seite des Schreibtisches Platz nahm.

„Ich denke sie haben sich die Frage gerade selbst beantwortet. Also wollen wir hier nun auch nicht so sehr um den heißen Brei reden! Sie kennen meine Angebote und haben mir gestern gesagt, dass sie einen weiteren Tag zum Nachdenken brauchen. Nun bin ich hier und möchte endlich ihre Antwort erfahren"

Ich konnte sehen wie sich Mr Navarezz durch die schon leicht grauen Haare fuhr und einen angespannt Blick aufsetzte.
„Ich habe lange drüber nachgedacht...", murmelte er schließlich und schaute von seinem Schreibtisch auf, sodass unsere Augen aufeinander trafen.

„Und ich muss ihnen zu meinem Bedauern mitteilen, dass ich diese Angebot leider nicht annehmen kann"

„Und warum?", bohrte ich mit einer kalten Stimmer weiter nach.
Wenn er so einfach ausschlagen konnte, hatte er bestimmt auch einen Grund dafür.

„Das müssten sie doch am besten wissen. Niemand legt sich gerne freiwillig mit der Cosa Nostra an. Es ist der reinste Selbstmord und das wortwörtlich", entgegnete er darauf.

„Ich weiß, deswegen biete ich ihnen ja auch den Vertrag an. Wenn es zu einem Kampf kommen sollte, den wir nicht alleine gewinnen können, brauchen wir Unterstützung von ihnen. Ein viertel ihrer Männer würde uns reichen"

Ich konnte sehen wie sich seine Augen wieder auf die Papiere legten, die ich ihm ein Stückchen weiter vor die Nase schob.

„Und was ist mit dem Geld? Ich werde, dass hier nicht alles kostenlos machen. Außerdem müssen meine Kämpfer auch bezahlt sowie ausgestattet werden, dass kann ich nicht aus meinen eigenen Vermögen zahlen", sagte er schließlich und schaute mir wieder in die Augen.

„Sie würden von uns dreißig Millionenn bekommen. Natürlich nur wenn wir ihre Hilfe auch wirklich benötigen", antwortete ich und schob den Vertrag noch ein Stückchen näher zu ihm heran.

„40 Millionen!", entgegnete er schließlich und fixierte mich mit zusammen gekniffenen Augen.

„35 Millionen mehr nicht", lenkte ich darauf etwas ein.
Ich konnte sehen wie er die Augen weiter zusammen kniff und auf seiner Stirn sich Falten bildeten.

Ich wusste, dass er das Geld brauchte genau so wie wir es auch brauchten. Jedoch war es mir lieber wir würden es an ihn zahlen und den möglichen Kampf gegen die Cosa Nostra gewinnen anstatt ihn am Ende noch als Feind zu haben.
Denn für Bestechung war die Cosa Nostra ebenfalls bekannt, um ihr Gegner auszuschalten.

„Gut", hörte ich leise murmelte und vernahm das Geräusch eines klickenden Kugelschreibers.

~ • ~
Ich habe dich gesagt, dass wir wieder von Angelo hören dürfen.

Jetzt haben wir auch endlich einen unsere neuen Charakter kennengelernt und ich sage euch dieses Mädchen lebt nachdem Pipi Langstumpfmotto
„Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt"

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