Hi. Schön, dass ihr es zu meiner Geschichte geschafft habt. Ich möchte nicht lange rum reden, allerdings muss ich noch sagen, dass diese Geschichte gerade überarbeitet wird. Geschrieben hat diese mein 3 Jahre jüngeres Ich.
Und weil diese Geschichte gerade überarbeitet wird, will ich noch sagen, dass einige inhaltliche Unstimmigkeiten aufkommen können. Das könnte daran liegen, da dieser Teil noch nicht bearbeitet wurde. Ich versuche natürlich alles schnell zu bearbeiten und. Ansonsten würde ich mich natürlich über Rückmeldung bezüglich der Geschichte freuen, egal ob negativ oder positiv. Ich würde mich auch über Verbesserungsvorschläge freuen, denn aus Fehlern lernt man ja.
Und jetzt viel Spaß beim Lesen.
,,Aquamenti " Ein Wasserstrahl sprießte Harry ins Gesicht.
,,Stupor ", schrie er und verfehlte knapp ein Mädchen mit feuerroten Haaren.
,, Hey", empört schrie sie auf, ,, Musst ja nicht gleich angreifen"
Grinsend sagte Harry : ,, Na ja , wenn du mich auch so weckst ,dann brauchst du dich auch nicht zu wundern."
Kopfschüttelnd ließ sich Ginny auf Harrys Bett fallen
,,Happy Birthday Harry", wünschte sie ihm. .,, Und das war einer meiner Geburtstag Geschenke an dich" Mit einem frechen Grinsen blickte sie zu ihrem Freund hinunter, der sich wieder in seiner, mittlerweile nassen Bettdecke eingekuschelt hatte.
,, Ach kommen denn noch mehr?, fragte Harry gespielt gespielt verwundert.
,, Vielleicht" , sagte Ginny und spielte dabei an ihren roten Haare herum , die bis zur Hüfte reichten, ,, Aber vielleicht auch nicht"
Lachend Schmiss sie sich auf Harry, nur um danach schreiend wieder aufzuspringen. ,, Du bist ja nass!"
,, Ach wirklich?", kam es mit einem sarkastischem Unterton von ihm zurück. ,, Hätte ich ja noch gar nicht bemerkt."
Damit stand Harry auf und sagte: ,, Da ich jetzt eh schon nass bin, kann ich auch gleich duschen gehen. Wir sehen uns gleich beim Frühstück?"
Ginny nickte. ,, Bis gleich" Damit ging sie aus dem Zimmer und Harry war wieder alleine. Er seufzte. Seine Gedanken gingen wieder zurück in die Vergangenheit, an alles, was passiert war, all dies, was noch nicht allzu lange her war, gerade mal ein Jahr. Sie hatten viel verloren. Freunde. Familie. Freude. Und gleichzeitig und das wollte Harry nicht zugeben, hatten sie auch vieles dazu gewonnen. Die Bindung zwischen ihm und seinen Freunden ist stärker denn je und sogar mit Draco Malfoy und das hätte sich Harry früher nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorstellen können, hat er eine Art Bindung aufbauen können. Und doch geschah es. Harry würde nicht behaupten, sie seien nun Freunde. Das nicht, aber sie waren auch keine Feinde mehr. Sie tolerierten und akzeptierten sich seit dem Tag der Schlacht gegeneinander.
Vor allem Ginny war ein riesen Fels in der Brandung seitdem die Schlacht vorbei war. Sie half ihm wieder in ein halbwegs normales Leben zurück zuführen. Dafür war er ihr über alles dankbar.
Eine weitere Sache, welche Harry aufmunterte und über all das schreckliche für eine Zeit vergessen ließ, war Quidditch.
Quiditsch , ja , die beste Sportart der Welt .Harry spielte immer mit den Weasleys im Garten vom Fuchsbau. Es war ja klar gewesen und zwar von anfang an , dass Harry einige Zeit lang im Fuchsbau leben dürfte . Molly war total begeistert und wollte am liebsten Harry gar nicht mehr loslassen und ihn für immer und ewig bei ihr behalten, was natürlich nicht ging. Zumindest dachte er das. Er wollte den Weasleys keine Umstände machen und ihnen zur Last fallen, wobei sie ja schon mit dem Verlust von Fred Weasley, der große Bruder von Ron zu kämpfen hatten. Ebenso Harry, aber für die Weasleys musste der Verlust ein doppelt so großer Schlag ins Gesicht gewesen sein, als für HArry selbst und er wusste wie sich das anfühlte. Das hatte er schon zu oft in der Vergangenheit erlebt. Und genauso wusste er, dass man in der Phase des Trauerns kein Kopf für andere hatte.
STAI LEGGENDO
Harry Potter und das Spiel mit der Zeit
FanfictionABGESCHLOSSEN!!! Und zur Zeit in Überarbeitung. Die Schlacht ist vorbei. Das Goldene Trio beschließt das siebte Schuljahr zu wiederholen . Und natürlich konnte es nicht normal werden ,so wie es sich Harry doch gewünscht hatte. Denn wenn man Harry P...
