DANKE AN: @MrLarryHeart0 für die nächsten Kapitel!
Ich überarbeite sie in den nächsten Tagen und poste sie dann regelmäßig!
_________________
Von Außen sah das Gebäude heruntergekommen aus. Harry war sehr nah an mir als wir hineingingen, er legte seinen Arm beschützend über meine Schulter.
Ich war überrascht von der Anzahl an Menschen, die da waren. Manche kamen rüber, um Harry Glück zu wünschen und ihm Unterstützung zu zeigen.
Ich mochte die Umgebung nicht, es war kalt. Die schmuddeligen Wände weigerten sich jede Bequemlichkeit zuzeigen, während ich im Raum saß. Harry und seine Gruppe hatten die Führung bis zum Kampf übernommen.
Auf der Autofahrt zum Gebäude, bin ich leide geblieben. Meine Stimme war unfähig etwas zu sagen, das Harry helfen könnte, ich dachte es wäre das Beste einfach nichts zu sagen anstatt weiterhin meine Sorgen zum Ausdruck zu bringen. Ich wechselte meine Arbeitsklamotten im Rücksitz seines Autos. Seine getönten Fenster waren sowas wie ein Schutz vor Schaulustigen. Zu jeder anderen Zeit würde Harry wahrscheinlich heimlich hineinschauen aber diesmal war er nur mit seinem Handy beschäftigt, während er wartete.
Ich saß auf einem Tisch in der Ecke, meine Beine baumelten runter, während ich die Bewegungen im Raum betrachtete, einige von Harry's Freunden nahmen Platz auf einem Sofa an der Wand. Harry schaute zu mir rüber, während er sich mit einem älteren Mann unterhielt und sich dann für einen Moment entschuldigte. Meine Augen studierten ihn, als er sich mir näherte. Er spähte neugierig zu mir, bevor er Tom zu sich rief. In Sekundenschnelle stand er neben Harry. Sein blick wanderte von Harry zu mir.
"Keep an eye on her!" sagte Harry misstrauisch zu Tom. Ich runzelte die Stirn, während ein Körper sich neben mir hinsaß. Ich hatte keinen Babysitter nötig. Harry's Art war manchmal erdrückend. Ich war 18 verdammt noch mal. Vor Schreck sprang ich auf, als eine Stimme sagte, dass der Kampf in 15 Minuten anfangen würde. Harry war verschwunden, wahrscheinlich um nochmal ein letztes Gespräch vor dem Kampf zu führen, also war ich alleine mit Tom.
“He’s going to be alright, Bo.”
Ich drehte mein Gesicht zu ihm.
“H-How do you know? I can’t believe you let him do this!”
Tom hatte keine Zeit zu antworten, als ein paar Jungs den Raum betraten. Ihr spielerisches Geplänkel erfüllte den kleinen Raum.
Ich rutschte vom Tisch, um zur anderen Seite zu laufen. Tom's Aufmerksamkeit war von seinen Freunden auf mich gelenkt.
“Where are you going?” Fragte er.
“To get some water.”
Er nickte zu mir, und seien Augen folgten meinen Bewegungen bis zum Wasserspender. Ich zupfte einen Plastikbecher heraus, platzierte ihn unter der Wasserdüse und drückte den Hebel runter.
Die kühle Flüssigkeit füllte den Behälter und ich drehte mich zu Tom. Seine Augen waren immernoch auf mich gerichtet. Ich gab ihm ein schwaches Lächeln, wärend ich den Becher zu meinem Mund führte. Er schien zufrieden als er sich wieder zu den Jungs drehte. Ich stand dort für ein paar Sekunden, um sicher zu gehen, dass er unaufmerksam wurde.
Ich hatte meinen Becher auf die Seite gestellt und nutze die Gelegenheit, um durch die Tür rechts neben mir zu schleichen. Ich drehte meinen Kopf von rechts nach links, während ich den Korridor runter lief. Ich hatte keine ahnung wohin ich lief, die Räume des Gebäudes waren neu für mich. Meine Gedanken rasten, bevor ich mich spontan entschied nach links zu gehen. Ich musste nicht lange laufen bis ich an einer offenen Tür vorbeikam, laute Stimmen dröhnten aus dem Zimmer. Es war er, der Mann, der gegen Harry kämpfen sollte, es musste er sein. Ich klopfte nicht sondern lief einfach herein. Ein paar der Jungs waren etwas geschockt.
YOU ARE READING
DARK » ÜBERSETZUNG
FanfictionIch rang nach Luft, als seine Zunge über die neu entstandene, empfindliche Stelle glitt. Er platzierte ein paar Küsse und blies über die nasse Haut. Es jagte einen Schauer meinen Rücken herunter. Harry trat grinsend zurück, als ich meine Hand von se...
