Kapitel 36

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"Aahhh Martijn!!", lachte ich als er mich in einem Schwung hoch hob und die Treppen hoch trug. "Du bist so schwer Lina.", jammerte er spaßig. Ich boxte ihm kräftig in die Schulter:"Hey! Sei nett zu mir sonst überleg ich mir das mit der Ausnahme nochmal." Lachend setzte er mich vor meiner Zimmertüre ab.
"Wenn das so ist, dann muss ich mich wohl etwas zurücknehmen...",hauchte er während er mich mit seinem Körpergewicht langsam gegen meine Zimmertüre drückte. Er begann langsam meinen Hals zu liebkosen und sofort hatte ich am ganzen Körper Gänsehaut. Ich hatte dieses Gefühl so vermisst!
"Na, soll ich mich damit auch zurückhalten?", fragte er provokant. Hastig und etwas benommen schüttelte ich den Kopf. "Hör bitte nie wieder damit auf!", bettelte ich und fing an ihn zu Küssen. Ich fuhr durch seine Haare und seine Hände krallten sich leicht in meinen Rücken. Währenddessen tastete ich mit der anderen Hand nach der Türklinke und drückte diese runter. Eng umschlungend bewegten wir uns langsam Richtung Bett. Martijn's Hände wanderten zu meinen Reisverschluss des Kleides. Langsam zog er ihn herunter und küsste mich immer leidenschaftlicher. "Tut mir leid, aber ohne Kleid gefällst du mir einfach besser." Meine Haut prickelt wie verrückt vor lauter Lust. Ich erinnerte mich an den Moment im Tonstudio zurück, als uns sein Manager störte. Automatisch musste ich grinsen. Jedoch verging mir das Grinsen, als mein Kleid zu Boden fiel und Martijn begann sein Hemd auf zu Knöpfen. Ich war wie gelähmt und starrte ihn einfach nur an. Passiert das Ganze gerade wirklich?
Auch sein Hemd viel zu Boden und er kam so nah, dass ich seinen Atem spüren konnte. Er zog mir geschickt die Haarnadeln aus meinem Haar, sodass sie locker über meine Schultern fielen. Ich bekam noch mehr Gänsehaut und wollte ihm einfach nur nah sein, ganz nah. Ich berührte mit meinen Lippen sanft sein Schlüsselbein und wanderte mit meinen Küssen Richtung Hals. Nun war er der jenige, der nach Luft schnappte. Innerlich machte ich einen kleinen Freudensprung und dachte mir:"Süßer es geht auch andersrum!".
Langsam öffnete ich seinen Gürtel,danach ging alles sehr schnell. Er zog mir meine Unterwäsche aus und hob mich sanft aufs Bett. Ohne Worte verstanden wir uns und entschieden uns beide dafür. Das einzige was er in dieser Nacht zu mir sagte war:" Vertrau mir!" Und das tat ich.

In the Name of LoveWo Geschichten leben. Entdecke jetzt