Behind the mask ~ bist du das...

By miaudado

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Ein Kloß steckte mir im Hals fest. Ich wusste nicht was ich sagen, beziehungsweise, was ich denken sollte. »... More

Chapter 1
Chapter 2
Chapter 3
Chapter 4
Chapter 5
Chapter 6
Chapter 7
Chapter 8
Chapter 9
Chapter 10
Chapter 11
Chapter 12
Chapter 13
Chapter 14 (LeseNacht 1/3)
Chapter 15 (LeseNacht 2/3)
Chapter 16 (LeseNacht 3/3)
Chapter 17
Chapter 18
Chapter 19
Chapter 20
Chapter 21
Chapter 22
Chapter 23
Chapter 24 (LeseNacht 1/5)
Chapter 25 (LeseNacht 2/5)
Chapter 26 (LeseNacht 3/5)
Chapter 27 (LeseNacht 4/5)
Chapter 28 (LeseNacht 5/5)
Chapter 29
Chapter 30
Chapter 31
Chapter 32
Chapter 33
Chapter 34
Chapter 35
Chapter 36
Chapter 37
Chapter 38
Chapter 39
Chapter 40
Chapter 41
Chapter 43
Chapter 44
Chapter 45
Chapter 46
Chapter 47
Chapter 48
Chapter 49
Chapter 50
Chapter 51
Chapter 52 (Ende)
Info

Chapter 42

739 30 8
By miaudado

[PoV Manu]

Zitternd klammerte ich mich ans Kissen und hielt immer noch den Stock des Besens gegen die Person gerichtet, ließ es dann aber langsam sinken.
»Erschreck mich doch nicht so!« fauchte ich.
»'T-Tschuldige...« sprach er, während ich ihm in die Arme fiel.
»Ich dachte, du kommst nicht« krächzte ich.
»Und doch bin ich's« kicherte Maurice und drückte mich an sich.
Ich löste mich ruckartig, als ich niesen musste.
»Wie geht es dir?« wollte Dado wissen und legte seine Hand an meine Stirn.
»Mir gehts gut« sagte ich, weil ich nicht eingestehen will, dass ich krank werde.
»Glaub ich dir nicht!«, meinte er direkt.
»Du bist heiß«
Er zog seine Hand zurück, nahm die Decke - die ich vorhin aus meinen Schlafzimmer geholt hatte - und brachte sie mit mir an der Hand zurück.
Plötzlich nahm er mich auf den Arm und legte mich aufs Bett.
Ich fing an zu husten und packte mich kurz darauf an die Stirn, wo mich ein schmerzhaftes ziehen durchzog.
Dado strich mir beruhigend über den Kopf und sagte dann:
»Ich mach dir mal eben einen Tee«
Ich nickte nur und schloss meine Augen, als er das Zimmer verließ.

Ich fühlte mich so elend.
>Wieso habe ich mich überhaupt von Mama überreden lassen in die Kälte raus zu gehen?!<
Ich legte meine Hand auf die Stirn.
>Ja, geil... Fieber... Danke, Mama...<
Ich seufzte auf.

Es dauerte etwas, bis Maurice wieder kam.
»Hast du hier irgendwo ein Fiebermessgerät?« wollte er wissen, als er mit einer Tasse Tee ins Zimmer zurück kam.
Nickend erklärte ich ihm wo.
Nach kurzer Zeit kam er damit auch schon zurück und steckte es in meinen Mund.
Nach etwas Warterei piepte das Ding und Dado nahm es an sich und sah es an.
»38,7 grad«, sagte er.
»Du hast Fieber, ruh dich besser aus«,
Er strich mir durch die Haare. Mit einen langsamen nicken bestätigte ich ihm dass ich jetzt schlafe. Dado gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging dann aus dem Zimmer. Ich setzte mich kurz auf, um etwas Tee zu trinken. Dann legte ich mich wieder hin und schlief direkt ein.

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