For every story tagged #WattPride this month, Wattpad will donate $1 to the ILGA
Pen Your Pride

Fehler?

252 11 3

Am nächsten Tag wache ich völlig erschöpft auf. Gestern war echt ein beschissener Tag. Scheiß Matheus! Aber gut. Ich stehe auf und gehe runter. Runter in die beschissene Küche. Mache mir einen beschissenen Kaffee, der mir nicht schmecken wird, weil ich Kaffee hasse! Beschissene Welt! Es wäre alles so viel besser, wenn ich IHM nicht begegnet wäre. Ja! Ich spreche oder denke nicht mal mehr seinen Namen. Es tut zu sehr weh. Man bin ich eine Pussy! Und wessen Schuld ist das? Matheus! Verdammt! Jetzt habe ich seinen Namen doch gesagt! Aber es stimmt doch. Wäre er nie hier her gekommen, sondern wäre dort geblieben, wo der Pfeffer wächst, hätte ich mich nie in ihn verliebt. Dann wäre das alles hier nicht passiert! Vor Wut nehme ich die Tasse mit dem Kaffee und schmeiße sie an die Wand. Ein paar Scherben fliegen auf mich zu, doch treffen mich nicht. Außer eine. Aber das ist mir egal. Der Schmerz im Herzen ist schlimmer. „Schatz?“, fragt meine Mutter und kommt zu mir in die Küche geeilt. Ich schaue sie nicht an, sondern starre an die Stelle, wo jetzt der ganze schwarze Kaffee runter läuft. So wie diese Tasse, wurde mein Herz auch zerschlagen. Es wurde einfach genommen und zertrümmert. Als wäre das nichts. Aber das ist es. „Schatz!“, fragt Mum bestürzt. Ich schaue sie immer noch nicht an. Diese Stelle hat meine ganze Aufmerksamkeit. „Du blutest“, sagt sie und kommt auf mich zu. Sie legt ihre Hand auf die Stelle, doch ich schlage sie weg und gehe raus. Auf die Proteste meiner Mutter, höre ich nicht. Sie kommen nur, wie durch einen großen Wattebausch zu mir durch. Ich gehe weiter. Leere Gassen entlang. Ich bleibe vor einem Club stehen. Ich hatte davon schon mal gehört. Es ist eine Schwulenbaar. Dort finde ich vielleicht jemanden, den ich in den Grund und Boden ficken kann. An denen ich meinen ganzen Frust ablassen kann. Vielleicht, aber nur vielleicht, treffe ich da auf Matheus. Vielleicht, aber nur vielleicht, hält er mich davon ab. Aber ich glaube nicht daran. Wieso sollte er auch. Es ist mein Leben. Ich kann machen, was ich will. Außerdem, dürfte es ihn reichlich wenig interessieren, was ich mache. Er tut oder tat es ja alles nur aus Mitleid. Ich werde wütend. Ich gehe rein. Sofort umhüllt mich dicke, stickige, rauchige Luft. Es riecht nach Schweiß, erbrochenem und Alkohol. Perfekt! Ich gehe zur Baar und setze mich. „Whiskey“, sage ich und der Keeper nickt. Er gibt mir den Drink. Ich bezahle und Exe es runter. Ich stelle das Glas weg und gehe auf die Tanzfläche. Ich lasse meine Hüfte verführerisch kreisen und keine Minute später, habe ich schon jemanden, der mich von hinten antanzt. Er reibt seine Erregung an meinem Hintern. Ich spiele mit. Sofort fängt er an meinen Nacken zu küssen. „Na Kleiner? Das erste Mal hier?“, fragt er mit tiefer, rauer Stimme. „Wie kommst du darauf?“, frage ich und drehe mich zu ihm um. Ich tanze ihn nun von vorne an. Ich schaue ihn mir genauer an. Er ist ziemlich heiß. Braune Haare und grüne Augen. Selten. Und verdammt heiß! Ich beiße mir auf die Unterlippe. „Weil ich dich hier noch nie gesehen hab. Und an so einen heißen Typen wie dich, würde ich mich erinnern“, sagt er und zwickt mir in den Hintern. Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken. „Sicher?“, frage ich. Er nickt und zwickt nochmal zu. Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass es mich und mein Mini Ich kalt lassen würde. Ich reibe meine Erregung an seine. Er stöhnt leise auf und schaut mich mit einem Lustvollen Blick an. „Wenn du so weiter machst, dann vernasche ich dich hier, egal, wer zusieht“, sagt er und beißt sie auf die Unterlippe. Ich grinse ihn verführerisch an. „Machs doch“, sage ich und schon liegen seine Lippen hart auf meinen. Er küsst mich voller Lust. Ich muss an Matheus denken. Aber das darf ich nicht. Deswegen bin ich hier. Um ihn zu vergessen. Er leckt über meine Lippe und bittet um Einlass. Ich erlaube ihm einzutreten und schon wirbeln unsere Zungen miteinander. „Zu dir?“, fragt er. Ich schüttele den Kopf. Meine Mum ist zu Hause. „Zu dir“, raune ich. Er nickt und wir stolpern küssend aus der Baar. Blindlings knallen wir gegen ein Auto. Die Alarmanlage geht an. Ich lache kurz auf. „Wohnst du weit entfernt?“, frage ich ihn. er schüttelt den Kopf und deutet auf ein Haus gegenüber der Baar. Ich nicke und wir steuern küssend drauf zu. Er  schließt die Tür auf und wir stolpern rein. Er drückt mich gegen die Wand und zieht mir mein T-Shirt aus. Er mustert meinen Oberkörper und leckt sich über die Lippen. „Du siehst verdammt heiß aus“, sagt er und streicht über meine Brust. Ich grinse und ziehe ihn zu mir. Er hebt mich hoch und ich schlinge meine Beine um ihn. er steuert auf ein Zimmer zu. Auf den Weg dorthin, schaffen wir es irgendwie unsere Klamotten los zu werden. Er schmeißt mich auf ein Bett und beugt sich über mich. Er küsst meinen Nacken, runter über mein Schlüsselbein und über meine Brust. Er umkreist meine Nippel mit seiner warmen Zunge, was mich zum stöhnen bringt. Er grinst und küsst weiter runter meine V-Linie entlang. Mich erinnert das an Matheus. Ich bekomme ein schlechtes Gewissen und werde traurig. Eine Träne schleicht sich aus meinem Augenwinkel. Der Typ, der mich gerade durchnehmen will, hält inne und schaut mich besorgt an. „Alles ok Kleiner?“, fragt er. Ich schüttele den Kopf. Er kommt wieder hoch zu mir und nimmt mich in den Arm. Ich fange heftig an zu weinen. Er streicht mir über den Kopf und beruhigt mich so ein wenig. „E-Es tut m-mir Le-leid“, schluchze ich. „Was ist denn los?“, fragt er. Ich schüttle den Kopf. „Man hat dich verlassen, oder? Man hat dir weh getan“, sagt er. Ich nicke verblüfft. „Woher?“, frage ich, in der Hoffnung, er kapiert die Frage. „Ach weißt du, ich wurde auch schon verletzt. Vor kurzem. Er ist meine große Liebe. Wir waren zwei Monate lang zusammen, doch dann ist alles kaputt“, sagt er und fängt an zu weinen. Ich streiche ihm über den Rücken. „Erzähl“, sage ich. Vielleicht hilft es mir ja ein wenig. Er schnieft und nickt. „Er hat mich betrogen. Er hat jemanden geküsst. Aber nicht nur irgendjemanden, sondern ein Mädchen! Eine Tusse! Er hat mich bemerkt und hat sich von ihr gelöst. Er wollte es mir erklären, aber für mich sah das eindeutig aus. Mir muss er nichts erklären. Er hat mich nur benutzt!“, sagt er wütend. Ich streiche ihm weiter über den Rücken und lege meinen Kopf an seinen. „Hast du denn gesehen, dass er sie und nicht sie ihn geküsst hat?“, frage ich. Er schüttelt den Kopf. „Vielleicht hat sie ihn geküsst. Hör dir an, was er zu sagen hat. Vielleicht ist es ganz anders. Ob du ihm dann glaubst oder nicht, ist deine Sache. Aber ich glaube, er hat verdient, dass du ihm zuhörst“, sage ich. Er nickt und lächelt. „Danke“, sagt er. Ich nicke. „Und jetzt erzähl du mir von dir“, sagt er. Ich zögere. „Hey. Ich hab dir von meiner Story erzählt und jetzt erzähl mir deine“, sagt er und piekt mir in die Seite. Ich quieke auf und nicke. „Also. Es gibt so einen Neuen an meiner Schule. Wir konnten uns von Anfang an nicht leiden. Wir haben uns beschimpft. Einmal, am selben Tag, hat er mir Pudding gegen den Kopf geworfen“, erzähle ich und muss leicht lachen. Der Typ lächelt mich an. „Wir mussten Nachsitzen und da haben wir uns das erste Mal geküsst“, sage ich grinsend, wurde aber sofort traurig. „Er hat es aufgenommen. Ich wurde das Gespött der Schule. Ich wurde gemobbt. Dann habe ich angefangen mich zu… ritzen“, sage i9ch mit Mühe. Der Typ schaut mich bestürzt an. „Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und habe mir die Pulsadern aufgeschnitten“, erzähle ich und zeige ihm meinen Arm. Er streicht darüber und schaut mich mit großen Augen an. „Im Krankenhaus, war er dann. Er sah schlimm aus. Als hätte er lange nicht geschlafen und nichts gegessen. Er hat mir erzählt, dass er schwul ist. Und wir hatten… Sex. Wir haben uns vertragen. Und dann…“, ich schlucke. „Musste ich wieder zur Schule. Ich wurde beschimpft und so weiter, doch es war nicht mehr so schlimm für mich. Matheus war da. Er war für mich da. Doch ich habe mich in ihm getäuscht. Nach der Schule, habe ich mich mit alten Freunden getroffen. Sie haben mir ein Band vorgespielt, auf dem er sagte, dass er mich nicht liebt. Dass er nicht schwul ist, sondern dass alles nur aus Mitleid tat“, sage ich und schluchze. Der Typ, ich muss seinen Namen kennen! Ich kann ich doch nicht immer 'der Typ' nennen! , streicht mir über die Wange. „Und dann?“, fragt er vorsichtig. „Dann haben sie mich verprügelt. Ich wurde bewusstlos. Als ich wieder aufwachte, bin ich nach Hause. Er saß auf der Treppe und wartete auf mich. Ich bin rein und habe ihm die Tür zugeschlagen. Er wollte mir alles erklären, doch ich wollte nichts hören. Es war seine Stimme auf dem Band. Er hat es sogar zugegeben. Er hat gesagt, dass er es sagte, weil er seinen Ruf nicht kaputt machen wollte“, schniefe ich. „Arsch!“, sagt der Typ. Ich nicke. Ich vergrabe mein Gesicht an seiner Brust und lasse meinen fucking Tränen freien Lauf. Er streicht mir durch di8e Haare. „Wie heißt du eigentlich?“, frage ich ihn und löse mich von ihm. „Max“, sagt er und grinst. Ich grinse zurück. „Scott“, sage ich und gebe ihm meine Hand. Er lacht auf und nimmt sie. Peinlich berührt lösen wir uns voneinander. Ich nehme meine Klamotten und ziehe mich an. „So war das heute zwar nicht geplant, aber Lust einen Kaffee trinken zu gehen?“, fragt Max. ich nicke. „Gerne“, sage ich und warte, bis er sich angezogen hat. Zusammen gehen wir aus dem Haus und gehen in ein Café. Wir setzen uns an einen Tisch und bestellen uns einen Kaffee. “Alsooo. Wie alt bist du?“, fragt er. Ich schaue ihn verwirrt an. „Was denn? Ich möchte dich kennenlernen. Und dazu muss ich nun mal fragen“, sagt er. Ich grinse. „Sechzehn. Du?“, frage ich. „Neunzehn“, sagt er. Ich schaue ihn bestürzt an. „Neunzehn?“, frage ich. „Schau nicht so“, lacht er. „Du bist hier der junge. Ich darf schon in eine Baar“, sagt er. Ich nicke. „Auf welche Schule gehst du?“, fragt er. „Schuster Oberschule“, sage ich. „Studierst du?“, frage ich. Er nickt. „Nicht weit von deiner Schule“, grinst er. Ich grinse zurück und schaue aus dem Fenster. Auf der anderen Straßenseite erblicke ich Matheus, mit einem Mädchen. Er schaut zu mir rüber. Ein Stich durchfährt mein Herz. Ein Mädchen. Eine Tusse! „Ist er das?“, fragt Max. ich schrecke auf und nicke. Ich schaue betrübt zur Seite. Es verletzt mich, dass er jetzt mit einem Mädchen rumhängt. „Er sieht gut aus“, sagt er. Ich schaue ihn mit einem Todesblick an. Er fängt an zu lachen. „Keine Angst. Ich will ihn nicht“, sagt er. Ich nicke. Es ertönt ein leises Klingeln und die Tür geht aus. Ich schaue zur Tür, durch die gerade Matheus mit der Schlampe kommt. Sie setzen sich nicht weit entfernt von uns. Ich schaue mir die Schnepfe genau an. Lange blonde Haare, Titten, Arsch, blaue Augen und ein jeder Mannes Traum. Nur nicht meiner. Mein Traum flirtet gerade mit ihr. Eifersucht macht sich in mir breit. Ich starre sie düster an. Am liebsten würde ich ihr, ihren hübschen Kopf abreißen! Sie fängt an zu lachen und flüstert Matheus etwas ins Ohr. Er wird leicht rot und lächelt. „Arsch“, sagt max. ich nicke. Ich schaue ihn an und er grinst verschmitzt. Ich ahne nichts Gutes. „Was hast du vor?“, frage ich ihn. er grinst noch breiter. „Ich hatte nur die komische Vorstellung, ihn eifersüchtig zu machen“, sagt er. Ich lächele. „Gefällt mir, aber wird nicht funktionieren“, sage ich traurig. Er schüttelt heftig den Kopf. „Und wie das klappen wird“, sagt er siegessicher. „Wie kommst du darauf?“, frage ich verwirrt. „Sag mal, bist du dumm?“, fragt er. Ich ziehe eine Schnute. „Musst mich ja nicht gleich beleidigen“, sage ich. Er lacht kurz. „Entschuldigung, aber bemerkst du es nicht?“, fragt er. Ich schüttele den Kopf. „Was soll ich denn bemerken?“, frage ich misstrauisch. „Er schaut dich die ganze Zeit an. Immer wieder liegt sein Blick auf dir. Also wenn du mich fragst, ist er ganz schön eifersüchtig“, sagt er. Ich schaue ihn bestürzt an. „Auf was denn?“, frage ich. „Oh Man! Auf uns“, sagt er. „Ooooh!“, sage ich. Es dämmert mir. „Und was hast du jetzt vor?“, frage ich. Er grinst und nimmt meine Hand. Er kommt näher und grinst verführerisch. „Ihn so richtig eifersüchtig machen. Du musst es mir nur erlauben“, raunt er in mein Ohr. Ich nicke. „Lache ein wenig. Als ob ich etwas Lustiges gesagt habe“, sagt er. Ich tue es. Ich fange an zu kichern. Ich spüre seinen Blick auf mir. Ich muss grinsen. „Gut so. ich gehe jetzt zurück und du musst mich die ganz verliebt ansehen. Dann beuge ich mich zu dir vor und küsse dich. Wenn du Glück hast, passiert was“, sagt er. Ich nicke. Er lehnt sich zurück in seinen Stuhl. Ich stelle mir vor, dass Matheus vor mir sitzt und schaue ihn verliebt an. Wir reden ein wenig und kommen uns immer näher. Kurz, bevor sich unsere Lippen begegnen, wird er von mir weggerissen. Ich schaue überrascht auf. Max wird gegen die Wand geschubst. Und von wem? Natürlich. Matheus! Wahnsinn! Es hat wirklich geklappt. Ich grinse, doch es vergeht mir schnell, als ich sehe, was Matheus macht. Er schlägt auf Max ein. „Hör auf!“., sage ich entrüstet. Doch er hört nicht. Ich stehe auf und der Stuhl geht zu Boden. Ich stürze auf Matheus zu und halte seine Hand fest. Er sieht mich an und lässt sofort locker von Max. Er schaut mich traurig an. Er verschränkt unsere Finger miteinander. Ich lasse es geschehen. „Scott“, sagt er mit Tränen in den Augen. Ich schaue ihn kalt an. Ich will es zwar nicht, aber er hat mir so wehgetan. Er fängt an zu weinen und vergräbt seinen Kopf an meiner Brust. Er krallt sich an meinem T-Shirt fest. Ich schaue zu Max. Er lächelt nur. „Tut mir leid“, forme ich mit meinem Mund. Er grinst nur und schüttelt den Kopf. Er setzt sich auf den Stuhl und schaut uns an. Das Mädchen setzt sich neben ihn und grinst uns ebenfalls an. „E-Es tut mir leid“, weint Matheus. „Ich habe es nicht so gemeint. Ich liebe dich doch. Ich will dich nicht verlieren“, weint er. Ich schlinge meine Arme um ihn und vergrabe mein Gesicht in seinen Haaren und mich umhüllt sein Vanille Duft. „Mir ist egal, was andere von mir denken. Ich will nur mit dir zusammen sein. Du darfst keinen anderen haben, denn ich liebe dich. Ich liebe dich über alles und ich kann es nicht ertragen, dich mit einem anderen zu sehen“, sagt er. Ich löse mich von ihm und schaue das Mädchen an. Matheus folgt meinem Blick. „Ich…Sie… also… Das ist Mika. Eine Freundin“, sagt er. Eine Freundin. Ich schaue sie misstrauisch an. „Hey! Schau nicht so! ich will nichts von ihm. Ich weiß, dass er schwul ist. Außerdem, ist er wegen dir hier rein gegangen“, sagt sie. Ich schaue Matheus an, der beschämt den Boden ansieht. Ich muss lächeln. „Matheus?“, frage ich. Er schaut auf. Ich gehe zu Max und lege ihm einen Arm um die Schulter. Sofort starrt Matheus ihn böse an. Ich muss grinsen. „Das hier ist Max. ein guter Freund“, sage ich. „Hi“, sagt Max und grinst. Dass wir fast Sex hatten, verschweige ich lieber. „Ihr seid süß zusammen“, sagt er und Mika nickt zustimmend. Matheus und ich werden rot und grinsen uns an. Ich gehe auf ihn zu und bleibe vor ihm stehen. Ich schaue ihn traurig an. Er macht es aus Mitleid. Hat er selbst gesagt. Er findet mich peinlich. Ich verschmutze seinen Ruf. Auch wenn er jetzt sagt, es interessiert ihn nicht, so hat es sich gestern nicht angehört. „Hör zu“, sagt er. „Das was ich gestern sagte, stimmt nicht. Ich tue nichts aus Mitleid. Ich liebe dich und das ist mein voller Ernst“, sagt er, zieht mich zu sich und küsst mich. Ich erwidere sofort. Wie ich seine Lippen doch liebe. Der Kuss ist nicht leidenschaftlich. Er ist süß und er lässt mich seine Liebe spüren. Ich schmelze in den Kuss. Meine Beine geben nach, weswegen, Matheus mich festhält. Ich lege meine Arme um seinen Nacken. Der Kuss wird leidenschaftlich und schon bald sind unsere Zungen mit im Spiel. „Meine Fresse ist das eklig“, sagt eine mir bekannte Stimme. Ich löse mich von Matheus und schaue in Jus Augen. „Ach findest du?“, fragt auf einmal Max und stellt sich vor Jus. „Ja!“, sagt er wütend. „Wo ist denn deine Schlampe?“, fragt Max.  „Warte. Ist er etwa…?“, frage ich. Max nickt.“Nicht dein Ernst!“, sage ich entsetzt. „Jus und du… also“ „Was?“, fragt Jus wütend. „Du bist schwul?“, frage ich und kassiere einen Schlag ins Gesicht. „Wer ist hier schwul?“, fragt er und baut sich vor mich auf. Matheus nimmt mich beschützend in den Arm. „Was willst du denn jetzt Pussy?“, fragt er und geht bedrohend auf ihn zu. „Wenn du ihm wehtust, dann reiß ich dir deinen Arsch auf, dass du nicht mehr sitzen kannst. Nur weil du deine Gefühle zu Max nicht kapieren kannst, musst mich und schon gar nicht Matheus bedrohen“, sage ich wütend. „Hör mal zu du Spaßt! Meine Gefühle gehen dich nichts an!“, sagt Jus. Matheus grinst. „Also tust du es“, sagt er. Jus kommt wütend näher, wird aber durch Max abgehalten, ihn zu schlagen. Jus lässt locker. Max dreht Jus zu sich um und küsst ihn. Jus wird weich und erwidert. „Ich liebe dich“, flüstert Max an seine Lippen. „Ich dich auch. So sehr“, nuschelt Jus. Matheus und ich schauen uns an und sagen beide „Awww“. Jus löst sich von Max und kommt auf uns zu. „Wehe, ihr erzählt es jemanden!“, sagt er drohend. Wir nicken grinsend. Jus fängt auch an zu grinsen. „Entschuldigung Scott. Ich war gemein zu dir. Ich habe vieles falsch gemacht“, sagt er. Ich nicke und lächele. „Vergeben und vergessen“, sage ich und lege einen Arm um Matheus. Er schaut mich grinsend an. Jus nickt lächelnd und wendet sich wieder an Max. er küsst ihn leidenschaftlich. Ich schaue Matheus verliebt an und er mich. Wir kommen uns immer näher und küssen uns.

_________________________________________________

Hey :) 

Dieses Kapi ist ein wenig länger. 

Hoffe es gefällt euch

Blubbileinchen

HassliebeLies diese Geschichte KOSTENLOS!