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Pen Your Pride

Ruhe vor dem Sturm

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WICHTIG!!!!

Hey meine kleinen Schokoküchlein :3

Ihr seid echt toll :) Ich danke, danke, danke euch für die 500 Leser *-* Ihr seid der Wahnsinn! 

Ich weiß, dass BoyxBoy Geschichten angesagt sind, aber mein Schreibstil ist echt scheiße und trotzdem habe ich so viele tolle Leser :) Ihr seid einfach die Besten. 

Ich danke euch Tausend mal!

Danke danke danke danke danke... (noch 995 mal Danke xD)

Love you 

Blubbileinchen

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Ruhe vor dem Sturm

Er liegt in meinen Armen. Wie ein unschuldiges Kind liegt er hier neben mir und schläft. Leicht sabbert er meinen Arm voll. Er will um mich kämpfen. Seine Worte gestern waren so süß. Ich habe zwar halb geschlafen, habe aber trotzdem alles gehört und mich hat es zutiefst berührt. Leicht streiche ich ihm durchs Haar. Matheus seufzt wohlig auf. Ich lächle und küsse seine Stirn. Seine Augen flattern leicht und öffnen sich. Er schaut direkt in meine Augen und lächelt. „Morgen“, murmelt er mit seiner tiefen Morgenstimme. Mein Herz fängt an zu schmelzen. „Morgen Engel“, sage ich liebevoll. Seine Augen fangen an zu strahlen. Wir schauen uns einfach in die Augen. Niemand sagt was. „Hast du das gestern wirklich so gemeint? Du willst um mich kämpfen?“, frage ich ihn. Matheus nickt. „Ich habe jedes einzelne Wort so gemeint. Ich liebe dich Scott“, sagt er. Ich strahle ihn glücklich an und küsse ihn zärtlich. Unser Kuss wird immer leidenschaftlicher, wird allerdings durch ein Räuspern unterbrochen. Matheus löst sich von mir und schaut den Schuldigen an. Es ist ein großer Mann im weißen Kittel. Mein Arzt. „Ich hoffe ich störe sie nicht?“, fragt der Arzt. „Nein tun sie nicht“, erwidere ich. „Und wie sie stören“, sagt Matheus leise grummelnd. Ich nehme seine Hand und drücke sie leicht. „Sie werden heute noch ein paar Untersuchungen haben. Wenn alle Ergebnisse positiv ausfallen, können sie schon heute Abend gehen“, verkündet mein Arzt. Ich nicke nur. „Nun gut. Dann will ich sie nicht weiter stören. Ihre erste Untersuchung ist in einer Stunde“, sagt der Arzt. Ich nicke ihm zu und der Arzt verlässt das Zimmer.  Ich wende mich zu Matheus, der mich nachdenklich anschaut. „Heute Abend schon. Das wirft einiges um“, sagt er und steht schnell auf. „Ich hab nicht mal mehr fünf Stunden“, sagt er und geht eilig zur Tür. Ich schaue ihn verwirrt an. „Zeit wofür?“, frage ich ihn. Matheus dreht sich um und kommt zu mir ans Bett. „Das wirst du schon sehen“, sagt er, gibt mir einen flüchtigen Kuss und rennt schon fast aus der Tür. Was hat er bloß vor? Ich lege mich wieder richtig ins Bett und starre die Wand an. Jetzt bin ich alleine. Na super. Was hat er bloß wieder vor? Macht er irgendwas Roman… plötzlich geht die Tür auf. Ich schaue auf und stöhne genervt. „Was machst du hier?“, frage ich ihn. „Dich warnen“, sagt er und kommt an mein Bett. „Ich sage es nur noch einmal! Lass deine Finger von Matheus, sonst…“ „Sonst was?“, unterbreche ich ihn. „Sonst passiert dir oder deiner Mutter etwas“, sagt er und dreht sich um zum gehen. Ich schnappe sein Handgelenk und halte ihn fest im Griff. „Wenn du es wagst meiner Mutter etwas anzutun, dann wirst du den nächsten Tag nicht überleben“, drohe ich ihm. „Als ob du schwache Schwuchtel etwas ausrichten könntest“, sagt er, reißt sich los und geht. Laut fällt die Tür ins Schloss, dann ist alles still. Totenstill. Nur in meinem Kopf ist Chaos. Wird er wirklich meiner Mutter etwas antun? Was würde er dann tun? Sie foltern? Sie töten? Sie vergewaltigen? Ich traue ihm alles zu. Alles! Aber ich lasse es nicht zu. Warum ist es so schlimm, wenn ich und Matheus zusammen sind? Ich meine, was ist an Schwulen so schlimm? Sie sind auch nur Menschen. Sie können nichts dafür, dass ihr Seelenverwandter in einem Männlichen oder bei Lesben in einem weiblichen Körper steckt. Wie sagt man so schön? Wo die Liebe hinfällt. Liebe ist ein Gefühl, das jeder empfindet. Ob zu einem Mann oder einer Frau. Es ist normal. Und es ist… „Scott! Ihre erste Untersuchung fängt an“, sagt eine junge Ärztin. Sie ist kurzbekleidet, ihre Busen sind fast frei und ihr Arsch ist in eine ziemlich enge und auffällige Jeans gequetscht. Früher hätte mich das angeturnt und ich hätte das Ding in die nächste Besenkammer geschleppt und durchgefickt. Aber so dermaßen hart. Heute, habe ich diese Gedanken nur bei einer Person. Der Pussy überhaupt. Matheus. Mein Engel. Wenn ich nur an seine Muskeln denke, an seinen Schwanz, seinen knackigen Arsch und an seine Lippen, werde ich automatisch hart. Oh ja! Perfekte Vorstellung. Hier vor der Schlampe, die mich schon wissend anschaut. Die Tussi weiß nichts. Und wie soll ich das jetzt erklären? Wie bekomme ich meine verfickte Erregung jetzt weg? Was sagte Jus immer? Denk an alte Omas in hautengem Top, Hotpants und Sandalen. die Falten schwabbeln aus allen Seiten und sie kommt näher zu dir. Zieht sich ihr T-Shirt aus und ihre faltige Brust kommt zum Vorschein und… Ok. das ist jetzt ernsthaft eklig. Aber es funktioniert. Mein kleines Ich ist so angewidert von der Vorstellung, dass es sich lieber zurück gezogen hat. „Haben sie ein Problem?“, fragt die Schlampe und kommt auf mich zu. „Hier etwa?“, fragt sie und drückt auf mein Mini Me. Ich schaue sie angewidert an. „Tut mir leid, aber ich stehe nicht auf Schlampen. Würden sie jetzt endlich ihre Hand von meinem Glied nehmen und sich verpissen?“, fahre ich sie an. Augenblicklich zieht sie ihre Hand zurück. „Danke“, sage ich und stehe auf. Ich gehe aus dem Raum und die Nutte folgt mir. „Sie wissen doch gar nicht wo lang. Folgen sie mir“, sagt sie und steuert auf ein Zimmer am Ende des Ganges zu. Genervt folge ich ihr. Am Zimmer angekommen, dreht sie sich zu mir um und schaut mich fragend an. „Was?!“, frage ich genervt. „Warum mache ich sie nicht an?“, fragt sie etwas schüchtern. „Bin schwul“, sage ich und gehe ins Zimmer. Die Krankenschwester steht da und schaut drein, wie ein Auto. Ich muss mir ein Lachen verkneifen. Schon süß die Kleine. Ich würde mich auch sofort auf sie stürzen, gäbe es Matheus nicht. Tja. Pech gehabt Kleine. „Hallo Scott“, sagt ein Arzt und streckt mir die Hand hin. Ich ergreife sie und lächle ihn freundlich an. Immer schön auf freundlich tun. Dann gibt's kein Stress. „Würden Sie sich bitte hier hin setzen?“, fragt er mich und ich gehe seiner Bitte nach. „Nun ziehen Sie bitte ihr T-Shirt aus“, sagt er. Die sind hier wohl alle Notgeil. Ich schaue ihn angeekelt an. „Ich will gar nicht wissen, woran Sie gerade denken“, lacht der junge Arzt. Ich glaube ich will nicht wissen, was er denkt, woran ich denke. Was er sich wohl vorstellt? Nein! Scott! Denkt nicht daran! Denk an Matheus… Oder lieber nicht, sonst werde ich wieder hart, und das kann ich jetzt nicht gebrauchen. „Ihr T-Shirt“, fordert der Arzt. Zögernd ziehe ich mir das Ding über den Kopf. „Na geht doch“, sagt er und nimmt eine Art Herz-Hör-Ding und legt es mir auf die Brust. Ich quietsche unmännlich auf. Kalt! Der Typ lacht und ich sende ihm einen Todesblick, was ihn verstummen lässt. Langsam gleitet er mit diesem Dings da über meinen Körper und lauscht meinem Herzschlag. Die Kälter jagt eine Gänsehaut über meinen Rücken. Endlich nimmt er es weg. Ich möchte mir mein T-Shirt wieder anziehen, doch er nimmt es mir aus der Hand. „Nichts da. Legen Sie sich bitte hin“, sagt er. Ich ziehe eine Augenbraue hoch. Pedo! „Ich muss noch Ihre Rippen abtasten, um zu schauen, ob wirklich alles in Ordnung ist“, sagt er. Ich lege mich vorsichtig hin. Der braucht bestimmt nur eine Entschuldigung, damit er mich antatschen kann. Perverse Sau! Er legt seine Hand auf meine Rechte Seite und drückt auf leicht auf meine Rippe. Ich zische vor Schmerz auf. Er notiert sich was und fährt dann fort. Nachdem er alle meine Rippen und meinen kompletten Oberkörper begrabbelt hat, verlässt er das Zimmer. Jetzt hatte er seinen Spaß. Ich setze mich auf und ziehe mein T-Shirt wieder an. Der Arzt kommt wieder rein und schaut mich auffordernd an. Ich seufze und ziehe das T-Shirt wieder aus. Der Arzt lächelt zufrieden und reicht mir ein… Ähm… wie sagt man dazu? „Legen sie das hier an. Es hilft ihren Rippen sich schneller zu regenerieren“, sagt der Arzt. Ok. aber genau alles nicht verstanden.  Regenerwasauchimmer. Was soll das sein? Hat das was mit dem Regen zu tun? Ich habe keine Lust nass zu werden! „Warum sollte ich? Ich will doch nicht nass werden“, sage ich. Er schaut mich komisch an und lacht schließlich. Regenerieren heißt wieder herstellen. Heilen. Das hat nichts mit Wasser zu tun“, sagt er immer noch lachend. Oh. Na dann. „Und wie lege ich das um?“, frage ich und mustere das Regenerierungsbla. „Ich helfe Ihnen“, sagt er und nimmt mir… ich brauche einen Namen dafür! ... irgendwas, dass ich mag… Banane. Ja! Wir nennen es Banane. Jeder würde jetzt zweideutig denken. Ich meine aber dieses lange Ding! Das, das man in den Mund nimmt. Sie ist sehr lecker.  Und gelb! Lassen wir das… Der Arzt nimmt mir also die Banane ab und legt es… sie mir an… Ok. das hört sich scheiße an! Scheiß drauf! Er fummelt mal hier am Gurt, mal da dran und schon ist er fertig. Er lässt von mir ab und reicht mir mein T-Shirt.  Ich nehme es dankend an und ziehe es mir schnell über. Man ist die Banane ungemütlich! Oh man! „Da es ihnen recht gut geht, können wir die letzte Untersuchung ausfallen lassen. Aber bevor sie gehen, wird nochmal alles gescheckt. Sie können jetzt gehen“, sagt der Arzt, der Pädophile und lässt mich gehen. Lächelnd verabschiede ich mich von ihm und gehe aus dem Raum. „Sie sind also schwul“, sagt eine Frauenstimme. Ich drehe mich um und entdecke die Schlampe von vorhin. „Ich wüsste nicht, was Sie das angeht“, sage ich und gehe in mein Zimmer. Die Krankenschwester folgt mir. „Nun ja… Ich hätte da einen Bruder… der ist schwul… und da dachte ich…“, sie spricht nicht aus. „Tut mir leid, aber ich bin vergeben“, sage ich. „Oh… Na gut… Ich dachte nur…“ „Hör mal zu. Ich bin  an die perfekteste Person vergeben und werde ihn so schnell auch nicht verlassen. Und jetzt gehen sie mir nicht auf die Eier“, sage ich. „Ist ja gut. Ich wollte ja nur fragen“, sagt sie und geht. Nach ein paar Stunden klopft es an meiner Tür und Matheus kommt herein. er lächelt mich an, kommt auf mich zu und küsst mich zärtlich. „Bereit?“, fragt er. „Bereit“, sage ich. Er nimmt meine Hand und verlässt mit mir das Zimmer. Hand in Hand laufen wir zum Empfang. „Darf ich jetzt gehen?“, frage ich die Dame. Sie schüttelt den Kopf. „Erst müssen sie nochmal durchgecheckt werden“, sagt die Dame und holt einen Arzt. Der Arzt von vorhin kommt und deutet auf ein Zimmer. Ich setze mich auf einen Stuhl und Matheus bleibt neben mir stehen. Der Arzt stellt sich vor mich. „ Sie wissen ja, was jetzt kommt, Richtig?“, fragt er. Ich nicke und ziehe mein T-Shirt aus. „Hatte es ja oft genug tun müssen“. Sage ich genervt. Der Arzt lächelt. Matheus drückt meine Hand stärker. Ich schaue zu ihm hoch. Er beachtet mich nicht, sondern schaut den Arzt feindselig an. Da ist aber jemand Eifersüchtig! Ich hebe seine Hand an und küsse sie. Matheus schaut mich an. Ich lächele ihn an und ziehe ihn zu mir runter. Ich nehme sein Gesicht in meine Hand und küsse ihn. Matheus fängt an zu lächeln. Wir lösen uns und ich flüstere ihm noch ein „Ich liebe dich“ ins Ohr. Zur Antwort küsst er mich einfach wieder. „Ich unterbreche sie ja nur ungerne, doch wenn ich Scott mal untersuchen könnte, könnten ihr hier schneller raus sein und dann könntet ihr schneller das machen, was auch immer ich macht“, sagt der Arzt. Sichtlich genervt löst sich Matheus von mir und schaut den Arzt an, als würde er gleich auf ihn losgehen. Ich drücke fest seine Hand. Ich spüre, wie er etwas lockerer wird. Der Arzt nimmt mir die Banane wieder ab und tastet nochmal meine Rippen ab. Bei jeder Berührung wird Matheus Griff fester. Ich führe seine Hand an meinen Mund uns küsse jeden seiner Finger und male kleine Kreise auf seinen Handrücken. Endlich ist der Arzt fertig und auch Matheus wird wieder entspannter. Meine Fresse! Meine Arme Hand! Der Typ hat Kraft. Und das ist ziemlich sexy! „So das wars. Sie können nun gehen. Nehmen sie aber diese Tabletten zwei Mal Täglich und lassen sie den Gurt um“, sagt der Arzt und geht. Ich ziehe Matheus auf meinen Schoss und umarme ihn von hinten. Er verschränkt seine Arme vor der Brust und schaut weg. Ich küsse seinen Nacken. „Was ist los?“, frage ich ihn und küsse seinen Hals nach oben zu seinem Kinn. Ich spüre, wie er immer weicher wird, versucht aber beleidigt zu wirken. „Was meinte er vorhin mit 'Sie wissen ja, was jetzt kommt'?“, fragt er. „Ist da etwa jemand eifersüchtig?“, frage ich und pikse in seine Seite. Er funkelt mich böse an. „Ist ja gut...“ Der Doktor hat mir vorhin ständig das T-Shirt vom Leib gerissen und hat mich dann so richtig hart durchgenommen. Das hätte ich jetzt gesagt, aber da führt nur zu einem Streit. Also lassen wir das. „Ja?“, fragt er und sieht mich abwartend an. Ich seufze. „Heute früh hat mich eine sehr kurz und eng bekleidete Schlampe zum Doktor gebeten. Sie hat mir in den Schritt gefasst und ich hab sie angefahren. Dann hat sie mich zum Doktor gebracht und mich gefragt, was mich an ihr nicht anturnt. Ich habe gesagt, ich bin schwul und hab sie dort einfach zurückgelassen. Du hättest ihr Gesicht sehen sollen. Und dann hat mich der Arzt drum gebeten mich zu setzen und mein T-Shirt auszuziehen für dieses Herz-Hör-Teil. Nach ein bisschen Gezeter, da ich dachte, er sei auch so Notgeil wie die Tante, habe ich schließlich mein T-Shirt ausgezogen. Er hat mich untersucht und ich wollte gerade mein T-Shirt wieder anziehen, als er es mir wegnimmt und mich bittet mich hinzulegen. Ich habe mich hingelegt und er hat meine Rippen abgetastet. Als er fertig war, hat er den Raum verlassen und ich mir mein Oberteil übergezogen. Dann kam er wieder und ich musste es wieder ausziehen, damit er mir diese Banane überziehen kann. Und dann durfte ich endlich mein T-Shirt anziehen“, erzähle ich. Matheus schaut mich fragend an. „Banane?“, fragt er mit hochgezogener Augenbraue. Ich nicke und ziehe mein T-Shirt hoch und zeige ihm das Regulierungsbla.  „und warum Banane?“, fragt er leicht amüsiert. Ich zucke mit den Schultern. „Ich mag Bananen“, antworte ich und Matheus fängt an zu lachen. Ich lächele ihn an und küsse ihn. Zärtlich und liebevoll. Er löst sich von mir und nimmt meine Hand. „Komm. Wir gehen nach Hause. Dort erwartet dich was“, sagt er geheimnisvoll grinsend. Ich ziehe ihn noch mal zu mir und stehle mir einen Kuss. Dieser Junge ist einfach perfekt! Und ich liebe ihn!

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