Mein verschollener Bruder und...

By Lischah

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Jennifer muss von zu Hause ausziehen. Ihre Mutter hat nicht genug Geld, um ihre Tochter und sich zu versorgen... More

Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40
Kapitel 41
Kapitel 42
Kapitel 43
Kapitel 44
Kapitel 45
Kapitel 46
Kapitel 47
Kapitel 48
Kapitel 49
Kapitel 50
Kapitel 51
Kapitel 52
Kapitel 53
Kapitel 54
Kapitel 55
Kapitel 56
Kapitel 57

Kapitel 21

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By Lischah

Jennifer's POV

Am nächsten Tag werde ich von dem regen geweckt, der gegen das Fenster prasselt.

Ich will aufstehen doch ich komme nicht weit. Taddl hat seinen Arm um meinen Bauch gelegt. Vorsicht nehme ich ihn von mir runter und stehe auf.
Ich gehe ins Badezimmer, wo ich mir erstmal die Zähne putze und danach unter die Dusche hüpfe.

Die Dusche ist hinter einer halben Wand, sodass man die Tür und die Toilette von da aus nicht sehen kann.
Ich greife nach einen der Duschgele der Jungs, weil meins bei Felix in der Wohnung ist. Ich seife mir meinen Körper ein und hänge die Brause solange auf.

Ich bin gerade dabei meine Arme ein zu schäumen als ich höre, dass sich die Tür öffnet. Scheiße. Ich habe wohl vergesse abzuschließen.

,,Ey Bruder. Du musst es ihr gleich echt sagen", höre ich Ardy sagen.

Omg. Ich hoffe nicht, dass er hier gleich um die Ecke guckt. Aber warum sollte er es auch? Ich meine, er denkt ja ich wäre Taddl...

,,Ich würde es so machen. 'Jennifer, in der Nacht als wir feiern waren ist etwas passiert. Dann fragt sie ja 'Oh, was denn?' Und dann sagst du es gerade heraus, Bruder. Ich glaub an dich. Bis gleich."

Ich höre, dass Ardy wieder geht und die Tür schließt. Was meint er?

Schnell wasche ich mir den Schaum ab und steige aus der Dusche.
Ich ziehe mir eine Jeans an, ein weißes T-shirt mit einer Jeans Jacke drüber und Schminke mich leicht. Meine braunen Haare lasse ich offen über meine Schultern fallen.
Ich öffne die Tür und gehe in die Küche in der Hoffnung dort auf Taddl zu treffen.

Aber nein, nur Ardy sitzt am Tisch.

Es dauert nicht lange, bis Taddl durch die Tür kommt und mich fröhlich an lächelt.

,,Guten Morgen", sagt er fröhlich und will mich gerade umarmen doch ich blocke ab.
Er sieht mich verwundert an.

,,Was ist denn los", fragt er.

,,Ich muss mit dir reden", sage ich.

,,Ardy, kannst du solange bitte raus gehen?", sagt Taddl.

Ich setze mich wieder auf dem Stuhl und Taddl stellt sich recht nah vor mich.

,,Gerade als ich duschen war kam Ardy rein, weil ich vergessen habe die Tür abzuschließen, aber er dachte du wärst am Duschen. Er meinte dann, dass du mir irgend was sagen musst. Was ist passiert?"

Er atmet einmal tief ein.

,,Als wir in der Disco waren und du schon etwas neben der Spur warst bist du einmal verschwunden. Ich habe dich dann sofort gesucht und bei den Toiletten wieder gefunden. Du warst aber nicht alleine neben dir stand ein Mann. Er war größer als du, hatte braune Haare und braune Augen. Ich habe dich dann genommen und weg gezogen."

Flashback

,,Komm Taddl. Lass und tanzen", sage ich nach meinem 4 Bier.

Ich greife Taddls Hand und ziehe ihn auf die Tanzfläche. Wir tanzen wild und haben viel Spaß.

,,Ich hole mir was zum trinken", sagt Taddl und verschwindet.

Ich tanze weiter und weiter. Als ich merke, dass ich auf die Toiletten muss gehe ich einfach ohne Taddl bescheid zu sagen. Der wird sich schon keine Sorgen machen.

Als ich gerade die Toiletten Tür aufmachen will greift jemand nach meiner Schulter und presst mich an die Wand. Als ich in seine Augen gucke wusste ich wer vor mir steht. Diese Augen werde ich immer wieder erkennen.

,,Hallo Jennifer", flüstert er mir ins Ohr.

,,Klaus! Lass mich in Ruhe und verschwinde", schrei ich.

,,Ich bekomme noch das, was ich will", sagt er.

Flashback Ende

,,Jennifer, jetzt sag mir doch endlich, was das mit Klaus ist. Du kannst mir vertrauen", sagt Taddl mit ruhiger Stimme.

,,Nein, ich kann das einfach noch nicht. Bitte verstehe mich."

Er nickt nur und nimmt mich dann in den in Arm...

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