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Gelassen lehnte ich mich an eine Wand in einer großen und dunklen Gasse und seufzte während ich in meinen Gedanken vertieft war. Meine rechte Hand wanderte in meine rechte Hosentasche von meiner lockeren Hose, sodass man ein Geräusch hörte, dass von meinen Waffen aus kam, da sie an meiner Hüfte mit einem Gürtel angebracht waren. Nach kurzem Suchen fand ich auch schon wonach ich mich gerade sehnte und ich holte deswegen die kleine Schachtel heraus, woraus ich eine Zigarette fischte und sie mir sofort anzündete, als ich den vorderen Teil zu meinem Mund führte und schließlich einatmete.
Sofort entspannten sich mein Körper und meine Gedanken, als ich den Rauch ausatmete und ich lockerte meine etwas angespannte Haltung.
,,Heute ist es also so weit...es ist schon ein Jahr her.", flüsterte ich zu mir selbst, während ich noch ein Zug nahm und auf den klaren Himmel schaute, der mit lilanen, rosanen und blauen Farben bedeckt war, da gerade die Sonne anfing unter zu gehen.
Nach kurzer Zeit war ich dann auch fertig mit dem Rauchen, schmiss deswegen den Stümmel der Zigarette auf den Boden und zerdrückte ihn mit meinem Schuh, wonach ich mich wieder aufrappelte und auf die Richtung des Quartiers zusteuerte.
Mit langsamen Schritten, Händen in meinen Jackentaschen und einem emotionslosen Gesichtsausdruck bewegte ich mich auf den Straßen, wo schon kaum eine Menschenseele zu sehen war, da es schon dunkel wurde und sich so keiner insbesondere in das ,,Gangster Viertel" raustraute.
Ich ging weiter zu meinem Ziel, als sich plötzlich sechs Menschen vor mich stellten und so meinen Weg versperrten, sodass ich die Straße nicht weiter entlang gehen konnte.
Seufzend und unbeeindruckt schaute ich zu ihnen hoch, was ich danach schon wieder bereute, da alle ein ekelhaftes Grinsen in ihrem Gesicht trugen und mich deswegen die Übelkeit schbell einholte.
,,Na, was macht denn so eine hübsche Dame hier draußen im Dunkeln und vor allem alleine?", fragte mich einer von ihnen mit einem "charmantem" Lächeln und trat ein Schritt näher an mich heran. Gerade als er seine Hand auf mein Gesicht zu bewegte, trat ich ihm mit voller Wucht zwischen die Beine, was ihn aufkeuchen ließ und er damit zu Boden fiel.
Die anderen fünf Männer starrten mich zuerst geschockt an und traten, als alle wieder zu sich gekommen sind, schnell zur Seite, sodass ich durchgehen konnte.

~

Mit einem beständigendem Geräusch öffnete sich mir die große Tür des Quartiers von BTS und ich trat in den Flur ein, wo ich schon die Stimmen der anderen Mitglieder durcheinander Reden hörte. Ich ging weiter bis ich im Wohnzimmer angekommen war, wo sich alle Sechs versammelt haben und still wurden, als sie mich alle sahen.

cloudy | Min Yoongi x Reader Cerita yang bikin terobses. Temukan sekarang