•Kapitel 40•

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Ariana

„Das hast du davon" sagte Asher und zeigte auf meinen Fuß der von einem weißen Verband bedeckt war.

„Das hast du davon, ich bin Asher Perez klugscheißer Nummer 1" äffte ich ihn nach und schaute ihn dann böse an. „sei nicht so genervt, ich hab dir gesagt du sollst da nicht mitmachen." sprach er belustigt, was mich nur die Augen verdrehen ließ. Ich drehte mich von ihm weg und lag somit am anderen Endes des Bettes.

Idiot.

„Ach komm Babygirl" flüsterte er mir ins Ohr und legte seine Arme um mich, nur um mein Körper dann auf seinen zu ziehen. „Hör auf, ich bin Sauer" sagte ich und fing an zu strampeln „FUCK" schrie er und legte mich zur Seite um sich in seine Mitte zu fassen.

„Upsi" lachte ich und kugelte mich schon fast vor lachen. „Du Biest" sagte Asher und setzte sich auf meine Hüfte. „Das wirst du bereuen" flüsterte er beleidigt und fing an mir in die Seiten zu picken.

Wie ich das Hasse!

„Asher- hör auf" lachte ich und versuchte ihn von mir zu schubsen, woran ich allerdings scheiterte. Vor lauter lachen verschluckte ich mich und fing an wie eine irre zu husten.

„Alles gut baby, tut mir leid" sagte er und klopfte mir leicht auf den Rücken. „geht schon" hustete ich.

„Also was will die Kratzbürste" Fragte er an mich gerichtet als wir gerade in der Küche ankamen. „Das wir vielleicht mal wieder in die Schule gehen" schüttelte ich den Kopf.

Ich hatte nie Schule geschwänzt, naja zu mindestens nicht so oft. In letzter Zeit vernachlässige ich die High School sehr und das ist nicht gerade das beste wenn man auf ein gutes College gehen möchte.

„Lass uns was Essen und dann gehen wir ab morgen wieder in die Schule" schüttelte der Schwarzhaarige seinen Kopf und gab mir dann einen Kuss auf die Stirn.

„Wo sind deine Eltern eigentlich?" Fragte ich und schaute Richtung Wohnzimmer. „Meine Mom ist Arbeiten und mein Dad auf Reise wegen einem Bauplan für ein neues Hotel in New York" gab er Schulterzuckend von sich und holte alles was man für Pasta brauchte aus den Regalen.

„ist Valentina zuhause?" Schaute ich ihn mit großen Augen an und hoffte das er ja sagte. Ich liebte die kleine als wäre es mein eigenes Fleisch und Blut. „Die ist bei ihren wie sie so schön sagt "Girls" die müsste aber morgen Nachmittag Heimkommen."

Ich fing an zu lachen als ich mir vorstellte wie eine 5 Jährige mit einer Pinken Tasche und kleinen Absatz Schuhen die Treppe runterkommt, sich das Haar bitch mäßig nach hinten wirft und sagt "wir sehen uns, bin heute mit meinen Girls"

Diese Vorstellung ist einfach zu gut.

„Du Asher" grinste ich und schlang meine Arme um seinen nackten Oberkörper. „Ja?" Gab er leicht belustigt vom sich.

Ihn quälte der lustige Gedanke an seiner Schwester anscheinend immer noch.

„Als ich letzten deine Mom und Valentina kennengelernt habe, ist mir zu Ohren gekommen du redest über eine hübsche Prinzessin, was sagst du denn so über sie?" sagte ich und grinste weil er sich schlagartig anspannte und nervös wurde.

„nichts" gab er von sich und wendete die goldbraunen pancakes in der Pfanne. Ich zwickte ihn in seine Seiten „na sag schon" lachte ich und nervte ihn, indem ich ihn überall antippte und an seinen Haaren zog.

„Hör auf" grummelte der breit gebaute Mann vor mir und umfasste meine Hände.
„Na schön, ich werd einfach deine Mutter fragen sobald sie wieder zuhause ist" grinste ich und drehte mich weg nur um mich dann auf die Kücheninsel zu setzen.

„Haha lustig Ariana" sagte der Grummelbär und stellte sich zwischen meinen Beinen. „Sei nicht so Grummelig Schnucki" kicherte ich und kniff ihn in die Wange, so wie es die Omis immer machten.

Er schlug meine Hand weg und vergrub sein Gesicht in meinem Hals. „Wenn du mir schon einen Kosenamen gibts dann einen richtigen" nuschelte er in meinem Hals und setzte dann einen Kuss auf meine nackte Haut.

„Mal schauen. Können wir jetzt essen?" freute ich mich und spürte schon förmlich wie meine Augen anfingen zu leuchten.

Mein liebenswerter Freund nickte und siebte dann die Nudeln ab. Solange er alles fertig machte, brachte ich schonmal Teller und Besteck in den Essbereich.

Wir aßen und unterhielten uns dabei etwas aber hauptsächlich waren wir beide auf unser Essen fokussiert.

„Das war absolut der Hammer, woher kannst du so gut kochen?" Schwärmte ich und wischte mir den Mund mit einer servierte ab. „Meine Mom hat es mir damals beigebracht" zuckte er nur mit den Schultern und lehnte sich zurück in seinen Stuhl.

-
„Wieso bist du so dagegen das ich bei den anderen mitmache?" Ich schaute hoch zu Asher, der seine Augen geschlossen hatte und mich wieder eng an seine Brust zog.

„Wegen einer Person, die dir Schaden könnte." sagte er Müde und gähnte dann noch. „Wie heißt die Person?" stellte ich ihn gleich die nächste Frage.

„Alejandro Perez"

Ariana/✔️ #JulyAward2019 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt