Träume

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Natsus Sicht:

Langsam öffnete ich meine Augen. Das erste was ich sah war der Himmel und ein Herzförmige Wolke. Erst jetzt merkte ich das ich ,mit dem Kopf, auf  den Knien von der Blonden war. Sie schrie:,, Schau Natsu ein Herzförmige Wolke !" Sie zeigte mir diese weiße herzförmige Wolke und ich musste nur noch Lächeln. ,, Ich glaube das ist der Beweis, das wir für einander bestimmt sind oder ?" meinte sie mit einem zuckersüßen Lächeln. Ich könnte mir kein Lächeln verkneifen und wir beide lachten warm zusammen.

Ich spürte einen sehr kalten Boden, deswegen machte ich meine Augen auf und wollte nachschauen wo ich war. Das erste was ich sah war ein blondes Mädchen, das mit Kurzen Hosen und Tops auf dem Boden schläft. Wenn ich sie sah kam mir Schmerz im Herz und im Kopf vor. War sie es ? War sie dieses Mädchen das ich vor 2 Jahren verloren habe ? War sie es die mich jeden Abend zum weinen bringt ? War sie es ? War sie dieses Mädchen das ich so sehr vermisst habe ? Mein Schall war immer noch zwischen uns beiden. Sie hat immer noch das eine Ende und ich das andere. Plötzlich öffnete sie genau so wie ich, langsam ihre Augenglieder und saß sich hin. Sie streckte sich und sagte:,, Guten Morgen" dann sah sie mich an und schrie auf.,, WAS MACHST DU IN MEINEM ZIMMER ?!" Ich hob eine Augenbraue auf und zeigte in irgendeine Richtung. Sie folgte meinem Finger mit ihren Schokobraunen Augen, danach wurde sie knallrot. ,, Ach st .... sti.... stimmt ja. Ich ... war immer noch ... am Friedhof". Ich konnte kein Lachen verkneifen und prustete los. ,, Wa.. was ist so ... so lustig ?" Fragte sie mich mit einem roten Gesicht. ,, Ja tut mir leid. Ich bin Natsu und du ?" Sie schaute überrascht zu mir. ,, Was ist den ?" Sie zuckte zusammen, als ich sie fragte, doch dann klatsche sie urplötzlich mit beiden Händen an ihren Backen, dann lächelte sie mit roten Backen und sagte:,, Ich bin Lucy . Nett dich kennen zu lernen" Wieder diese Schmerzen, doch sie wahren nicht mehr so schlimm wie vorher. Warte mal ! ,, du hast doch vorhin meinen Namen gesagt !" Ihre Augen wurden größer. ,, Ja und du meinen !" Wir schauten uns sehr tief in die Augen. War das Zufall ? Nein es war nie im Leben Zufall ! Welcher Mensch würde schon den Namen eines Fremden kennen ? Ein Klingelton kam von Lucys. Sie nahm an und sagte:,, Hallo ? ... Oma ?! .... Was es ist schon 2:00 Uhr Morgens ! ... Ok ok du brauchst nicht die Polizei zu rufen ! Ich bin ok ... Ja ich bin mir sicher ... Ja ich komme gleich ... Schüssi " so lag sie auf und ich schaute sie fragend an. ,, Meine Oma hat sie sorgen gemacht, weil es jetzt schon 2:00 Uhr morgens ist" Stille. Die war wirklich peinlich und unangenehm. ,, D... Dann geh ich wohl mal" sagte sie traurig und Grethe sich um. Sie umarmte sich selber, ich denke mal weil ihr kalt war. So ging sie langsam vorwärts. Jeden Schritt den sie ging, war immer schmerzvoller. Jeder einzelne Schritt von ihr, brachte mein Herz in tausend teile. Stück für Stück entfernte sich Lucy von mir, genau so wie mein Herz Stück für Stück zerbrach. Das Gefühl von Einsamkeit und Trauer dringt ein mein Herz. Ich wollte aufstehen und zu ihr laufen, ich wollte sie umarmen und sie nie wieder loslassen. Wieso wollte ich das ganze überhaupt ? Sie ist doch eine fremde für mich ! Ich sah ihr immer noch hinter her, wie sie Stück für Stück von mir ging. Sie drehte sich um und ihr ganzes Gesicht war voller Tränen. Diese Tränen brachten mich auf zu stehen, zu ihr gehen. Nein zu laufen. Ich lief mit jedem Schritt schneller und schneller. Ich hörte nicht auf zu Laufen. Jeder Schritt vorwärts zu ihr brachte mein Herz zum Springen. Jeder Schritt, jeder Atemzug brachte mich zum weinen. Es war nicht Tränen der Trauer, sondern es waren Tränen der Freude ! Sie schaute mich mit ihrem verheultem süßem Gesicht an und rannte, rannte zu mir ! Ihre langen blonden Haare schwebten beim Rennen in der Luft, ihre schönen braunen Augen sehnten sich nach etwas, der Wind wischte die Tränen von ihrem verheultem Gesicht, doch es brachte leider nichts, denn sie heulte einfach weiter. Sie sprang in meine Arme, als wir uns trafen und heulte an meine Schulter. Ich tat das gleiche und heulte auf ihre Schulter. Ich weiß nicht warum, aber ich fühle mich so hingezogen zu ihr. Ich glaube sogar das wir beide zueinander hingezogen fühlen. Ich atmete den Duft ihrer Haare ein. Dieser Duft ist so süß und kommt mir so bekannt vor, diese Wärme ist sehr angenehm, ihre Augen sind so schön, ihre Haut ist so weich. Ihre Augen, ihr Mund, Ihre Haare, Ihre Wärme, ihr Duft alles kommt mir so bekannt vor ! Dieses bekannte lässt mein Herz so rasen. Trauer und Freude spielen mit meinem Herzen. Ich und sie weinen, weinen und weinen, wir können einfach nicht mehr aufhören zu weinen. Es verging Stunden bis wir uns beruhigt haben und in die Augen schauten. Ich sehnte mich so sehr nach ihr. Sie wieder zu umarmen und bei mir zu haben. Wieso sehnte ich mich überhaupt nach ihr ? Wir sind komplett fremde und doch sehne ich mich nach ihren Lippen, nach ihrem Duft, nach ihrer Wärme, ich sehne mich nach ihr so sehr. Plötzlich störte jemand diesen Moment, es war Lucys Handy. Sie musste dran nehmen denn es war Lucys Oma. ,, Ja Oma Ich .... Ich komm gleich" stotterte sie:,, Nein Oma mir geht's gut ... Keine Sorge ich komme gleich" sie steckte ihr Handy in die Hosentasche rein. ,, Oma ruft mich, deswegen muss ich gehen" ich konnte sie einfach nicht loslassen. Mein Herz sagt ich muss sie stoppen ü, doch mein Kopf ich muss sie gehen lassen. So entschied ich mich für das Herz, deswegen nahm ich ihre Hand und fragte:,, Wollen wir uns morgen wieder treffen ?" Ich hoffte so auf ein ja ! ,, Gerne" ich könnte Sprünge machen ! ,, Nur wann und wo ?" Zuerst überlegte ich, dann sagte ich:,, Hast du heute etwas vor ?" Sie nickte:,, Ja ich treffe mich heute mit Erza und Levy beim Schwimmbad"

Natsu:,, Welchem ?"

Lucy:,, Na dem in der Nähe vom Park"

Natsu:,, Echt da treffe ich mich mit den Jungs heute um 14:00 Uhr vor dem Schwimmbad"

Lucy:,, Ich treffe mich mit den Mädels um 14:00 Uhr, also sehen wir uns ja dort"

Natsu:,, Ja "

Lucy:,, Na dann sehen wir uns morgen"

So ging sie fort und ich hätte schwören können, das mein Herz sich wieder nach ihr sehnte.

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