Into The Hell

By S-kK-Nadja

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Langsam fühlte ich keinen Schmerz mehr, mein Körper wurde schwach, und schwarze Flecken bildeten sich vor mei... More

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15
Teil 16
Teil 17
Teil 18
Teil 19
Teil 21
Teil 22
Teil 23
Teil 24

Teil 20

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By S-kK-Nadja

Mike:

In der Firma angekommen stieg meine Nervosität, was wenn ich was Falsch mache? 

Ich stieg aus meinem, roten VW Golf 4 aus,  mein guter alter VW. 

Mein versuch stolz und aufrecht zu gehen scheiterte bei jedem Schritt, trotzdem war ich meiner Tat sehr bewusst. 

Alleine der Gedanke dass Michelle wieder zu diesem Bastard zurück müsste, wenn er uns finden würde, zwingt mich dazu! Sie ist mir! Bei mir ist sie Sicher! Und nicht diese Bastarde Henry oder James werden sie mir wegnehmen!  Niemals!

Mein Blick erhob sich, der Gedanke an Michelle stärkt mich, ich werde es schaffen egal was kommt!

Mit einem kräftigen Schwung machte ich die Türen auf, alles oder nichts! Der Blick des normalen Firmen alltags stieg mir zu Kopf. Überall Menschen die wild mit Akten in denn Armen oder Telefone am Ohr rumlaufen. Die Sekretärin die mich schon, seid der ersten Sekunde, mit denn Augen auszieht, war mein Ziel.

Eine kalte Miene und ein starker Blick, schmückte mein Gesicht "Hallo Herr Stylinson, wir haben sie schon erwartet" Die langen, Orangenen Haare und hellen, grüne Katzen Augen, sprachen zu mir, ihre Brüste platzierte sie extra vor mir, die mich kaum interessiert haben, ich will einfach die ganze Sache so schnell wie möglich durch haben.

Sie führte mich zum letzten Stock vom Gebäude. Gelegentlich, komische Tanz versuche mit dem Popo zu wackeln,  wie ich sie nannte, auf dem Weg nach oben machte sie sich auch nicht interessanter.

Endlich Oben angekommen, verabschiedet sie sich mit ihrer Nerven aufreibender, hohen Stimme.

Die Türen kamen mir so bekannt vor und weckten in mir lange unterdrückte Erinnerungen von früheren Zeiten. So jetzt war es so weit! 

Ich klopfte an der Tür "Herr rein!" 

Etwas schockiert von der Annahme dass mein Vater da saß, saß jemand anderes auf seinen Stuhl "Du hast jemand anderes erwartet, nicht wahr?" sprach der alte Mann im teurem Anzug und sah mich mit seinen Pech schwarzen Augen an.

Mit großen Augen versuchte ich meine kalte Miene zu erhalten "Wer sind sie?" 


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