Hi, die Fanfiction findet nach Helden des Olymp statt und nach Avengers Age of Ultron. Und schonmal sorry für all die Fehler mit der Kommasetztung
-Percy's POV-
Ich saß auf einer Parkbank im Central park. Es war dunkel. Die Sterne funkelten zwar hoch am Himmel und der Mond beschien die Bäume doch es war alles dunkel.
Ich sah keinen Ausweg, sah kein Licht, kein Entkommen. Nur Schmerz und Leiden.
Ich erhob meinen Kopf und blickte in die unheimliche Weite des Himmels. Ich sah die Sterne, ich erblickte das Sternenbild von Zoë.
Ich spürte wie eine Träne meine Wange hinunterfloss. Ich dachte an Bob, an Zoë, an Dammarsen, an Beckendorf, Sielena, an all die die ich schon verloren hatte doch vor allem dachte ich an Annabeth.
An ihr Lächeln. Ihre Harre. Ihre Augen. Ihre Vernarrtheit in die Architektur. An die Art wie sie mich Algenhirn nannte. Ihre Küsse. Ihre Nähe, in der ich mich immer sichere als sonst fühlte. Ich vermisste sie. Mehr als alles auf der Welt. Und jetzt? Jetzt war sie weg. Sie war fort. Sie war tot.
Ich stützte meinen Kopf in meine Hände. Warum? Warum meine Annabeth? Warum nicht mich? Warum nicht wir beide?
Als Zeus mir alles erklärte griff er nach meiner Schulter, er hatte mich versöhnlich angesehen und sagte: "Ihr wärt im Tatarus eigentlich gestorben. Das konnten wir nicht zulassen, also haben wir euch so lange noch am Leben erhalten bis ihr es geschafft habt. Dann konntet ihr sterben, aber du Perseus Jackson bist viel zu wichtig, als das du sterben könntest also haben wir dich unsterblich gemacht" Diesen Satz hatte er mit einem Lächeln gesagt.
Ich hatte die nächsten Worte kaum aussprechen können. Meine Stimme hatte gezittert. Ich hatte Angst das die Antwort auf diese Frage meinen schlimmsten Albtraum einleitete. Aber ich musste fragen. ich brachte gerade einmal ein einziges Wort heraus, Kaum mehr als ein zittriges Flüstern "Annabeth?" "Nein. Nur dich" Zeus hatte mir noch einmal auf die Schulter gepatscht.
Seinen dramatischen Abgang realisierte ich nicht. Ich realisierte gar nichts. Ich konnte nichts fühlen. Beziehungsweise ich wurde mit Gefühlen überschüttet. Ich wusste es nicht. Ich wusste nicht mal mehr wie ich auf diese Parkbank gekommen bin. Doch eins wusste ich. ich konnte es nicht aushalten in einer Welt ohne Annabeth. Ohne Annabeth,aber mit all den Erinnerungen an sie. In jeder Ecke in jedem Winkel sah ich sie.
Und in diesem Augenblick hielt ich es nicht mehr aus. Alles brach zusammen. Ich konnte meine Emotionen nicht mehr zurückhalte. Meine Hände ballten sich zu Fäusten. In meinem Kopf brodelte es. Alle meine Muskeln spannten sich an. Ich spürte all die Wut, all die Trauer, all die Sehnsucht. Und endlich explodierte etwas in mir und damit auch jeder Tropfen Wasser in der Umgebung. Ich schrie. ich ließ los, jedenfalls versuchte ich es. Ich ließ all meinen Gefühlen freien Laufen und das waren eine Menge.
Später, viel später als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, naja wenigstens explodierte nichts mehr in meiner Nähe, sah ich im Fernsehen was passiert ist. Ich stand zuhause in unserem Wohnzimmer. Eigentlich wollte ich meine Mutter nur nach Blauen Cookies fragen, doch dann sah ich was passiert war.
Der Nachrichtensprecher redete die gesamte Zeit von einem riesigen Gas Leck, welches wie durch ein Wunder von einem Energiefeld eingedämmt wurde. dann zeigten sie die Bilder. Mein Mund klappte auf. Die verschwommenen Bilder zeigten eine riesige Explosion. So mächtig wie ich sie noch nie gesehen habe und ich war mal in einem Vulkanausbruch. Wäre die Explosion nicht von niemandem geringeren als Poseiden zurückgehalten worden, hätte ich den gesamten Centralpark und die umstehenden Gebäude in die Luft gejagt.
Mir stockte der Atem. Konnte es wirklich sein, dass ich schuld an dieser Zerstörung war? Hatte ich tatsächlich diese Kräfte? Wäre Annabeth dabei gewesen wäre alles nicht passiert, dass wusste ich. Unter alle Gefühle die ich in diesem Moment spürte schlichen sich zwei weiter: Hass. und Angst. Hass auf Zeus und alle anderen Götter, dafür dass ich diese Leiden nun für alle Ewigkeiten spüren würde. Außerdem Hass auf mich selbst, denn ich hätte unschuldige Menschen umbringen können. Und ohne Annabeth war ich nichts. Des weiteren hatte ich Angst vor mir selber, vor den Kräften die ich besaß, Angst vor der Ewigkeit.
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Dead
FanfictionAnnabeth ist tot und Percy unsterblich. Um mit Annabeth wieder vereint zu sein, da er ohne sie nicht leben kann, fordert Percy die Avengers heraus. Allerdings hätte Percy nie gedacht, dass die Avengers seine Hilfe und die der anderen Halbblute brauc...
