[Katy Perry-Wide awake(habs heute mit katy haha]
*Justin*
5 meter.
10 meter.
15 meter.
20 meter.
Wieviele meter man fallen muss um sein leben zu beenden!
Wie lange man überwindung braucht um sein leben zu beenden.
Wie schnell es geht das das leben zu ende ist.
Stella schaute gedanken verloren zum Wunderschönen Horrizont hinaus. Wärend ich in meinen Gedanken lebe und an den Tag dachte als ich das erste mal hier stand.
Ohne sie.
<Flashback>
"Verdammt Justin! In 2 jahren ist sie wieder da! Beruhig dich mal!" Schrie Ryan als er mich dabei auffand wie ich grade an einem Joint zog. "Sie wird villeicht wieder kommen. Aber mich hassen!" Schrie ich und schmiss den Joint weg "DU BIST ABER SELBST SCHULD" schrie er in mein gesicht. Abrud blieb ich still und starrte ihn nur an.
Ich war schuld.
Ich war schuld.
Ich war schuld.
Diese wörter wiedeholten sich immer wieder in meinem kopf.
Wütend über mich selbst rannte ich aus der villa irgendwo hin. Irgendwo hin wo ich alleine war und die schuld mich auffraß. Ich rannte durch den regen. Und schlurzte immer wieder. Leute starrten mich geschockt an als ich an ihnen vorbei rannte.
Schneller als gedacht war ich aus der stadt draussen und auf einem Riesen feld mit kühen. Langsam lief ich umher und fand mich dann an einer schlucht wieder. Und lies meinen blick auf den horrizont vor mir.
Regen rannte runter. Die wolken waren Dunkel. Schon fast schwarz. Meine klamotten total durchnässt.
Und mein herz zerbrochen.
Ich spürte schon keine tränen mehr weil mein gesicht so nass war.
Ich schloss die augen und fühlte den fall.
Den fall in die freiheit.
Den sprung. Ins ende. Ich fühlte mich gut. Aber gleichzeitig auch schlecht.
Meine füsse waren nur halb auf dem nassen gras. Und halb in der luft.
Die schlucht zeigte ihre tiefe. Und lies den regen verblassen. Meine kehle verließ einen Lauten schrei. Und dadrauf noch einer. Und noch einer.
Die schreie schallten durch die schlucht. Und wiederholten sich 3 mal. Sie wurden leiser bis man garnichts mehr hörte. Nurnoch mein schlurzen. Ich sackte zusammen und hielt die beine fest an mir.
Ich war gebrochen mehr als zu vor.
Und das alles began mit einem konzert.
Einem mädchen.
Einer entführung.
Eine rettung.
Einer gefundenen liebe.
Einen menschein der dich hasst.
Einer lüge.
Und jetzt zu dem wrack hier.
Meine früheren probleme waren nichts gegen dem hier.
Ich wurde gehasst. Von menschen die ich liebte.
Ich wurde gehasst von menschen die mich nicht kannten.
Ich wurde gehasst von menschen die ich nicht kannte.
Ich wurde gehasst von dem wichtigsten menschen in meinem leben.
Stella.
<Flashback ende>
*stella*
Meine gedanken suchten justins. Er sah noch schlimmer aus als ich ihn fand wie er sich ritzen wollte.
Ich hatte ihm versprochen da zusein. Aber ich war nicht da.
Statt dessen lies ich ihm glauben das ich ihn hasse. Aber das tat ich nicht?
Das tat ich nie!
Ich war endtäuscht! Aber ich hatte ihn nie gehasst.
Ich glaubte immer eine Super glückliche person in justin zusehen. Dabei war er fast die gleiche person wie ich nur mit anderen gründen.
Ich hatte schon oft selbstmord gedanken. Aber immer nur mit einem sprung. Ich hätte mir niemals in die haut schneiden können.
Ich meine es würde zu sehr schmerzen.
Der sprung wäre frei und ohne schmerz.
Denke ich. Ich erinner mich an die zeit zurück als ich den gedanken trug alles auf zugeben.
<Flashback>
"Stella!" Schrie david von unten. Und ich rannte schnell zu seiner gehassten stimme. "Wieso hast du mir nichts zu essen gemacht?" Schrie er mich an. Schluckend sah ich auf seine geballten fäuste. Und dachte schon an den schmerz den ich gleich bekommen würde "wir..hatten nichts im haus" stotterte ich. Ich hatte gehofft eine ausrede gefunden zu haben. Aber ich hatte ihn mit dieser antwort nur noch wütender gemacht.
Seine starke faust traf mein Linkes auge. Und sein knie meinen Magen.
Stöhnend hielt ich meinen bauch. "Nutzlose schlampe" murmelte er und verschwand aus dem haus. Weinend lief ich zum Piano und sah hinaus. L.A bei dämmerung war wunderschön. Und die höhe des berges auf dem wir leben ergab uns die möglichkeit über diese stadt zu sehen.
Ein kleines lächeln schmückte mein gesicht als ich daran dachte wie es wäre frei von schmerzen und gefühlen zu sein. Frei von allem. Frei vom leben.
Ich dachte darüber eine weile nach. Aber ein endergebnis brachten meine gedanken micht raus. Kopfschüttelnd sah ich nach unten. Und sah felsbroken. In braun tönen. Sie zeigten ihre gefährlichen kanten. Aber auch ihre glatten und rutschigen seiten.
Villeicht würde ich mal den zeitpunkt treffen diese kante zu spüren.
<Flashback ende>
Justins augen trugen tränen. Und seine Sonst so braunen glänzenden augen zeigten nichts als leere. Sie waren verfallen in selbst hass, trauer und schmerz. Ich leckte meine unterlippe und nahm justin einfach in den arm.
Ohne etwas zu sagen.
Er erwiederte meine umarmung und ich sprüte seinen warmen atem an meinem hals. Meine nase strich seine haut lang. Was justin gänsehaut veranreicht. "Ich liebe dich" flüsterte ich. Und steckte meine hände in seine hosen taschen. Ich löste meinen kopf von ihm und sah in seine augen. "Für immer" beendete ich meinen satz.
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Maaaaaaaaaaaaaaaaan bin voll traurig grade weil ich mir voll mühe gebe und irgendwie nur 3 kommis bekomme :(
Ich hoffe euch hat das besser gefallen und würde liebend gerne ein feeback bekommen darüber das sie sich ohne worte verstehen.
Ach und stellas gedanken tragen meine erinnerungen... Ncht das ihr fragt woher ich das weiss.
Eine freundin von mir ist an soetwas umgekommen.
Ich vermisse sie und muss an der stelle an sie denken.
R.I.P Diana ❤️ love u
Votes? Und kommis?
Kimberly <3
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Lost [Justin Bieber Fanfiction]
FanfictionJustin Bieber, 19 Weltberühmter Teeniestar Jedes Mädchen liebt ihn. Wie Auch Stella Parker. Ihr einzigster Traum ist es Justin zu treffen. Was auch passiert. Aber nach dem Konzert. Passiert warscheinlich das schrecklichste was einem Belieber passier...
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