Tell me a Lie

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"Harry wie lange müssen wir noch fahren? Musstest du am Arsch der Welt geboren werden?", frage ich Harry und reibe an meinem Rücken herum.

"Wir fahren gerade mal eine Stunde, wir brauchen noch knapp zwei!", entgegnet er mir ganz locker.

Ich bin ziemlich aufgeregt, immer hin will Harry mich als Begleitung dabei haben will, ich bin nicht gerade die Hübscheste also wieso will er mich denn eigentlich. dabei haben? Bedeute ich ihm etwa doch was, oder bilde ich mir das nur ein.

Ich blicke zu Harry der gerade wie auf Kommando mit seiner Zunge seine Lippe befeuchtet. Wenn er nur wüsste wie sexy er dabei aussieht.

Während der Autofahrt dachte ich nach, über mich und mein Leben, über meinen Vater, Harry, ja vor allem bei Harry blieben meine Gedanken hängen. Harry's tiefe Stimme reißt mich aus meinem Kopfkino.

"Sun wir sind in etwa 10 Minuten da!", gibt er lächelnd von sich. Schon die ganze Fahrt über habe ich ihm angemerkt dass er nervös ist, aber er hat ja seine Schwester so lange nicht gesehen, deshalb kann ich das auch ganz gut nachvollziehen.

"Willkommen bei mir zu Hause!", sagt er strahlend während er in eine Seitengasse einbiegt. Er parkt seinen Audi A8 direkt vor einem weißen schlichten Haus, irgendwie süß hier, ruhig, also das Gegenteil von London. Trotzdem finde ichs hier toll. Ich steige aus dem Wagen und strecke mich ein wenig, lange Autofahrten kommen bei mir nie gut. Harry holt unsere zwei Koffer aus dem Kofferraum, dann geht er zur Tür.

"Sun kommst du?"

"Klar!", ich gehe ihm nach und spiele nervös mit meinen Fingern, ist ja hier seine Familie.

Eine nett aussehende Frau öffnet die Tür, sie schaut zuerst zu Harry, dann bleiben ihre Augen bei mir hängen, doch sie schweift wieder zu Harry ab.

"Harry!", sagt sie freudig und fällt ihm um die Arme, berührender Moment, nach der Umarmung laufen ihr Tränen über die Wangen, ich denke das ist seine Mum.

Harry geht etwas bei Seite, ihre Augen wandern von meinen Convers bis zu meinen Augenbrauen, ihr Gesicht bleibt bei dem Anblick von meinem, hängen, sie schenkt mir ein liebes Lächeln.

"Ich bin Harry's Mum, aber nenn mich bitte Anne Liebes!", ja es hat sich bestättigt, sie ist nett.

Ich nehme ihre Hand entgegen.

"Sun! Freut mich!", gebe ich lächeln von mir.

"Also ihr beiden, ich muss los, Gemma noch ein wenig helfen, ich werde am späten Abend wieder kommen, Kuchen steht in der Küche macht euch einen schönen Tag!", meint sie und schaut uns freundlich an.

"Bis später", sage ich "Tschüß Mum!", sagt Harry.

Er hebt die beiden Koffer auf, stumm folge ich ihm ins Haus, ohne Mühe trägt er die Koffer die Treppe hoch.

Als wir sein Jugendzimmer betreten muss ich schmunzeln, es sieht bestimmt noch genau so aus als damals Harry das alles hier verlassen hat. Die Wände sind in einem Blauton gehalten und es stehen ein Bett, Schreibtisch, etc, das Übliche eben.

Davon das ich hier 4 Tage mit Harry verbrinen werde, weiß weder meine Mutter, noch Olessia, aber das ust bestimmt besser so.

"Sun?"

"Ja?"

"Würde es dir was ausmachen wenn ich zu Josh gehe? Er ist ein alter Schulkollege, in spätestens 2 Stunden bin ich wieder da!"

"Geh schon Styles!"

Er verabschiedet sich kurz und dann höre ich schon unten die Tür zu fallen, ich schaue mich in seinem Zimmer näher um, als ich einen Stapel voller Playboy- Magazinen unter seinem Bett finde, kriege ich mich vor Lachen kaum noch ein.

Von dem Klingeln der Tür, werde ich aus meiner spaßigen Laune gerissen. Als obs mein eigenes zu Hause wäre, gehe ich einfach zur Tür. Ich öffne sie und ein blonder, großer Junge steht vor mir, er ist bestimmt wegen Harry hier.

"Harry ist gerade bei Josh, aber ich kann ihm ausrichten dass du hier warst!", meine ich freundlich.

Er drückt mich zurück und betritt einfach das Haus, machen die Leute das hier so?

Er drückt mich grob aufs Sofa.

"Du bist dann wohl die sagenhafte Sun!"

"W..Woher weisst du das?"

"Dich kennt doch schon jeder Kleines, dank deinem Harry steckst du jetzt ganz schön in Schwierigkeiten!"

"W..W..Wie meinst du das denn?", fauche ich ihn an.

"Wir haben etwas womit wir Harry unter Druck setzen können, das bsit dann wohl du Honey. Glaub mir Harry liebt dich nicht, du bist Nur Mittel zum Zweck, du bist zu hässlich und zu dick für Harry, zu unerfahren, zu klein, zu jung, zu naiv"

Ich spüre wie die warmen Tränen meine Wangen hinunter rollen..

Dark Side (Harry Styles German) wird überarbeitet!Where stories live. Discover now