Kapitel 11

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PoV Maudado: Meine Mutter meinte ich solle morgen wieder zur Schule, da ich zu viel Schulstoff verpasst hatte. Ich wollte um Ehrlich zu sein nicht wirklich in die Schule, aber die Frau würde mir die Hölle heiß machen, wenn ich nicht tat was sie sagte.

~ZEITSPRUUUNG der nächste Tag~

Ich saß in der letzten Reihe des Busses, da vorne immer diese asozialen Halbstarken auf Verletzlichen rumhackten, und darauf hatte ich recht wenig Lust. Meine Augenringe waren heute morgen noch größer, da ich keine 4 Stunden geschlafen hatte. Als wir in der Schule waren, stieg ich grimmig aus dem Bus. Ich willte nicht, dass Micha sich Sorgen um mich machte, also setzte ich mein bestes Lächeln auf und betrat das Gebäude. Micha sprang mich fast an und meinte, dass er sich freute mich zu sehen. Ich entschuldigte mich bei ihm und meinte, mir ginge es einfach in letzter Zeit nicht so gut... Er sah mich misstrauisch an, gab sich jedoch fürs erste mit meiner Antwort zufrieden.
Als ich ihn lächelnd und so glückluch sah, realisierte ich etwas... Ich wollte nur, dass Micha glücklich ist, auch wenn das mich unglücklich machen würde. Wenn Micha das wollte, würde ich alles tun. Selbst, wenn es andere verletzen könnte. Er war jedoch glücklicher ohne mich, ohne eine dumme Schwuchtel, wie Sebastian es sagen würde. Apropos Sebastian, dieser lief mir in der Pause direkt über den Weg. Als wir gegeneinander stießen, starrte er mich erst vertreumt an und maulte schließlich: "Geh mir doch aus dem Weg du fettes Assikind!" Und er haute mir eine rein. Ich spürte, wie mir eine warme Flüssigkeit aus der Nase lief und wischte das Blut mit meinen Fingern weg: "Bald bist du mich los, Sebastian..." Er starrte mich ungläubig an und packte mich an den Schultern. Total verängstigt dachte ich er würde mich gegen eine Wand schubsen, doch er umarmte mich... "Ähh... Du was... Was wir das?" Er flüsterte aufgebracht: "Ich bin genau so eine Schwuchtel wie du.. Meine Eltern bringen mich um wenn sue das erfahren!" Ich stand einfach nur perplex da und meinte: "Aber... Das ist doch nicht schlimm.... Schließlich kanndt du nichts dafür, in wen du dich verliebst!" Er schüttelte den Kopf: "Ja aber die Person in die ich mich verliebt habe, liebt einen anderen!" Ich sah ihn mitfühlend an, und sagte:"Ja... Das kenn ich." Er ließ mich wieder los und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Er war schon eigenartig...
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Hiii ihr Früchtchen :3 Ich hoffe das Kapitel ist nicht weird oder so, weil ich es irgendwie weird finde xD Ich wünsche euch noch einen Wunderschönen Tag!

Only because I'm gay?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt