GESCHICHTE WIRD MOMENTAN BEARBEITET.
Deswegen wird es auf den Nächsten Seiten nicht mehr so viel Sinn machen. Spult einfach vor oder speichert sie ab. Es wird diese Woche noch behoben.
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Seit kaum einer Stunde wurde der Raum von zwei lauten Stimmen gefüllt.
Wer die Beiden waren, welche durchgehend die friedliche Stille dieses eigentlich schönen Ortes störten?
Das kann ich euch ziemlich genau sagen. Denn Einer davon ist meine Wenigkeit. Mein Gegenüber war Frank, man nennt den gutherzigen Mann, welcher momentan auch töricht blind vor lauter Nettigkeit war, meinen Vater.
,,Ryder dieses Thema ist seit Tagen schon durchgekaut worden. Meine Meinung wird sich nicht ändern. Egal wie oft du mir den Knochen noch vor die Füße werfen wirst."
,,Du bist so gutmütig, dass es schon fast erbärmlich ist. Wenn du in dieses perfide Gebiet gehen wirst, endest du nicht besser als unsere Nachbarn. Aufgespießt an einem Pfahl am Rande der Wälder." Ich konnte meine Fassungslosigkeit nicht verstecken. Es sind kaum 3 Tage her, als wir am Rande unseres Gebietes diese Leichnamen entdeckten.
Sie waren Vertragspartner, wie Jeder außerhalb unseres Gebietes. Ein Pakt, welcher Jedem es untersagte das Land des jeweils Anderen betreten zu können. Zumindest wenn man in Wolfsgestalt durch die Gegend rennt. So war es möglich in Frieden zu leben.
Nun will der Mann vor mir erklären, dass auch dieses Rudel ein Recht hat, einen Pakt zu bekommen.
Natürlich verstehe ich die Angst vor dem Rudel, welches jederzeit angreifen könnte. Die würde selbst ich nicht Verleugnen. Doch in dieses Wespennest zu stochern und zu erwarten nicht gestochen zu werden, ist in meinen Augen eine unmögliche Aufgabe.
,,Ich verstehe deine Wut aber wir müssen an das Rudel denken, mein Sohn. Sollen sie weiter Tag und bei Nacht in Angst die Wälder bestreifen? Ich möchte es nicht akzeptieren Einen von ihnen zu verlieren, nur weil ich es nicht versucht habe."
Schweigend starrte ich den Mann an. Seine sonst so strahlend grünen Augen waren vor Erschöpfung gezeichnet. Generell sah er seinem Alter nicht entsprechend aus. Diese Gedanken beschäftigten ihn zu sehr als das er an Schlaf denken konnte, dass war kaum zu übersehen.
Er hatte einen schweren Gang, ehe er sich an den Schreibtisch setzte und sich die Schläfen massierte.
,,Ich werde dich begleiten." Mein fester Blick prallte erneut an diesen toten Augen ab. Keine Reaktion ließ der alte Mann zu.
,,Auf einen Beschützer kann ich verzichten." winkte er ab.
,,So wie du aussiehst wirst du mir später danken."
,,Sollte das Rudel uns zerreißen, wirst du mir später danken dich nicht mitgenommen zu haben."
,,Dann sterbe ich eben einen Tag später, wenn sie auch unser Gebiet einnehmen werden."
,,Es reicht!" Mein Vater fasste sich erneut, doch auch meine Reserven für eine erneute Diskussion waren nahezu ausgeschöpft. Ich nickte ihm zu und entschied mich für einen Rückzug.
Es hatte keinen Sinn dieser friedliebenden Seele eine andere Möglichkeit aufzuzeigen. Er ist fest von seiner Entscheidung überzeugt, auch wenn sie uns vielleicht in den sicheren Tod führen könnte.
Einen Kampf will er für jeden Preis verhindern. Auch wenn er damit sein Leben als Einsatz zahlen müsste.
Es beeindruckte mich, da ich so eine waghalsige und gleichzeitig dumme Möglichkeit nicht vorziehen würde. Für ein mickriges Vielleicht lasse ich nicht mein Leben.
Als ich die Treppen hinunter trat, wartete mein Rudel gespannt auf die Entscheidung. Beim Erzählen der Leichtsinnigkeit waren sie geteilter Meinung. Manche waren auf der Seite meines Vaters. Andere fanden jedoch meinen Vorschlag zum sofortigen Angriff am Besten.
Bevor eine erneute Diskussion mit mir angefangen werden konnte, verkrümelte ich mich auf mein Zimmer. Zu Müde war mein Gemütszustand um noch mehr Fragen standhalten zu können.
Außerdem war morgen ein erneuter Tag in der Schule und da sollte ich wenigstens versuchen ein klein wenig Schlaf abzubekommen.
Ich musste wohl wirklich fertig sein, denn ich schlief direkt mit meinen Straßenklamotten ein.
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Vielen Dank, dass ihr euch an diese Geschichte getraut habt!
Ich hoffe ich kann euren Erwartungen gerecht werden :)
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Deadpan (boyxboy)
ParanormalEr schrie auf. Quälend lag er am Boden und verdeckte sein so lieblich aussehendes Gesicht, damit man nicht das Ausmaß seines Schmerzes in seinen sonst so düsteren Augen sehen konnte. Hilflos stand ich da. Der unantastbare Junge von vor kaum einer M...
