Prolog

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Er machte ihr die Tür des Restaurants auf. Wie er es liebte wenn sie sich für ihn schick machte. Wie hatte er sie jemals gehen lassen. Und doch würde es Heute das letzte mal sein. Das wusste er. Sie lächelte ihn an und ging hindurch. Dort wartete schon ein Tisch auf die zwei. Sie setzten sich gegenüber und lächelte sich an. Sie unterhielten sich darüber wie es angefangen hatte. Mit ihnen. Beide schwebten in einer Erinnerung die nur sie zusammen teilten. Alles schlechte und das noch mehr gute das dadurch entstanden war. Es wurde für immer in ihren Herzen und Köpfen bleiben. Es war ja auch kein Abschied für immer. Nur die Liebe musste fort. Das hatte in Hogwarts nicht funktioniert, wieso sollte es jetzt funktionieren. Beide waren verheiratet und waren kurz davor Kinder zu bekommen. Oder hatten schon welche. Sein Sohn war zwei Jahre alt , während Hermines Tochter ein Jahr alt war. Es war Schrecklich für ihn mit anzusehen wie damals ein Kind eines anderen Mannes in ihrem Bauch wuchs. Und doch war er froh das es so geschah. Genauso wie sein Sohn er liebte ihn, auch wenn er für seine Mutter nicht so etwas großes Empfand wie für die Frau die vor ihm saß. Liebevoll sah er sie an. Wieso musste alles so kompliziert sein!? Sie bestellten essen und redeten über ihre Kinder. Ihre jeweiligen Ehepartner, ließen sie aus. Das war nie gut wenn sie davon anfingen. Und doch wusste jeder von Beiden das egal was passierte man konnte niemanden mehr so lieben wie sie sich liebten. Nach dem Essen standen sie auf und er fuhr mit ihr zu sich Nachhause. Es wurde die letzte Nacht werden. Doch im Auto blieb es still, nur der Radio spielte leise im Hintergrund die neusten Charts der Muggel. Seine Familie war bei seinen Schwiegereltern und er musste angeblich arbeiten. Während sie auf Geschäftsreise war. Beide setzten sich auf das Sofa, bevor er wieder aufstand und zwei Weingläser mit dem passendem Getränk dazu. Sie schauten einen Film und er legte beschützend den Arm um sie. Das würde ihr Fehlen mehr als nur Ein bisschen. Er würde ihr Fehlen. Nach dem Film blieben sie Ein bisschen liegen und er lehnte sich ein letztes Mal zu ihr. Sie fühlte sich unwohl dabei. Sie wollte nicht das das die letzte Nacht sei die sie mit ihm verbringen sollte. Und doch hatte sie diese Entscheidung getroffen. War sie denn total bescheuert gewesen!? Sie wollte ihre große Liebe an eine andere abgeben? Doch es war die richtige Entscheidung. Das redete sie sich immer ein. Sie hatte ja selbst ein Kind, das brauchte sie. Sie als Mutter und nicht ein Liebe verrückter Teenie. Sie war erwachsen und musste mit den Konsequenzen einer Entscheidung leben. Ihm schien es genauso schwer zu fallen. Denn er sah sie lange an bevor seine Lippen die ihre Berührten. Ohne das beide es sagen mussten, wussten sie es. Sie liebten sich mehr als man normal jemanden liebte. Mehr als sie sich selbst liebten. Das sagten sie sich alles durch diesen einen letzten Kuss. Egal wohin sie gehen würden dieser Kuss würde ihnen im Kopf bleiben. Keiner sagte ein Wort als sie sich nochmal über ihn beugte und ihn mit Leidenschaft küsste. Er zog sie näher zu sich um ein letztes mal ganz bei ihr zu sein.

Dramione~  Ewige Berührungen 2Opowiadania do pokochania. Odkryj je teraz