Teil 1.1
Es war ein heißer Sommerabend, an dem ich mich ermüdet in mein Zimmer begab. Den ganzen Tag hatte ich mit einem/er Freund/in verbracht mit.. so allem möglichen. Die starke Hitze aber lässt mich schnell ermüden und nun stand ich da.. verschwitzt in meinem Zimmer. Ich legte meine Tasche ab um mich dann schnell ins Bad zu bewegen. Dieses Gefühl war kaum auszuhalten. So sehr man den Sommer liebt, dieses Gefühl von Hitze und Schweiß ist unerträglich. Ich zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Ich genoss wahrhaftig, wie das kühle Wasser seinen Weg über meinen Körper bahnte. Es fühlte sich großartig und erfrischend an. Nachdem ich fertig geduscht hatte, begab ich mich auf mein Zimmer um mich anzuziehen. Gesagt getan. Ich ließ mich auf das Bett fallen und atmete tief ein und aus. Es war entspannend, doch mir war noch immer furchtbar warm. So öffnete ich das Fenster mit einem Knarren um die frische Nachtluft in mein Zimmer herein zu lassen und fühlte mich gleich viel besser. Ich sah der Sonne beim untergehen zu. Heute war ein viel windigerer Abend als sonst. Ich beobachtete wie einigen Bäumen, Blätter durch den Wind herausgerissen wurden und weg flogen, sich vom Wind mitreißen ließen um irgendwo wieder zu landen und liegen zu bleiben. Der Wind wehte mir durch mein (kurzes/langes) Haar und zerzauste es ein wenig. Ich fuhr mir sofort durch dieses um mein Haar glatt zu streichen. Eine gefühlte Ewigkeit starrte ich aus dem Fenster, bis ich mich wieder in mein Zimmer begab und mich streckte. Meine (Eltern/andere Erziehungsberichtigte) sind heute nicht da, sie waren weg gefahren und kommen erst später heim. Dies machte mir kaum mehr aus, ich war es gewöhnt alleine Zuhause zu sein. Die Müdigkeit meines Körpers meldete sich erneut bei mir, sogleich wie mein Magen anfing zu Knurren. Ich beschloss mir in der Küche essen zu machen... doch als ich mein Zimmer verließ... da fühlte ich mich merkwürdig. Irgendwie hatte ich das Gefühl von etwas... beobachtet zu werden. Ein stechen in meinem Nacken folgte durch dieses Gefühl. Es machte mich nervös und ließ mich unwohl fühlen... nichts desto trotz versuchte ich mich erst um mein nerviges und steigendes Hungerproblem zu kümmern. In der Küche machte ich mir was kleines zu essen, da ich nicht die große Lust dazu hatte mich vor den Herd zu stellen und etwas zu kochen und dazu hatte ich auch keine Kraft mehr. Nach dem Essen folgte noch ein Glas Wasser was ich schnell austrank ehe ich mich in mein Zimmer verkroch um mich ins Bett zu legen. Ich machte das Licht aus und legte mich noch relativ früh hin, doch mein Körper war so müde das es nicht auszuhalten war. Ich schloss meine Augen. Kurze zeit später spüre ich hitze. Den Sommer kann man nur wegen dieser Hitze hassen. Ich legte die dünne Decke beiseite und hoffte das es nun weniger warm wurde. Wind kam auf und strömte eine angenehm kühle Brise ins Zimmer. Ich schlief daraufhin ein, doch mein Schlaf dauerte nicht lange an.. da weckte mich das knarren meines Fensters, wie als würde es noch weiter geöffnet werden. Als dieser Gedanke in mein Gedächtnis schoss, öffnete ich meine Augen und sah mich im dunklen Zimmer um. Nur schwach trat mondlicht in den Raum und erhellte nur leichte ecken und kanten meiner Möbel. Keine Spur von jemandem der mein Fenster hätte bewegen können. Ich drehte mich um, als ich Schritte wahrnahm die meinem Bett näher kamen. Ich schreckte auf und schoss durch die Dunkelheit auf den Lichtschalter meines Zimmers zu. Ich hoffte sehnlichst, es war nur die Paranoia die mir den Schlaf rauben wollte, doch als ich spürte wie mich Arme von hinten aufhalten wollten zu fliehen, da brannten alle Sicherungen bei mir durch und ich drückte diese Arme von mir, zog meinen Körper weiter Richtung Tür und somit zum Lichtschalter den ich bereits schwach erkennen konnte. Ich streckte meinen arm mühsam aus und traf den Lichtschalter. Sogleich gab mein Körper auf und ich fiel in die Arme der Person die mich an sich ziehen wollte. Mein Blick richtete sich auf den Hals der Person, da ich mich nicht traute hochzusehen. Weiße Haut, Männlich gebaute Figur und schwarze Haare die auf seine Schultern fielen. Etwas anderes fiel mir auf. Blut. Auf dem ebenfalls weißen Hoodie. Ich bekam Panik und zwang mich in die Augen meines gegenübers zu sehen. Fürs erste war ich geschockt über sein Gesicht, sein eingeritzten Lächeln, das getrocknete Blut welches ihm die Mundwinkel runter gelaufen war. Doch seine Augen schauten mich einfach nur ruhig an. Ruhig. Ruhe... dieser Effekt trat erfolgreich bei mir auf. Meine Anspannung löste sich, merkwürdigerweise, bei dem Anblick seinen ruhigen eisblauen Augen. "Ich bin doch eigentlich nicht so...", murmelte er leise. Als meine Ohren seine tiefe, beruhigende Stimme wahrnahmen, überkam mich eine angenehme Gänsehaut die sich über meinen Ganzen Körper verbreitete. "Du hast... doch sicher keiner Angst vor mir... oder?" Wieso verspürte ich Unsicherheit, bei seinen Worten. Er ist ein Psychopath, nicht zu übersehen. Da besuchte mich in dieser Sommernacht der berüchtigte Jeff the Killer. Ich hatte erst letztens einen Artikel über ihn in der Zeitschrift gelesen. Das er in der Stadt wüten solle... aber das er ausgerechnet bei mir einbrach. Ich bemerkte erst jetzt mein starren. Ich schaute weg und schwieg noch immer. Verwirrung und Unsicherheit kam in mir auf. Gleichzeitig auch die Hoffnung das meine (Eltern/andere Erziehungsberechtigte) jeden Moment wieder Heim kämen doch.. es passierte nichts. Wir starrten uns einfach nur gegenseitig an. Sein griff hatte sich gelockert als er sich sicher war das ich nicht wegrennen würde. Eine unangenehme stille herrschte noch immer zwischen uns bis er anfing seinen Mund zu öffnen und zarte Worte herausflossen. "Ich kenne dich.. (Dein Name). Ich beobachte dich schon seid einer Weile..." Ich war sprachlos. Wie kommt es... das ein kranker Massenmörder, der mit mir umgeht als wäre ich eine zarte Blüte, Interesse an mir findet?.. Ich hatte erwartet er wäre mehr brutaler und kälter... doch wie es scheint liegt unter jeder Harten Schale ein weicher Kern. Ich schwieg eine Weile bis ich endlich traute ein paar Wörter zu sagen... " du lügst doch nicht... oder? Töte mich bitte nicht...", wieso verspürte ich noch immer keine Angst?... es war doch sicher, seine ruhige Aura die meine Angst dämmte und mir das Gefühl gab sicher zu sein, selbst wenn er ein Mörder ist... "Ich werde dich nicht töten... und ich Lüge auch nicht..." diese Antwort beruhigte mich um so einiges mehr. Der Moment wurde von einem Geräusch, was sich wie klimpern von Schlüssel anhörte, unten an der Haustür unterbrochen. Er zog mich nochmal in eine Umarmung und drehte sich dann schnell zum Fenster. Ich ergriff aus Reflex seine Hand. "W-werde ich dich... wieder sehen können?", fragte ich ihn unsicher, aber auch hoffnungsvoll. Er sah mich kurz stumm an ehe er nickte und dann aus meinem fenster sprang und verschwand. Ich hörte die Türe unten aufgehen und meine Eltern reinspatzieren.
Seid diesem Tag an... konnte ich ihn nicht vergessen und er hat sich noch heute nicht bei mir blicken lassen... werde ich ihn jemals wieder sehen können?
Hoffentlich gefällt euch der allererste Teil meiner One Shot... der nächste Teil kommt erst später raus, bedeutet zunächst erwartet euch eine andere Geschichte. Ich hatte eine Liu x Reader One Shot geplant und diese werde ich relativ Bald veröffentlichen in der Hoffnung (mangel an selbstwertgefühl am start xD... just a joke...) das auch der Teil euch gefällt ^^.
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Creepypasta x Reader One Shots
FanfictionHier veröffentliche ich CP One Shots, die in verschiedenen Teilen (3-4 Teilen) verlaufen. Die Teile werden unregelmäßig von der One Shot veröffentlicht, heißt soviel wie ihr wollt den nächsten Teil von Jeff lesen, das nächste Kapitel aber beinhaltet...
