Er sah mich wie jeden Tag so sehenswürdig und liebevoll an, dass er mir ein Lächeln über meine zarten Lippen zauberte. Seine funkelnden Augen schauten mich an. Jason hatte diese tolle Ausstrahlung von Hoffnung und Lebensfreude, ich hoffe er wird sie für immer behalten.Meine gute Freundin Spencer stubbste mich mit ihrem Ellenbogen von der Seite an.
Spencer: Heyy Sarang wir müssen gleich pünktlich im Unterricht sein. Sonst werden wir Mr. Jonson's gute Vorlesung verpassen.
Ich:Jaja ist ok!
Dabei drehte ich mich um und meine langen, hell-braunen Haare strichen mir über mein Gesicht. Ich nahm meinen schwarzen Rucksack und hob meinen Schulordner vom Boden auf. Schnell warf ich noch einen kleinen Blick auf mein Handy und sah das mir jemand unbekanntest eine Nachricht hinterlassen hatte. Ich öffnete schnell die Nachricht und las die böse Botschaft.
„ Ich werde dich finden"
Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich war wie angefroren. Ich musste kurz tief schlucken und sah völlig empört von meinem Handy herauf. Ich schaute Spencer ins Gesicht und versuchte halbwegs normal rüber zukommen und ließ mir hoffentlich nichts an merken.
Ich: Spencer, du kannst ja schon mal voraus gehen, ich komme gleich nach.Ich muss nur mal kurz etwas wichtiges besprechen gehen.
Spencer:OK, bis gleich und komm ja nicht zu spät. Die Vorlesung ist heute super wichtig.
Ich:Hahaha auf keinen Fall werde ich zu spät kommen. Ich werde mich beeilen... versprochen!
Ich drehte mich um und ging zum nächsten Ausgang in meiner Nähe.Draußen angekommen schloss ich kurz meine Augen und öffnete sie wieder. Dabei versuchte ich ruhig tief ein und aus zu atmen. Die pralle Sonne schien in mein weiches Gesicht und ich merkte, wie sich meine Haut durch die Sonnenstrahlen erwärmte. Die frische Sommerluft und der Blumenduft konnte ich durch meine Nase riechen. Ich schaute wieder auf mein Handy und überlegte, was ich machen sollte. Die Nachricht kam von Unbekannt, dennoch versuchte ich zu überlegen, wer es auf mich abgesehen haben könnte. Wer wollte mich finden? Was wollte er mit mir machen? I
Ich hab angst...
Ich merkte , dass ich schon wieder viel zu spät dran war, als ich auf meine Uhr schaute
Ich: Neeeein ... misst!
Ich riss die Tür des Gebäudes soweit wie möglich auf. In der Aula war niemand mehr. Keine einzige Menschenseele saß dort. Ich rannte so schnell ich konnte die Aula entlang. Danach sprintete ich die Treppen herauf und lief den langen Flur entlang.Vor dem Saal angekommen öffnete ich leise die Tür und hoffte, das gar nicht so viele Leute bemerkten, dass ich zu spät kam. Drinnen schaute ich hektisch im Raum herum und hoffte, dass ich Jason oder Spencer finden könnte. Doch das brauchte eine lange Zeit. Mir kam es so vor, als ob ich 10 min gebraucht hatte, bis ich die beiden ziemlich weit hinten in der Ecke fand. Ich machte mich langsam auf den Weg zu ihnen und schlich mich leise an den vielen anderen Studenten vorbei. Tatsächlich hatte mir Spencer noch einen Platz freigehalten, also setzte ich mich dort hin und packte langsam mein Laptop aus meinem Rucksack aus und legte ihn sanft auf den Tisch. Spencer stich mir in Seite und flüsterte:
S:Von wegen " ich beeil mich". Du bist 15 min zu spät. Was hast du solange besprochen.
I:Naja meine Mum wollte noch etwas von mir und hat mich leider nicht vom Telefon gelassen.
Log ich Spencer an. Sie sah mich verdächtig an. Ich glaube sie hat es durch schaut, dass ich log. Doch ich blickte nach vorne und versuchte dem Professor zu folgen. Ich sah nur noch aus den Augenwinkeln, wie Spencer den Kopf schüttelte ....
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Ich hab diese Geschichte nochmal ein wenig überarbeitet, da sie mir gar nicht gefiel. Ich entschuldige mich für alle, die sie in der Leseliste hatten oder umbedingt die Geschichte weiter lesen wollten....
Ich hoffe das ist besser und gefällt euch. Bitte kommentiert gerne im Text oder zum Schluss, was eure Meinung ist und was man verbessern könnte. Thesen zu meiner Geschichte gerne in die Kommentare <3
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Promise
Teen Fiction„ Neeein tu es nicht , lass mich los. Bitte tu es nicht!" , sagte ich flehend. Meine Tränen flossen mir übers Gesicht. Er hielt mich weiterhin an meinem Hals und drückte meinen Kopf immer weiter nach hinten. Ich spürte , wie der Tod immer näher kam...
