Der Mississipi war einer der beindruckensten Flüße die ich je gesehen hatte . Das liegt vieleicht auch daran , dass ich am Missipi aufgewachsen bin und noch nie einen anderen Fluß dieser Größe und dieser Gewalt die von ihm ausging gesehen hatte. Mein Vater war verstorben meine Mutter Witwe und mein Bruder lief von zu Hause weg wie ich gerade mal 6 Jahre alt war . Meine Mutter war seit dem Tod meines Vaters nur noch mit ihrer Arbeit in der Schneiderei von Mr Clohard beschäftigt. Sie kümmerte sich gar nicht um mich sondern schickte mich , mit meinen 13 Jahren , arbeiten zu Mr Venswood der die einzige Zeitung dieser Kleinstadt , die Railwood News , heraus brachte . Meistens musste ich nur als Zeitungsbote arbeiten und durch einen Teil der Stadt gehen . An manchen Tagen musste ich aber auch die Zeitungen von der Druckerei abholen um sie dann in der ganzen Stadt zu den Lesern bringen , die hauptsächlich in den Nobelen Viertel wohnten . Jeden Tag wenn es hell wurde musste ich aufstehen und mich zu Mr Venswood zu begeben und Zeitungen austragen . Es war harte Arbeit und am Ende des Monats sprangen nur ein zwei Dollar heraus. Wenn ich mal verschlief odet nicht wollte bekam ich gleich eine Tracht prügel. Manchmal war wir das alles zu viel und ich haute einfach für ein paar Tage ab. Ich ,,wohnte'' dann am Ufer der Mississipi an den unsere Stadt Railwood lag . Das Versteck war Ideal da es nur so von Schlif wimmelte . Vier Holzpfähle hielten eine große Holzplatte die ca. einen halben Fuß über dem Wasser lag. Jedesmal wenn man auf sie hinauf stieg musste man Angst haben das sie jeden Moment einbricht, weil sie so knirschte. Über der Platte hing eine Plane. Sie war an den dicht bewachsenen Schilf verbunden . Die Plane war hauptsächlich dazu da Schatten zu spenden , damit wenigstens irgendetwas an diesen Versteck gemütlich war. Mein Freund Joe , der mit mir das Versteck gebaut hatte , brachte ein paar Kisten mit die von McKlones Dosenfabrik ,in der Joes Vater als Produktionsleiter arbeitete , stammte. Die Kisten dienten hauptsächlich als Sitzplätze wie als Lagerplätze unserer Schätze , die wir am Ufer gefunden hatten . Darunter war auch eine Kette mit wunderbaren bunten Federn und Steine . Ich bewunderte gerade die Kette weil ich mal wieder abgehaut war als Joe kam. Er begrüßte mich mit : ,,Hi ,Mark" .Ich antwortete nicht , stadessen bewunderte ich gerade einen Raddampfer der den Mississippi herunterfuhr. Mit seinen rießigen Schornstein der sicherlich über 50 Fuß sein musste und mit seinen rießigen Rad das Schiff überhaupt antrieb , fazinierte es mich . Ich starte sicherlich über 5 Minuten dieses Schiff an ,dass Mutter immer ,,Dampfender Kollos" nannte, bis mich Joe rüttelte. ,,Mark , davorne sind Stimmen." ,, Was das kann nicht sein das muss.. " Bevor ich weiter reden konnte hielt mir Joe schon den Mund zu . Jetzt hörte ich es auch. Ich stieß Joe weg und zischte ihn ,,Idiot !" zu. Dieser schaute mich nur böse an.Dann beruigten wir uns wieder und lauschten den Stimmen.
Sorry für alle Rechtschreibfehler
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An den Ufern des Mississippi
AbenteuerOder wir mit 20 Dollar reich wurden Die Wild Western Geschichte erzählt von zwei Jungen die nach den Mord an den Bankdirektor , der kleinen Stadt Railwood die am Mississippi liegt und sich in dem Bundesstaat Lousiana befindet , 20 Dollar in seinen...
