Teil 1: Pinata

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Jihady,hatte mich heute Morgen angerufen. Sie ist die Besitzerin des "Piniata", sie stammt aus Peru,außerdem war sie eine der schönsten Frauen die ich je gesehen hatte.
Ihre Haut ist wie karamell,ihre Haare sind Schokolade und ihr lächeln haut den stärksten Mann um. Dazu kommt das ihre Augen,feurig und mandeförmig sind,sie ist exotisch und faszinierend. Ihr Körper ist perfekt,kurvig,vollbusig und ihr Gang ist lasziv.
Aber man sollte sie nie unterschätzen,sie ist klug und raffiniert.
Sie möchte das ich heute Abend vorbei komme,hübsch angezogen natürlich und gestylt.
Manchmal half ich im "Pinita" aus,dort bediente ich die Gäste. Der Club war exklusiv,kein Bordell. Männer konnten sich mit hübschen Frauen unterhalten oder einfach nur etwas flirten. Sie hatte strenge Regeln und daran hielt sich auch jeder.
In meinem Zimmer stehe ich vor meinem Schrank und überlege was ich anziehen soll.
Ich entschied mich schließlich für mein schwarzes Kleid mit Spitze. Es war verspielt und sexy.
Meine Haare kämmte ich gut durch,dann noch etwas Make up und fertig war ich.
Ich ließ mich von Joel fahren,er wohnte im gleichen Appartementkomplex,wir waren schon länger befreundet. Mit meinen hohen Absätzen würde ich bestimmt nicht laufen.
"Dann viel Spaß,"wünschte er mir bevor er weg fuhr.
Vor der Tür begrüßte mich Sergio,er sorgte für einen ruhigen Ablauf und das nur geladene Gäste eintraten.
Galant öffnete er mir die Tür und ich betrete die Bar.
Die Atmosphäre ist locker,die Einrichtung ist luxeriös. Die Wände sind schwarz,weiß mit goldnen Bildern,die Möbel sind teilweise weiß. Es gibt eine Theke,eine kleine Tanzfläche und die Sitzgruppen. Ein Mann am Klavier sorgte für stimmungsvolle Musik.
Jihady sitzt an der Theke,heute trägt sie ein rotes Kleid mit Schlitz was ihre langen Beine betont.
Ich setzte mich neben sie,bestellte mir einen Wein und wartete darauf das sie mir den Grund sagt warum ich her kommen sollte.
"Ich habe einen Auftrag für dich,meine Mädels sind alle beschäftigt und du bist die einzigste die Taff genug ist.
"Worum handelt es sich?"
"Vincent hat Besuch aus New York. Er möchte das er eine Begleitung für ein Diner hat,eine die sich auskennt und nicht zu viel redet. Der Mann redet nicht viel."
"Kein Problem. Wann soll ich wohin?"
"Er kommt heute Abend hier her und bringt ihn mit. Das Diner ist Morgen,er wollte dich vorher kennenlernen."
Ich nippte an meinem Wein und sah mir die Gäste an. Die meisten waren Anwälte,Banker oder Mafiosis.
Doch Vincent war noch nicht da,ich wusste wie er aussah.
Ein Mann wollte meine Aufmerksamkeit,aber ich signalisierte ihm das ich schon vergeben war.
Zwei Männer betraten die Bar,einer von denen war Vincent,dann war wohl der Andere sein Gast. Er sah gut aus,schwarze Haare die ordentlich zurück gegelt waren,gebräunte Haut,teuer Anzug und ein wirklich schönes Männergesicht.
Jihady sprach kurz mit ihnen dann nickte sie mir zu.
Ich stand auf und ging zu ihnen an den Tisch.
"Das ist Alexandra,"stellte Jihady mich vor.
"Francesco,"sagte Vincents Gast.
"Setz dich Alexandra."
In der Bar hieß ich Alexandra,das klang besser wie Lexy.
Ich setzte mich ihnen gegenüber. Die Bedienung brachte uns unsere Getränke. Francesco betrachtete mich ungeniert,seine Augen waren braun und kalt.
"Da Jihady sie empfohlen hat,können wir davon ausgehen das man ihnen trauen kann,"sagte Vincent.
"Wie alt sind sie?" fragte mich Francesco.
"22."
"Sie wissen was von ihnen verlangt wird?"
"Ruhig zu sein und einen guten Eindruck machen."
Er sah gut aus,doch diese Kälte die ihn umgab war etwas einschüchternd.
"Warum das ganze Theater?"
"Das Ehepaar das dieses Dinner veranstaltet lebt die alten Werte. Kein Sex vor der Ehe,die Frau gehört in die Küche usw. Als alleinstehend bin ich nicht sehr vertrauenselig."
"Ok."
"Ich werde dich Morgen um 18 Uhr hier abholen,ich erwarte dich elegant gekleidet und pünktlich."
"Ich werde da sein."
"Wir werden uns auch duzen,unsere Geschichte ist das wir seit 2 Jahren ein Paar sind. Unterwegs dorthin werden wir alles nötige bereden."
Ich nippte an meinem Wein,l mit Jihady zu bereden,"schlug Vincent vor und stand auf.
"Nun gut,ich heiße Francesco Scanione,keine Verniedlichungen meines Namens,das hasse ich. Ich bin 36 und in Palermo geboren. Lebe aber seit 16 Jahren in New York."
"Alexandra Harper,22 und geboren in Prinewood,keine Eltern oder andere Verwandten. Wie soll deine Freundin sein?"
"Zurückhaltend,freundlich und gesellig,aber nicht zu gesprächig. Kein einmischen in meine Geschäfte und kein Flirten mit anderen Männern."
"Kein Problem. Wo findet das Diner statt?"
"In Portland,wir werden mit dem Helikopter dahin fliegen. Ich hoffe du hast keine Flugangst."
"Ich bin noch nie geflogen."
"Hast du was gescheites zum Anziehen?Ansonsten geb ich dir Geld damit du dir eins kaufen kannst."
Ich lehnte mich zurück,ich hatte Kleider,aber nichts elegantes.
"Ich kann mir eins leihen."
"Nein,hier nimm es,"sagte er und holte seine Geldbörse raus.
Er reichte mir ein kleines Bündel Hunderter. Ich steckte es ein ,blieb dabei völlig cool, obwohl ich es gerne gezählt hätte.
"Es soll nicht nuttig aussehen und übertreibe es nicht mit dem Make up."
"Das werde ich nicht,ich weiß was ich tue."
Er schien zufrieden,ich trank mein Glas leer.
Vincent kam wieder und die Beiden verabschiedeten sich.
"Und?" fragte Jihady nach.
"Er hat mir Geld gegeben damit ich mir ein Kleid kaufen kann."
"Dann viel Spaß beim shoppen."
Ich grinste breit,rief Joel an damit er mich abholte und verabschiedete mich von ihr.
Erst in einem Zimmer zählte ich das Geld,es waren zehn hunderter,so viel Geld hatte ich noch nie.

Guns and Bad Boys          (Überarbeitet)Historias para obsesionarse. Descúbrelo ahora