Peter Ballard-Stranger Things

Por isi_3534553

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Y/n wacht in einem Zimmer eines Labors auf ,sie kann sich an nichts erinnern,als auf einmal die Türe aufgeht... Más

👋🏻👋🏻
Kapitel 1: Wo bin ich?
Kapitel 2: Papa
Kapitel 3: Das Regenbogenzimmer
Kapitel 4: Wer ist er?
Kapitel 5: Unterricht
Kapitel 7: Was geht hier vor sich?
Kapitel 8: Ein Teil der Wahrheit
Kapitel 9: Werde ich es schaffen?
Kapitel 10: Bis übermorgen!
Kapitel 11: Werde ich es schaffen?
Kapitel 12: Durchhalten
Kapitel 13: Der 3. Stock
Kapitel 14: Die Erinnerung
Kapitel 15: „Ich weiss, dass du lebst, y/n!"
Kapitel 16: Die Bestrafung
Kapitel 17: „Halte dich von y/n fern!"
Kapitel 18: Schach
Kapitel 19: „Papa"
Kapitel 20: In Gedanken
Kapitel 21: Die Maschine
Kapitel 22: Salzwasser
Kapitel 23: Tauchen
Kapitel 24: In Trance

Kapitel 6: Peter Ballard

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Por isi_3534553

...lag ich in einem weißen Bett, das Licht war hier nicht ganz so grell, darüber war ich äußerst froh.

Selbst hier war in jeder Ecke eine Kamera. Langsam kamen meine Erinnerungen an den gestrigen Vorfall zurück.
„ War er wirklich tot? Habe ich ihn getötet? Aber wie??"

„ Hallo y/n, wie geht es dir?", hörte ich eine freundliche Stimme. Ich blickte nach rechts, denn aus dieser Richtung kam sie.
Neben mir saß der blonde Pfleger aus dem Regenbogenzimmer.

„Warum sprach er mich bei meinem Vornamen an?"

„Wer bist du?", fragte ich leicht gereizt. Ich war ein bisschen misstrauisch, weil ich ihn ja eigentlich das erste Mal richtig traf und vor allem das erste Mal mich mit ihm unterhielt.

„Entschuldigung, y/n , das war wirklich unhöflich von mir, mich nicht vorzustellen: Ich bin Peter Ballard. Du kannst mich aber auch gerne einfach Peter nennen, y/n", erwiderte er mit ruhiger Stimme.

„Er ist nach wie vor so nett zu mir, warum musste ich ihn so pampig anfahren?", dachte ich mir.

„ Nein, ich sollte mich entschuldigen, dass ich dich so angefahren habe. Aber ich hatte Angst", erklärte ich.

„Vor mir brauchst du wirklich keine Angst haben, Kleine. Du kannst mir vertrauen", meinte er.

Er hatte mich „Kleine" genannt, eigentlich mochte ich sowas nicht, aber bei ihm machte es mir nichts aus. Er redete als Einziger hier einfühlsam auf mich ein, deswegen beschloss ich ihm zu vertrauen.

Außerdem lächelte er mich so freundlich an, ich wollte es mir erst nicht eingestehen, aber es gefiel mir.

„Ich weiß und verstehe, dass du mit Sicherheit viele Fragen hast, aber es ist noch nicht an der Zeit, diese zu beantworten, eigentlich darf ich auch nicht hier bei dir sein, y/n. Ich hoffe, du verstehst, dass ich jetzt leider gehen muss, aber wir sehen uns bestimmt morgen. Tschüss, y/n", erwiderte er.

Ich wollte mich noch verabschieden, aber er war schon weg. Wenige Minuten darauf kam Papa herein. Deswegen musste er wohl verschwinden, aber warum darf Papa nicht wissen, dass er da war?

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