Mina's Sicht:
Heute war ein ganz normaler Tag. Ich betete zuerst zu Jesus. Ich bat ihn darum den heutigen Tag zu segnen und mir beizustehen, weil jemand in meiner Klasse mal wieder irgendeinen Mist über mich verbreitet hatte und jetzt krieg ich wieder anonyme Nachrichte wo sie mich als Jesus Freak beleidigen. Ich hatte mich inzwischen dran gewöhnt. Anfangs war es schwierig für mich weil mich niemand akzeptierte so wie ich bin aber ich weiß das ich die Aktzeptanz von Menschen nicht wirklich brauchte. Es ist nur wichtig was Gott über mich denkt. Ich wusste dass wenn ich anfange Jesus von ganzem Herzen zu folgen, dass viele Menschen mich danach verachten werden. Ich meine Jesus hat selbst gesagt das wenn man ihm nachfolgt dass viele einen hassen werden. Ich schaute auf mein Handy und ich hatte schon wieder eine Nachricht von einer unbekannten Nummer.
Unbekannte Nummer:"Geh sterben! So eine religiöse Tusse brauchen wir nicht auf dieser Welt!"
Als ich diese Nachricht las, war ich geschockt. Jesus wieso musste diese Person mir den Tod wünschen? Ich fing an zu heulen. Manchmal konnte ich einfach nicht mehr.Ja ich bin der Meinung das ich mir das nicht zu Herzen nehmen sollte, aber diese Worte taten mir trotzdem weh. Ich überlegte ob ich heute doch nicht zu Hause bleiben sollte. Doch dann erinnerte mich der Heilige Geist an einen Bibelvers
"Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt."
Matthäus 5:11
Ich wischte meine Tränen weg. Danke Jesus das du mich daran erinnerst das ich,wenn ich beleidigt werde mich glücklich schätzen kann, weil es auch bedeutet das ich auf dem richtigen Weg bin und dir nachfolge. Ich ging jetzt die Treppen runter und lief ins Esszimmer. Dort wartete meine Mutter mit einem leckeren Frühstück auf mich. Mein Vater war schon zur Arbeit gefahren.
Ich:"Guten Morgen!"
Mum:"Guten Morgen Schatz!Hast du gut geschlafen?"
Ich:"Ja das hab ich!"
Heute gab es Pfannkuchen zum Frühstück.Bevor wir anfingen zu Essen, dankten wir Gott dafür das er uns mit Essen gesegnet hatte. Wir aßen beide unser Essen. Meine Mutter wusste von all dem Mobbing nichts,weil ich es lieber alles für mich behielt. Ich wollte sie damit nicht belasten.
Ich:"Ist Jonathan auch schon weg?"
Jonathan ist mein älterer Bruder der inzwischen auf die Uni geht aber immer noch bei uns lebt.
Mum:"Ja er musste schon früher gehen!"
Nach dem Frühstück fuhr mich meine Mutter zur Schule. Dort angekommen ging ich in mein Klassenzimmer und setzte mich an meinen üblichen Platz. Wie immer ignorierten mich alle oder schauten mich angewidert an. Ich bekam auch mit das jemand sagte, dass der Jesus Freak wieder da ist. Ich ignorierte es und nahm mein Mäppchen und meinen Block aus der Tasche und legte beides auf den Tisch. Nach einer Weile kam meine Beste Freundin Anjali und setzte sich neben mich. Sie ist die Einzige die aus meiner Klasse mit mir redete und mich immer vor allen verteidigte. Ich bin Gott so dankbar das er mir so eine tolle Freundin geschenkt hatte. Auch wenn sie nicht an Jesus glaubte war sie immer auf meiner Seite. Ich hoffte das sie irgendwann den Weg zu Jesus findet.
Anjali:"Hey Mina,wie geht es dir?"
Mina:"Mir geht es ganz gut und dir?"
Anjali:"Mir geht es auch ganz gut."
Wir lächelten uns gegenseitig an. Auf einmal kam das beliebteste Mädchen aus unsere Klasse mit ihrer Clique zu mir und schaute mich von oben bis unten an. Ihr Name war Jenny.
Jenny:"Ey Leute schaut doch mal was die bitte für Klamotten anhat! Hahahhaha!"
Ich wusste grad nicht wo das Problem ist. Ich hatte heute einfach einen langen türkisfarbenen Rock der einne hohe Taille hatte an und hab das mit einem weißen Tshirt der sich im Rock befand kombiniert.(Ich hoffe ihr versteht was ich meine 😂) Ich konnte doch tragen was ich wollte.
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Jesus Freak
Novela JuvenilMein Name ist Mina ich bin 17 Jahre alt und glaube an Jesus. Dafür werde ich immer wieder beleidigt und schief angeguckt. Alle in meiner Klassen meiden mich bis auf meine beste Freundin. Aber kein anderer nimmt sich Zeit mich wirklich kennenzulernen...
