Prolog

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«Dieser beschissene miese kleine fiese Zauberer! Und nein ich beruhige mich nicht!», schrie ich Kai an, während ich in einem Haufen Müllsäcke in einer verdreckten, dunklen Seitengasse lag. Kai lachte sich derweilen einen Ast ab. Danke an dieser Stelle. «Könntest du mir vielleicht mal helfen?», schnauzte ich ihn an. «Aber natürlich My Lady», scherzte er. «Halts maul», keifte ich wieder. Er konnte ja nichts für meine Lage aber ich hatte grade echt miese Laune und das alles nur wegen diesem miesen fiesen Zauberer. Und ein paar Göttern, die mir mein Leben schon seit Jahren zur Hölle machen.

Aber erst mal sollte ich vielleicht erzählen wie ich überhaupt in diese Laage kam.
Was man über mich wissen sollte ist, ich bin eine Tochter des Pluto, nicht der Planet, der leider keiner mehr ist  (Frechheit) sondern des Gottes. Mein Vater ist der Gott der Unterwelt. Was mich zur Halbgöttin macht, bevorzugt Halbblut. Und meine Mutter ist eine Elbe aus Mittelerde, wie das geht? Fragt am besten einfach nicht. Jedenfalls habe ich dadurch die gleiche Sterblichkeit, wie die Jägerinnen der Artemis. Warum ich die Griechische form benutze? Ich bin zwar Römerin, aber bei denen ist mir alles viel zu strickt, ich mag die Griechen viel lieber. Aber ich komme vom Thema ab, also noch mal, wie ich in diese missliche Laage kam.

Ich wollte eigentlich nur mal Urlaub vom Halbblut leben in Bruchtal machen, bei meiner Mutter. Und eventuell mit Elladan und Elrohir ein paar Elben in den Wahnsinn treiben, Arwen wegen Aragorn Aufziehen Glorfindel über sein erstes Leben ausfragen und einfach mal nicht in Gefahr sein, als dieser Maja (oder was auch immer der ist) Gandalf einfach so auftauchte und meinte, dein Vater braucht dich. Mein Vater brauchte mich also, mal was ganz neues. Am liebsten, hätte ich Mithrandir ins reissende Gewässer vom Bruinen geschubst auch wenn er nichts dafür kann. Obwohl wir reden hier von Gandalf vielleicht, hätte ich ihn doch ins Wasser schubsen sollen. Aber dafür war es jetzt schon zu spät, denn dieser miese fiese Zauberer, legte schon irgendeinen Zauber über mich, der mich in die Welt der Sterblichen bringen würde. Dort landete ich in den Müllsäcken und wurde von meinem Cousin, was auch immer Götter haben keine DNA, ein Kind der Demeter, Kai abgeholt. Nur um den Göttern mal wieder ihre Unsterblichen vier Buchstaben zu retten. Mittlerweile, weiss ich schon gar nicht mehr, wie oft ich in meinem Unsterblichen Leben als Halbelbin, Halbgöttin schon zur Rettung der Götter ausrücken musste. Jedenfalls liege ich deswegen auf einem Haufen stinkenden, halbvergammelten Müllsäcke. Und wenn ich wieder komme, kann Gandalf sich auf was Gefasst machen. Aber davor rette ich die Welt! (Mal wieder.)

Ich überarbeite das grade und dann mal schauen. Ich hab schon voll lang nichts mehr veröffentlicht. Also ja. ABER ich hoffe es gefällt euch. Und viel spass beim Lesen. Ich habe das 2020 geschrieben da war ich 14 drum wundert euch bitte nicht zu sehr. Es ist manchmal etwas fragwürdig. 
~Erdnussbrot

Mein Leben als Halb-Wesen PJ/HdR CrossoverStories to obsess over. Discover now