Sasuke hat es geschafft. Er hat Naruto besiegt. Leider pumpt sein Herz noch Blut in den schwachen Körper. Aber das ist jetzt auch nicht mehr schlimm.
Die anderen Shinobis blicken zu ihm. Denn die Hoffnung in deren Augen ist verschwunden. Naruto hat den Kampf verloren.
In Sasukes Gesicht schleicht sich ein Grinsen. Endlich hat Sasuke es geschafft. Wenn Naruto aufgibt, dann sehen die Anderen auch welche Niederlage sie haben und machen ein Rückzug. Denn sie kommen nicht an den Uchiha ran. Sie versuchen es auch gar nicht.
„Na, wenn das so ist, bin ich jetzt der Hokage", ruft er zu den Massen.
Stille. Keiner sagt mehr was. Ungläubig starre sie den Schwarzhaarigen an. Doch der ist sich sicher. Er kann Hokage werden.
So kann er seinen Plan nachgehen.
Er tretet näher zu dem Volk, dabei stößt er noch mal den Kopf von Naruto weg.
Jetzt hat er die Macht. Alle blicken ihn an. Noch immer.
„Wenn keiner was dagegen hat", spricht Sasuke weiter. „Wenn doch, dann kämpfe mit mir".
Doch keiner meldet sich. Alle sind noch zu erschöpft von dem Krieg, den sie noch vor paar Stunden erlebt haben.
Mit einem Grinsen dreht sich der junge Uchiha weg und begibt sich zu Konoha. Seine Heimat.
Die mehr oder weniger in Schutt und Asche liegt. Schade, dann muss das Ganze wieder aufgebaut werden. Doch Sasuke wird kein Finger krümmen um denen zu helfen.
Er ist ja schließlich Hokage. Die haben andere Arbeit zu leisten. Außerdem ist das Gebäude, wo Sasuke nur arbeiten geht, nicht beschädigt. Was für ein Glück.
Jahre später
Sasuke ist glücklich mit seiner Position. Die Anbu gehorcht ihm und die Anderen auch. Wäre da nur nicht die Rebellion. Dann wäre alles besser.
Die Rebellion erwacht nach nicht nur sieben Monate seines Amtes. Sie sind gegen den Uchiha. Sie wollen ihn nicht. Doch Sasuke interessiert sich nicht an kleine Bauern. Sollen die doch lauter werden, dann kann man sie ergreifen und festnehmen.
Wie es wohl Naruto geht? Der ist immerhin seit dem Kampf im Gefängnis. Kein normales Gefängnis. Ein etwas anderes. Je nachdem ob Sasuke Lust hat, will er einen Bericht hören von den Anbus, ob sein damaliger bester Freund erwacht ist.
Doch der bleibt auf der harten Matratze liegen und öffnet nicht die Augen. Ein gutes Zeichen für Sasuke.
Der sitzende Sasuke steht auf und dreht sich zum großen Fenster. Er blickt auf Konoha herab. Das gehört ihm ganz allein.
Schwarze Augen wenden sich zur der Uhr. Es ist Zeit Schluss zu machen. Somit räumt er nochmal sein Tisch auf und begebt sich nach draußen.
Die Menschen die ihn begegnen, verbeugen sich ihm tief. So soll es auch sein.
Sasuke blickt zu dem Mond, aus dem Augenwinkel bemerkt er, dass ihm Anbus beschatten. Das hat er sich selbst rausgesucht, da es oft vorkommt, dass die Rebellion ihn in der Nacht angreift. Die sind extrem feige.
Aber Sasuke kann damit fertig werden, nur kann er nicht jeder Nacht damit zu verbringen auf die zu warten. Nein, das wäre zu verschwenderisch.
Deshalb ist doch seine Leibgarde bei ihm. So kann der letzte Uchiha friedlich in der Nacht schlafen.
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Hokage
FanfictionEs ist oft schwer, den Frieden zu halten, wenn die Menschen den Anführer nicht mögen. Beginn: 21/02/21 Ende: Originalbild: https://de.narutopedia.eu/wiki/Sasuke_Uchiha
