Du

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Heute besuchte ich mein Grab,

Ich sah wie du dort saßt.

Dein Gesicht, Tränen überströmt,

Deine Augen, von den Tränen geröt'.

Ich setzte mich neben dich,

Und sagte „ich sehe dich,

Ich höre dich,

Ich fühle dich,

Doch du mich nicht."

Der Himmel scheint so weit entfernt,

Und es scheint, und es scheint ein einziger Stern,

Hier in der Dunkelheit die dein Fehlen in meiner kleinen Toten Welt verbreitet,

Und dennoch stehe ich dir selbst jetzt, zwischen den Welten noch immer zur Seite.

Jeden Tag,

sitzt du an meinem Grab,

Ich reiche dir meine Hand,

Ich schreie deinen Nam',

Doch du hörst mich nicht,

Der Tod ist wie die Hölle ohne dich

15 years among the deaths (Part I)Mga kuwentong kahuhumalingan mo. Tumuklas ngayon