So eine neue Geschichte von mir nach langer Zeit. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind sehr wahrscheinlich enthalten. Genauso wie Cliches. Ich hoffe ihr habt Spaß am lesen und würde auch gerne über Feedback freuen.
Kartons überall. Auf dem Boden, auf meinem Bett, auf meinem Tisch und an allen stellen wo man Kartons gut abstellen konnte.
Meine Mutter raste wie eine verrückte durch die Wohnung und fand hier un dort noch etwas zum einpacken. Seit heute Morgen sieht unsere Wohnung aus wie ein Chaos. Der Grund? Wir ziehen um. Mehr wusste ich auch noch nicht, nur das es weit weg von unseren jetzigen Stadt ist.
Ich war sehr erleichtert endlich aus dieser Stadt rauszukommen. Ich war mehr der Einzelgänger, weshalb ich eh niemanden vermissen werde. Nur unsere Nachbarin. Eine Rentnerin mit vier Hunden. Sie war alleine, weshalb ich gerne zu ihr kam und bei allen möglichen Kleinigkeiten aushalf und mit den Hunden spielte.
Der Karton der vor meinen Füßen auf den Boden landete holte mich aus meinen Gedanken. Meine letzten Sachen packte ich in den Karton und brachte dann alle runter zu unseren Auto. Naja, es war ein gemieteter Transporter. Unser Auto hatte meine Mutter letzte Woche verkauft.
Ich war schon ganz schon gespannt wo unsere Reise hingeht und wie unsere neue Wohnung aussehen wird. Verträumt machte ich mich auf den Weg zurück in die Wohnung. Meine Mutter brachte gerade ihre letzten Kartons zum Auto. Mein Blick wandert nochmal durch die ganze Wohnung als würde ich Abschied nehmen. Dann schnappte ich mir noch den Katzenkorb mit meiner kleinen süßen Pixie. Sie war auch schon ganz schon nervös. Ich schloss die Wohnungstür hinter mir und atmete nochmal tief durch bevor ich mich zu meiner Mutter in das Auto setzte. Pixie verstaute ich auf dem Sitz neben mir.
8 Stunden später
Durch das stehenbleiben des Autos wurde ich wache. Müde öffnete ich meine Augen und mein Blick fiel aus dem Fenster. Wir standen in der Einfahrt von einem großen, weißen und sehr schönen Haus. Ich schluckte. Das sieht weder nach einer Wohnung noch nach einem billigen Haus aus. Dann fiel mir das Auto und das Motorrad auf das Vor der Garage stand. Ein BMW M8 und eine schwarzweiße Supersportler mit blauen Details. Wow ich war begeistert und sprang aus dem Sprinter und die zwei Fahrzeuge genauer anzusehen.
"Mary da bist du ja endlich. Wie war die Fahrt?", ein Mann um die vierzig kam aus dem haus und steuerte auf meine Mutter zu. "Sehr anstrengend Marco, aber ich bin froh es endlich geschafft zu haben", Meine Mutter fiel ihm in die Arme.
Verwirrt stand ich in der Einfahrt und beobachtete meine Mutter und den mir fremden Mann. Meine Mutter hatte mir also verschwiegen das sie einen Freund hat. Ein Weltuntergang war das aber nicht. Solang meine Mutter glücklich ist, und ihr an ihrem Geschmack kann man auch nicht meckern.
Marco löste sich von meiner Mutter und kam auf mich zu. "Du bist dann wohl Alice. Willkommen im Wunderland." Ich schmunzelte, Marco schien sehr nett zu sein. "Nett sie kennen zulernen Marco. Guter Geschmack bei der Fahrzeugauswahl."
"Danke. Schlechten Geschmack kenn ich nicht", ertönte eine Fremde Stimme hinter Marco. eine Junge, zwei drei Jahre älter als ich trat hinter Marco hervor. Er war nochmal ein gutes Stück größer als sein Vater. Seine Beine steckten in einer schwarzen Cargohose, zusammen mit schwarzen Lederstiefel an seinen Beine. Der Oberkörper steckte in einem schwarzen Shirt mit V-Ausschnitt und einer Motorradjacke. Den passenden Helm hielt er in seiner Hand. Seine Blick huschte über meine Körper, von oben nach unten bis seine blauen Augen wieder in meine schauten. Seine Hand fuhr durch seine schwarzen Haare und er setzte den Helm auf. Arrogant lief er an mir vorbei und setzte sich auf das Motorrad. Mit ein paar Handgriffen war die Maschine gestartet und der Motor heulte laut auf. Er rollte rückwärts die Einfahrt runter und raste dann davon. Mein Blick folgte ihm bis er nicht mehr zu sehen war.
"Und das war Jayden. Mein Sohn. Für sein Verhalten muss ich mich natürlich entschuldigen. Seit ein paar Jahren ist er wie ausgewechselt.", Marcos Blick war verletzt, und lag auf der Stellen wo man Jayden zum letzten mal sehen konnte.
"Kommt wir müssen das auto noch ausräumen", riss meine Mutter uns beide aus den Gedanken. Zusammen stellten wir alle Kartons und Lexie im Eingangsbereich ab, da der Sprinter schon bald abgeholt wird.
"Komm ich zeig mir dein Zimmer", Marco nahm sich zwei Kartons von mir und ging die Treppe hoch. Mit Lexies Korb in der einen und einer Tasche in der anderen Hand folgte ich ihm. Wir waren im Dachgeschoss. Der Flur hatte vier Türen. zwei auf der einen und Zwei auf der anderen. "Zur ihrer Rechten haben wir eine kleines Wohnzimmer und ein Kinozimmer. Nur für euch beide. Auf der linken das hintere Zimmer ist Jaydens und das Vordere ist deins", erklärte mir Marco und öffnet dann meine Zimmertür.
Wow. Das Zimmer war riesig. In der Mitte ein sehr bequem aussehendes Bett, Vor der Fensterfront stand ein riesiger Schreibtisch. Gegenüber von meinem Bett war ein Fernseher und eine Kommode. Dann war da noch eine Wand mit zwei Türen. Marco verließ mein Zimmer wieder und voller neugier machte ich die erste Tür auf. Ein begehbarer Kleiderschrank. Hinter der anderen Tür fand ich ein Bad. Wahrscheinlich mussten wir uns es teilen, den auf der anderen Seite war eine weitere Tür. Auch wenn ich neugierig war traute ich es mich nicht ein Blick durch die Tür zu wagen.
die restlichen Kartons holte ich nach und nach in mein Zimmer, aber packte nur das wichtigste aus bevor ich mich erschöpft auf das Bett fallen ließ. Es dauerte keine Minute und ich war in das Land der Träume versunken.
So hab ganz vergessen hier noch ein nettes Hallo einzufügen. Wie gesagt es ist meine zweite Geschichte, die ich hier schreibe. Ich weis nicht wie regelmäßig ich updaten werde, da ich am 1. Oktober anfange zu studieren. Ich hoffe ich werden auf den Zugfahrten immer mal wider die Zeit haben um ein Kapitel zu schreiben. Auf Instagram kann man mich auch stalken heiße da lenithewolf. Viel Spaß beim lesen und sonst so:)
KAMU SEDANG MEMBACA
Jayden
Fiksi RemajaEin neuer Abschnitt in meinem Leben hat begonnen. Eine neue Stadt und eine neue Familie. Ein Junge voller Geheimnis und arroganter als alle Models dieser Welt zusammen. Apropo Model, das könnte man von ihm auch denken. Aber so schön er auch von au...
