Sehun P.o.V
Gelangweilt stocherte ich mit meiner Gabel in der Pampe vor herum, die man auch Essen nennt, oder in dem Fall auch Abendessen.
Ob es jedoch Essbar ist weiß ich, ehrlich gesagt nicht. Riechen und Aussehen danach tut es beides nicht. Vor allem sind wir hier in einem Haus voller, naja Psychos, wer weiß was hier reingeschmuggelt wurde. „Hmm~ Magst du nichts essen", fragte mich Jongdae und schluckte gerade noch den letzten Bissen seiner Pampe runter. Ohne ein Wort zusagen, stosse ich mein Teller von mir, zu meinem Gegenüber, der seine Schüssel wegstosst und sich an meiner vergnügte.
Lächelnd schaue ich ihm zu wie er sich wiedermal über so was kleines freute. Ich mag es wie er immer so unbeschwert wirkt, dass bringt gute Laune diesen Grauenhaften Ort, wieso er eigentlich in dieser Psychiatrie ist weiß niemand.
Auf mich wirkt er eigentlich ganz normal, anders als die Anderen, eingeschlossen mich.
Mein Blick schweifte zu dem Weisshaarigen am anderen ende des Tisch. Naja Kris ist natürlich auch ein Fall für sich alleine. Er sprich nie, zeigt keine Emotionen und hat einen kalten Charakter. Manchmal frage ich mich was in seinem Kopf abgeht, aber er ist erst etwa eine Woche da, also ein Neuzugang. Vielleicht öffnet er sich ja noch ein bisschen.
„Sehun~ wusste das wir heute Neuzugang bekommen?", riss mich die angenehme Stimme von Baekhyun aus den Gedanken der sich fest an meinen Arm geklammert hat. Fragend schaute ich denn Brünett an meiner Seite an.
„Na heute bekommen wir zwei Neuzugänge.", sagte er belustigt und sah mich mit Kulleraugen an, was er damit bezwecken will, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aber es sah süss aus.
„In letzter Zeit gibt es sehr viele Neuzugänge oder? Vor fünf Wochen Chanyeol, letzte Woche Kris und nun schon wieder Zwei auf einmal.", riss Junmyeon auf der anderen Seite des Tisches, meine Aufmerksamkeit auf sich. Nachdenklich nickte ich. „Aber es gehen auch viel.", brachte Jongdae knapp mit vollem Mund heraus. Auch dieses mal nickte ich zustimmend. Wie fest ich Veränderungen hasste. „Kim Jongdae, man spricht nicht mit vollem Mund!", mahnte Junmyeon, mein braunhaariges Gegenüber, der nur die Augen verdreht und sich dann wieder seinem Essen widmete.
„Werden die Neuen eigentlich eine Einzelzimmer haben?", meldete sich plötzlich Chanyeol, der neben Baekhyun saß. „Glaube ich eher nicht. Ich glaube die werden wieder neue Zimmereinteilung machen, das sich jemand um sie kümmert.", antwortete Junmyeon ihm und räumte unser Geschirr zusammen. Er war wirklich wie eine Eomma für uns.
Zum Glück! Er ist am längsten hier und kennt sich am besten aus. Ich hingegen bin erst ungefähr ein Jahr hier gefangen. Er war der der mich am ehesten aufgenommen hat, sonst wäre ich wohl verreckt.
Aber als es mir an schlimmsten ging, hat Baekhyun mir am meisten geholfen. Ohne ihn würde ich immer noch vor mich hingammeln. Baekhyun war ein halbes Jahr später gekommen und hat mir geholfen. Unglaublich schnell hatten wir uns angefreundet, obwohl er starke Verstauens Probleme hat. Auch nur ich, Junmyeon und Chanyeol können uns ihm nähern. Andere lässt er nicht an sich ran, und uns lässt er nicht mehr los.
„Baekhyun, kommst du noch ihn denn Spielraum bevor wir zurück müssen?", fragte Chanyeol, denn hellbraun haarigen der, wie erwartet, immer noch an meinem Arm hängt. „Nur wenn Hunnie~ auch mit kommt.", sagte er sicher und man konnte sofort die Enttäuschung in Chanyeol's Gesicht erkennen. „Sorry Baekhyun, ich habe jetzt gleich noch ne' Gesprächs Stunde. Geh doch schon ohne mich.", sagte ich und wuschelte, ihm mit meiner freien Hand durch die Haare. Erst schaute er mich enttäuscht an, doch lächelt dann verstehend, bevor er aufstand und Chanyeol am Handgelenk in Richtung Spielraum zog.
Ich lächelte den beiden hinterher. Sie waren beide wirklich zu süß und kindisch, obwohl sie beide älter sind als ich. Die beiden sind wirklich der Sonnenschein dieser Psychiatrie und Baekhyun war mein kleiner Sonnenschein, was aber niemand wusste, das war mein kleines dunkles Geheimnis. Auch wenn es manchmal höllisch weh tat, freute ich mich für die beiden das sie sich gefunden haben. Wenn man nicht wüsste, das sie psychische Störungen haben würde man denken sie wären normal. Aber das denkt man auf den ersten Blick bei jedem von uns.
„Ewwww hört auf so rum zuschwulen. Ist ja eklig.", unterbrach die angewiderte Stimme von Jongdae meinen, ausnahmsweise positiven Gedankengang und ich funkelte ihn böse an. Junmyeon übernahm zum Glück das Sprechen für mich, sonst könnte es böse enden. Aber der Junge lernte wohl nie aus seinen Fehlern, auch nich nach dem er einmal kurz ins Krankenhaus musste dank mir.
„Jongdae! Behalt deine Homophone Neigung für dich und lass anderen ihr Glück. Lass deine Enttäuschung nicht an ihnen aus .", sagte der Schwarzhaarige streng und mein Gegenüber verdrehte nur die Augen, bevor er auf stand und mit einem: „Es ist halt einfach hässlich. Und nein, ich bin nicht eifersüchtig...", denn Raum in Richtung Spielraum verliess. Junmyeon seufzte nur genervt auf. „Kinder manchmal wirklich. Nimm's nicht persönlich Sehunie~ du weisst ja wie er manchmal ist. Er hatte einfach nicht genug Liebe." erklärte er mir und ich nickte verstehend. „Natürlich Junmyeon, danke das du dich eingesetzt hast. Ich kann immer noch nicht für Sicherheit garantieren. Also ich geh dann mal, bis später Eomma." sagte ich und er lächelte mich verstehend an. „Viel Glück Sehun, das auch du bald hier raus kommst." sagte er noch und ich winkte ihn endgültig, bevor ich denn Raum ebenfalls verliess und mich in Richtung Gesprächs Zimmer machte.
Auf dem Weg dorthin kamen mir zwei Wachmänner entgegen, zwischen ihnen lief ein Hellbraun haariger Junge, der jedoch sehr Feminine Gesichtszüge hat. Er war etwas kleiner als ich und scheint auch Jünger. Er hat eine Hellblaue engere Jeans, ein weites weisses Shirt und darüber eine modische Schwarze Jacke mit Pelzkapuze.
In seiner Hand hält er eine grosse Tasche und unter seinem Arm hat er ein Kuscheltier geklemmt. Schüchtern mit dem Blick auf dem Boden läuft er an mir vorbei, jedoch hebt er kurz seinen Blick und seine dunkelbraunen, rehartigen Augen schauen in meine und mein Herz setzt kurz aus.
Er muss ein Neuzugang sein. Er ist schön.
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Herzlichen Willkommen zu einem neuen Buch und einer weiter Exo ff(*≧∀≦*)dieses mal geht es wie die Beschreibung, der Titel und alles andere sagt um 12 Jungs mit Psychischen Problemen. Was ich ab dieser Stelle nich sagen will, es gibt für jeden von ihnen sicher ein Happyend, den Ich hassen es wenn jemand stirbt. Sonst ist die Geschichte eher Spontan! Also viel spass beim lesen✌︎('ω'✌︎ )
Eure Luyajagyia9584
BINABASA MO ANG
Live in a Psychiatrie ||PAUSIERT||
FanfictionEin Dach unter dem nur Psychopathen leben? Eine Störung schlimmer als die andere? Vom Paranoider bis zum Killer.... und was ist wenn sich plötzlich zwei in den Selben Typen verlieben und der andere ist Homophon? !!WARNIG!! -boyxboy -Smut -Selbstverl...
