Two

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A D R I A N

,,Das geht nicht mehr so weiter mein Sohn!", zischte mein Vater und schaute mich wütend an. Seine goldene Uhr kann man deutlich sehen. Es ist eine Million wert. Ich kriege so eine erst, wenn ich mein Abschluss habe. Doch dieses Jahr wird daraus nichts.
Mit vielen schwänz Stunden und Nachsitzerei kann ich es voll kommen vergessen. Meine Mutter sitzt direkt rechts neben meinem reichen Vater, da mein Dad ganz vorne sitzt. Ich sitze links. Mom schweigt nur und isst ihr Essen.

,,Das kann nicht mehr so weiter gehen. Bald wirst du deinen Abschluss haben. Ich will,dass du meine Firma übernimmst!", meckerte mein Vater weiter und schaute mich streng an. Ich verdrehte die Augen. Die Firma, Lieblingsthema meines Vaters. Er will unbedingt, dass ich seine Firma übernehme. Somit habe ich ein Familienerbe erweitert. Doch ich möchte lieber ein eigenen Club gründen,wo jeden Abend eine Party gefeiert wird. Oh Ja, das wäre toll. Jeden Abend Mädchen, Party und Musik. So wäre ich happy. Doch mein Vater gefällt das ganz und gar nicht. Er meint, dass ich reine Zeit Verschwendung. Doch ich frag mich Ernsthaft ob er auch mal gefeiert hat?

,,Dad ich möchte die deine Firma nicht übernehmen!", meinte ich und schaute streng und ernst. Meine Mutter hatte die Faxen dicke und stand auf und haute ihre Faust auf den Tisch.

,,Genug! Es reicht! Alex du ins Büro. Und Adrian ins Zimmer!", schrie meine vierzig Jährige Blondhaarige Mutter. Mein Vater und ich zuckten vor schrecken, danach ging er in sein Büro und ich in meinem Zimmer. Ich schmiss mich aufs Bett und nahm mein Handy. Ich schrieb mit den Jungs in unserer Gruppe:

Jo was geht? -Adrian

Nichts bro. Hab gerade anschiss bekommen. - Justin

Am meisten ich. -Manuel

Lol. Mein Dad meinte ich muss für meinem Abschluss konzentrieren. Schwachsinn! -Adrian

Mein Vater auch. Aber hab null bock.
-Manuel

Meine Mutter ist so. Mein Vater ist es scheißegal(Glaub ich)
-Justin

Boa ich glaube ich muss pissen. -Manuel

Geh doch. -Justin

Kein Bock aufzustehen:P -Manuel

LOL -Adrian

Okay muss jetzt aufhören Caio. -Justin

Bye. -Manuel

Bye -Adrian

Ich legte mein Handy zu Seite und schaute auf die Wand. Ich kann mir schon meine Zukunft vorstellen Party, Mädchen und feiern. Besser als sich den ganzen Tag auf den hintern zu setzten und dämliche Meetings zumachen. Dass nen' ich ein Leben.

J A K E

,,Jake ich habe dir tausend mal gesagt, du sollst aufhören zu rauchen!", zischte meine Mutter und ist stehend vor mir mit der Packung in der Hand. Ich schaute gerade meine Lieblings Sendung, als Mom nach meinem Namen rief. Sie ist wieder mal sauer,weil ich geraucht habe. Doch heut' zu Tage raucht jeder Teenie. Ist das nicht Gewohnheit? Ich verdrehte meine Augen.

,,Mom lass mich doch", meckerte ich sie an. Doch die blondhaarig Frau vor mir, die Jetzt vor dem Fernsehen steht und ich meine Sendung stört.

,,Nein Jake! Das geht nicht mehr so weiter!", zischte die Frau, die mich mit 17.Jahre bekommen hat. Damals hatte sie in einem Café gearbeitet, da sie dass Studium nicht zahlen konnte. Doch als sie von mir Schwanger war gab sie es auf, ihren Job und ihr erst neu angefangenes Studium. Ich bin ihr sehr Dankbar dafür. Meine Mutter ist einfach eine Kämpferin. Meine Tante Elisabeth ebenfalls. Sie ist Fabrikarbeiterin, während meine Mutter in einem anderem Café arbeitet. Meine Großeltern sind zuhause und sind für das haus zu ständig. Doch im Moment wird das Geld knapp, da Mom mir unbedingt Geld fürs Studium und College Sparen will. Was ich nur schwer akzeptieren kann.

,,Komm mal runter Schwesterherz. Er wollte doch nur Spaß", meinte meine 29.Jährige Tante die auf dem kleinen Esstisch sitzt uns ein Magazine ließt.

,,Das nennst du Spaß?! Rauchen und Party. Echt ein toller Spaß!", zischte meine Mutter und schaute ihre Schwester an. Meine Großeltern saßen neben mir.

,,Schätzchen komm doch zu Ruhe. Er ist halt daran gewöhnt", sagte meine Grandma und schaute ihre Tochter an.

Meine Mutter sagte nichts und schmiss die Packung auf den Boden und nahm ihre Jacke. Sie machte die Tür auf und ging raus.

,,Mom!", schrie ich hier hinter her, doch sie war schon draußen. Ich nahm auch meine Jacke und ging raus. Draußen war es schon bisschen dunkel,der Wind wehte leicht. Ich sah sie lehnend an einem Baum stehen. Ich ging zu ihr.

Wir schwiegen nur. Bis ich anfing zu reden:,,Mom ich weiß,dass war falsch was ich gemacht habe. Doch ich verspreche dir,ich werde nicht so wie Dad."

Ihre Träne bildeten sich wieder. Ich hasse es wenn sie weint. Das schmerzt mich sehr. Seine eigene Mutter, Fleisch und Blut so sehen zu müssen.

,,Dein Vater", begann sie zitternd zu sprechen und lächelte leicht, ,,hat gemeint,dass du mal etwas großes Werden wirst."

Ich lächelte leicht und nahm meine Mutter in den Armen. Sie fing an zu weinen doch ich tröstete sie.

,,Psst Mom. Alles wird gut", versuchte ich sie zu beruhigen. Sie gab ein kurzes Danke. Und wir lösten uns wieder. So machten wir uns auf den Heimweg.

Love With meWo Geschichten leben. Entdecke jetzt