Natalies POV
Als ich aufwache ist es dunkel. Ich weiß nicht,ob es morgens oder abends ist. Eigentlich ist es mir relativ egal. Ich vernehme ein regelmäßiges Atmen und ich muss lächeln. Es ist so ein schönes Gefühl neben der Person aufzuwachen, die man liebt. Eigentlich hab ich ja keine Lust aufzustehen,weil es eh nur Stress geben wird. Ich weiß nicht ob Harry es mitbekommen hat,dass ich wach bin,aber hoffentlich nicht. Ich schließe meine Augen wieder,aber schlafen kann ich eh nicht mehr. Ich versuche so flach wie möglich zu atmen,so das er es wirklich nicht bemerkt.
„Seit wann atmen man beim Schlafen nicht mehr Prinzessin?“,fragt er amüsiert und drückt mich.
„Ich atme doch...“,sage ich.
„Was ist los?“,fragt er und setzt sich auf.
„Nichts. Was soll sein Schatz?“,lüge ich. Es tut mir weh ihn anzulügen,aber ich will nicht darüber reden.
„Lüg bitte das nächste Mal besser Prinzessin...“
„Es tut mir leid.. bloß... ich..hmmm...“,ich senke den Blick.
'Maaaaan du hast mir so weh getan. Glaubst du,dass ich dir von jetzt auf gleich wieder vertrauen kann? Glaubst du,dass ich vergessen kann,dass du mir mein Herz gebrochen hast?',sind meine Gedanken. Aber ich spreche sie nicht aus. Ich will nicht,dass es ihm wieder schlecht geht nur wegen mir.
„Du weißt,dass du mit mir über alles reden kannst,ja?“
„Ja natürlich Schatz. Aber es ist nur..“,fange ich an doch ich werde unterbrochen.
„Schon okay,wenn du nicht drüber sprechen magst. Aber weißt du was ich jetzt gerne tun würde?“,fragt er lachend.
„Was?“,frage ich lachend.
„Das.“,sagte er und küsste mich langsam und vorsichtig. So als könnte ich zerbrechen.
Nach kurzer Zeit lösen wir uns aus dem Kuss,weil jemand an der Tür klopft.
„Jaa?“,fragt Harry.
„Harry. Ich bins. Kann ich reinkommen?“ Es ist Liam. Harry guckt fragend zu mir und ich nicke nur.
„Komm rein Liam.“,ruft Harry.
Die Tür öffnet sich und Liam tritt ein
„Natalie... Ahm.. Ich wollte Harry was fragen... Alleine wenn möglich.“,sagt Liam zögernd.
Ich schaue Harry an und dann wieder Liam,welcher einen auffordernden Blick hat.
„Jaa ich geh ja schon..“,sage ich. Ich stehe auf und gehe genervt weg. Harry hat versucht mich am Handgelenk festzuhalten aber ich habe es abgeschüttelt. Kurz bevor ich zur Tür rausgehe,blicke ich noch mal in den Raum. Harry und Liam schauen mir beide nach. Liam mit einem Blick der eindeutig aussagt -Jetzt geh endlich- und Harrys Blick sagt -Bitte lass mich nicht wieder allein-.
Als ich rausgehe,steht Harry auf einmal hinter mir und drückt mir noch einen Kuss auf die Lippen. So als würden wir uns ewig nicht wieder sehen. Ich gehe wieder etwas auf dem Schiff spazieren. Ich gehe bei Sarah vorbei und sie schläft immer noch. Wie früher. Ich frage mich wo Zayn wohl ist.
Harrys POV
„Jaa ich geh ja schon..“,sagt sie genervt. Kurz bevor sie rausgeht,gebe ich ihr noch einen Kuss. Ich will einfach nicht,dass sie wieder geht. Ich will einfach nicht schon wieder ohne sie sein. Das ertrage ich nicht noch einmal. Ich hoffe einfach für Liam,dass es wichtig ist.
„Wow. Da scheint dir jemand schnell zu verzeihen.“,meint Liam.
„Was meinst du?“,frage ich.
„Alter du hast ihr das Herz gebrochen! Als du sie da stehen lassen hast. Sie kam zu mir und hat sich bei mir sozusagen ausgeweint,weil du nicht da warst. Du bist einfach gegangen! Harry ich bitte dich!“,meckert Liam.
Warum geht sie mit den Problemen zu Liam? Anstatt mit mir zu reden. Halt mal.. Ich war gegangen. Einfach so. Weg. Eiskalt. Oh mein Gott wie konnte ich nur?
„Liam... Ich.. Du... Du hast recht. Was soll ich tun? Hilf mir bitte.. Bitte.“,stammle ich,denn erst jetzt wird mir klar,dass ich damit alles aufs Spiel gesetzt habe.
„Sei einfach mehr für sie da und geh auf sie ein. Keine Ahnung. Du kennst sie am besten.“
„Danke Liam.“
Er verließ den Raum und ich dachte kurz nach. Man kann hier absolut nichts machen. Ich beschließe sie erstmal zu suchen. Weit weg kann ja nicht sein. Nach kurzer Zeit habe ich sie gefunden. Sie steht einfach da und schaut in die Ferne.
Natalies POV
Ich beginne in die Ferne zu starren und am Ufer sehe ich ein paar Zombies nahe des Wassers,aber ich weiß,dass sie nicht hier her kommen können,weil es außerhalb ihrer Möglichkeiten liegt. Ich weiß zwar nicht ob es gut ist,dass wir die Beleuchtung des Bootes anhaben aber naja. Die Sterne funkeln so schön. Ich sehe eine Sternschnuppe und wünsche mir,dass alles endlich wieder normal ist. Oder zumindest,dass Harry wenigstens bei mir bleibt.
„Hast du gesehen? Eine Sternschnuppe. Wünsch dir was.“,sagt Harry als er mich von hinten umarmt.
„Das hab ich schon und es ist grade wahr geworden. Du bist hier.“
Eine ganze Weile stehen wir noch hier und schauen in die Sterne. Er holt ein paar Decken und Kissen,damit wir es uns hier draußen bequem machen können. Ich lege mich zu ihm auf die Decke und er zieht mich nah an sich heran. Ich genieße seine Nähe so sehr. Ich mag nie wieder auch nur für kurze Zeit von ihm weg sein. Niemals. Es ist mir egal,ob er mir mein Herz gebrochen hatte,denn jetzt ist er da und er ist so süß zu mir. Nach einiger Zeit wird es jedoch kühler und Harry deckt uns zu. Ich kuschle mich an ihn und es ist einfach nur toll hier so zu liegen und in die Sterne zu sehen.
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Hiii :)x
Sorry,dass das Kapitel so spät ist. Matty Selley hatte ne Followspree gemacht und ratet mal,wem er nicht gefollowed hat.- Richtig mir -.- *cry*
Ich hoffe,das Kapitel war nicht zuuu beschissen und ja.
Maaaaaaaaaaaaaaaaaan ich will ein Follow von dem!! :'(
xoxox NatalieStylesIrwin
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Apocalyptic Love (One Direction FanFic)
FanfictionAls Sarah und Natalie nach London kommen,treffen sie ihren alten Freund Niall wieder,der mit seiner Clique,die genau wie sie um ihr Leben kämpfen. Als Liam,der beste Freund von Niall,von einem der lebenden Untoten gebissen wird, der eine sich für de...
